Schlagwort-Archive: FAQ

(F)AQ: Wie viele Leute lesen das eigentlich? Und WER liest das?

Als „Dokument der Zeitgeschichte“ habe ich die Links aktualisiert, auch wenn die obige Frage zwei Jahre später eine ganz andere Antwort verdient (als Hausnummer: rund 10.000 Seitenaufrufe bei etwas mehr als 5.400 unique visitors im Monat, was ich als Nutzer von google analytics mittlerweile recht exakt sagen kann – Stand 2/2016).

(F)AQ: Wie viele Leute lesen das eigentlich? Und WER liest das? weiterlesen

(F)AQ: Wie lange sitzt du an so einem Artikel?

Weiter geht es mit der Sonntags-Reihe der (not really) Frequently Asked Questions.

 

Wie lange sitzt du an so einem Artikel?

Unterschiedlich. Kommt drauf an, wie gründlich meine Vorarbeit im Reisetagebuch ist. Einen Text schreib ich schnell runter, bin ich ja beruflich so gewohnt. Aber auch die Fotos brauchen eine Menge Zeit, das unterschätze ich immer wieder. Insgesamt vielleicht eine gute Stunde pro Artikel, mit allem Drum und Dran – nicht mitgerechnet natürlich das entsprechende Erlebnis, das dem Post zugrunde liegt.

f4t-avaJPG

„Wie machst du das eigentlich mit deinem Blog?“ werde ich immer wieder gefragt. Hauptsächlich von Freunden und Bekannten, die ich moralisch zwangsverpflichtet habe, ihn sich mal anzuschauen, und die dann eher die technische Seite interessiert. Da ich mir vor allem als Blogger-Newbie oft dieselbe Frage gestellt habe, wenn ich die Blogs von anderen betrachtete, und weil ich mir gerne durchsichtigste Wahrheit auf die Fahnen schreibe, plaudere ich an dieser Stelle einfach mal ein bisschen aus dem Nähkästchen. Ich beantworte alle Fragen, die mir, von welcher Seite auch immer, in den letzten Wochen tatsächlich gestellt wurden. Mein persönliches FAQ sozusagen (wobei wir das F für frequently nur aus Eitelkeitsgründen beibehalten, wie ich anmerken muss, wenn ich schon durchsichtigste Wahrheit anpreise :) ).

Du hast auch noch eine Frage? Immer raus damit! Als Kommentar oder per Mail, egal. An den kommenden Sonntagen werde ich immer eine davon beantworten.

(F)AQ: Du veröffentlichst aber nicht einfach so Fotos von mir, oder?

Weiter geht es mit der Sonntags-Reihe der (not really) Frequently Asked Questions.

 

Du veröffentlichst aber nicht einfach so Fotos von mir, oder?

Natürlich frage ich vorher! Alle Menschen, die hier (vor)namentlich genannt und so abgebildet sind, dass man sie anhand des Fotos im echten Leben erkennen könnte, habe ich vorher um Erlaubnis gebeten.

Manchmal geraten Fremde aufs Bild, und manchmal landen die dann tatsächlich im Blog. Dass das durchaus nicht rechtens ist, hat Dezembra neulich hier ausführlich beschrieben. Bei der Zeitung habe ich es so gelernt, dass Personen auf öffentlichen Veranstaltungen abgebildet werden können, solange sie nicht unverhältnismäßig herausgehoben oder benutzt werden, um Dinge zu illustrieren, mit denen sie in Wirklichkeit nichts zu tun haben. Auch das funktioniert nach meinen neueren Erkenntnissen nur so lange, wie niemand auf die Idee kommt, dagegen zu klagen. Man sollte meinen, dass gesunder Menschenverstand über die Gier nach Abmahngebühren siegt und mich Abgebildete im Unzufriedenheitsfall einfach bitten, das entsprechende Foto offline zu nehmen. Statt mein Blog zu einer bilderlosen Textwüste verkommen zu lassen oder ausschließlich meine Kinder close-up vor diversen Sehenswürdigkeiten zu präsentieren, werde ich es jedenfalls weiterhin so halten, wie wir es bei der Lokalzeitung seit jeher praktizieren.

