Schlagwort-Archive: Blogparade

Blogparade: AirBnB – top oder flop?

Seit Jahren ist ein einziger Artikel in meiner Liste der meistgelesenen Blogbeiträge ganz oben festgetackert: „Schlechte Erfahrungen mit AirBnB – Das passiert, wenn man das Portal umgeht“. Jeden Tag landen dort um die hundert Leser, obwohl der Text stilistisch wirklich nicht der Heilige Gral ist und eigentlich auch gar nicht von dem berüchtigten Buchungsportal handelt, sondern von den Gefahren, wenn man mit Vermietern Absprachen daran vorbei trifft. Nichtsdestotrotz sammeln sich in der Kommentarspalte Rückmeldungen von vielen Menschen, die unzufrieden sind und mit AirBnB schlechte Erfahrungen gemacht haben. Wir dagegen haben – abgesehen von den in jenem Artikel beschriebenen zwei Griffen ins Klo – bisher fast ausschließlich positive Erfahrungen mit Buchungen über das Portal gemacht. Um die Angelegenheit endlich mal auf breitere Füße zu stellen, rufe ich hiermit alle Blogger (und gerne auch Nicht-Blogger) dazu auf, ihre ganz persönlichen Ansichten und Erfahrungen mit AirBnB zu teilen – egal ob gut oder schlecht.

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Gänsehaut am Tara Hill: Eine selbst erlebte Lagerfeuergeschichte

Dies ist eine Geschichte, die eigentlich überhaupt nicht ins Blog sollte. Und wenn, dann bestimmt nicht so. Unser Besuch am Hill of Tara war kurz, nur auf der Durchreise, und er stünde auf der Prioritätenliste meiner geplanten Blogbeiträge ziemlich weit unten. Aber dann habe ich von der Blogparade auf 2-unterwegs.de gelesen, wo Miriam und Eva Lagerfeuergeschichten von Reisenden sammeln: Gänsehaut-Momente mit dem Hauch des Unerklärlichen. Da musste ich sofort wieder an diese Sache am Hill of Tara denken…

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Einmal rund um Dingle: Der perfekte Tag (mit Kindern)

Dingle gilt als eines der beliebtesten Ausflugsziele Irlands. Die fingerförmige Halbinsel im Südwesten des Landes bietet quasi Irland im Hosentaschenformat: All das, was sehnsuchtsvolle Urlauber an der Grünen Insel lieben, lässt sich hier an einem Tag abklappern. In so sehr touristischen Gegenden sind wir ja immer skeptisch. Aber als Sabine von Ferngeweht in ihrer Blogparade um Beschreibungen eines perfekten Urlaubstags bat, kam mir doch sofort unser herrlicher Tag auf Dingle in den Sinn – denn Dingle ist halt wirklich wunderwunderschön, und unser Programm war für uns als Familie (mit unseren ganz persönlichen Vorlieben und Erwartungen) tatsächlich perfekt.

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#gutgemacht: Was bei uns läuft (und was nicht)

Séverine von Mama on the rocks findet, dass bei ihr im Familienalltag zwar vieles drunter und drüber läuft – dass es aber auch mindestens eine Sache gibt, die richtig gut funktioniert. Etwas, wo sie als Mutter einfach mal alles richtig gemacht hat. Solche Dinge sollte man sich auch mal bewusst machen, findet Séverine, und ich finde das auch. Wir dürfen uns als Mütter und Väter ruhig mal feiern! Mein Beitrag zur Blogparade #gutgemacht.

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Roadtrip nach Irland: Steine, Strände, Straßen – und Windpocken

Im Sommer 2018 geht es für uns wieder auf die grüne Insel: ein neuer Roadtrip nach Irland mit Kindern! Dass wir dort schon mal gewesen sind, ist im family4travel-Blog erst zweimal nebenbei zur Sprache gekommen: in unserem großen Roadtrip-Tutorial (das überhaupt kein solches ist, sondern eine bunte Tüte voller Tipps und Tricks, die sich bei uns in zehn Jahren Roadtrips mit Kindern angesammelt haben), und als Silas von seinen frühesten Reise-Erinnerungen erzählt hat. Auch da kommt unser Familienurlaub in Irland aber nur ganz am Rande vor. Es ist ja auch schon ewig her – 2010 sind wir mit Kleinwagen und Kleinkindern an den nordwestlichen Rand Europas gefahren. Dass ich die alten Kamellen trotzdem noch mal hervorhole, liegt zum einen an meiner Vorfreude, die wunderschönen Landschaften bald wieder zu sehen – und an der Blogparade auf KindimGepäck zum Thema „Roadtrip in 10 Bildern“.

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Kosovo als Reiseziel: Urlaub im Krisengebiet?

Reisen in den Kosovo? Womöglich sogar mit Kindern? Im ersten Moment kam mir dieser Gedanke geradezu absurd vor. Im zweiten Moment dachte ich: Na ja, wieso eigentlich nicht? Mal recherchieren, wie die Sicherheitslage da heute so ist. Immerhin ist der Kosovo-Krieg auch schon wieder gut 15 Jahre her. Das war auf unserem Europa-Roadtrip, der uns mit unseren beiden Jungs im Grundschulalter zehn Monate lang mit dem eigenen Auto kreuz und quer über den Kontinent führte. Wir haben uns schließlich tatsächlich zu einem 4-tägigen Abstecher nach Priština entschlossen – und haben diese Entscheidung nicht bereut. Der Kosovo ist kein besonders bequemes Reiseland. Aber er ist durchaus eine Reise wert.

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