Und die Moral von der Geschicht (zu Hause, in Deutschland)

Wieder zu Hause. Ich sitze an meinem schönen, modernen, sauberen Küchentisch in meiner schönen, modernen, sauberen Wohnung und freue mich, dass um mich herum alles schön, modern und sauber ist. Unten schleudert die Waschmaschine die zweite Fuhre durch, die Kinder spielen glücklich mit ihrem lange entbehrten Spielzeug, und ich genieße für einen Moment den ersten ordentlich zubereiteten grünen Tee seit gut drei Wochen.

Home at last.
Home at last.

Dieser Urlaub war anstrengender als die vorhergehenden: mehr Couchsurfing, mehr Krankheit, mehr abenteuerliche Verhältnisse. Aber er war auch noch ein bisschen wertvoller, was die Erfahrungen, die Horizonterweiterung, die Aha-Erlebnisse angeht. Wir haben wunderbare Menschen kennen gelernt und wunderschöne Landschaften gesehen. Es war großartig!

Diesen Eintrag meines Reisetagebuchs habe ich am 13. August 2012 verfasst.

Fragen? Anregungen? Kritik? Selber vor Ort was ganz anderes erlebt? Hinterlasst mir gern einen Kommentar – ich antworte euch, sobald ich kann.

Freilichtmuseum Tallinn: Ofen ohne Schornstein, aber kein Essen ohne Fleisch

Wir sind im Freilichtmuseum Rocca al Mare. Den Namen hat ein italophiler Bürgermeister dem Stadtviertel in Tallinns Norden im 19. Jahrhundert verpasst. Besonders italienisch kommt es mir nicht vor, aber auch hier ist es wieder wunderschön.

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