Übrigens habe ich neulich mal versucht, die Sache ganz korrekt abzuwickeln. Das Gebot, Abbildungen nur nach ausdrücklicher Genehmigung zu veröffentlichen, betrifft nämlich nicht nur Personen, sondern auch geistiges Eigentum aller Art. Für meinen Bericht über die steinzeitlichen Sehenswürdigkeiten rund um Avebury habe ich eine Info-Tafel abfotografiert und wollte mir bei der Betreiber-Organisation „English Heritage“ förmlich die Erlaubnis einholen, dieses Foto im Blog zu zeigen. Nachdem ich erfolglos von A nach B und von B nach C verwiesen wurde, habe ich dieses Unterfangen aufgegeben. Da ich sowohl mit dieser, als auch mit sämtlichen anderen Abbildungen prinzipiell Gutes im Schilde führe (nämlich Leser über unsere Reiseziele informieren, praxisorientierte Tipps geben und zum Nachmachen animieren) und keinerlei Gewinn daraus ziehe, glaube ich an dieser Stelle einfach mal an das Gute im Menschen.

Wer wider Willen aufs Foto geraten ist und in dieser Form nicht gezeigt werden mag, wird selbstverständlich entfernt, sobald mich leisester Protest erreicht!

f4t-avaJPG

„Wie machst du das eigentlich mit deinem Blog?“ werde ich immer wieder gefragt. Hauptsächlich von Freunden und Bekannten, die ich moralisch zwangsverpflichtet habe, ihn sich mal anzuschauen, und die dann eher die technische Seite interessiert. Da ich mir vor allem als Blogger-Newbie oft dieselbe Frage gestellt habe, wenn ich die Blogs von anderen betrachtete, und weil ich mir gerne durchsichtigste Wahrheit auf die Fahnen schreibe, plaudere ich an dieser Stelle einfach mal ein bisschen aus dem Nähkästchen. Ich beantworte alle Fragen, die mir, von welcher Seite auch immer, in den letzten Wochen tatsächlich gestellt wurden. Mein persönliches FAQ sozusagen (wobei wir das F für frequently nur aus Eitelkeitsgründen beibehalten, wie ich anmerken muss, wenn ich schon durchsichtigste Wahrheit anpreise :) ).

Du hast auch noch eine Frage? Immer raus damit! Als Kommentar oder per Mail, egal. An den kommenden Sonntagen werde ich immer eine davon beantworten.

(F)AQ: Kostet das Bloggen was?

Weiter geht es mit der Sonntags-Reihe der (not really) Frequently Asked Questions.

Heute:

Kostet das Bloggen was?

Zum Glück nicht. Jedenfalls nicht in der Basis-Version, die ich benutze. Family4travel wächst und gedeiht, und früher oder später werde ich wohl nicht um einen schickeren, besser strukturierten und nicht mehr kostenlosen Blog-Auftritt herumkommen. Solange ich kein Geld damit verdiene oder anderweitig groß davon profitiere, lässt sich schlecht rechtfertigen, warum Geld (und Zeit!) in die technische Umsetzung investieren sollte. Denn vor allem müsste mich endlich mal vernünftig in die Thematik einlesen, um herauszufinden, welche Möglichkeiten ich da überhaupt habe. Im Moment beißt sich da die Katze in den Schwanz.

f4t-avaJPG

„Wie machst du das eigentlich mit deinem Blog?“ werde ich immer wieder gefragt. Hauptsächlich von Freunden und Bekannten, die ich moralisch zwangsverpflichtet habe, ihn sich mal anzuschauen, und die dann eher die technische Seite interessiert. Da ich mir vor allem als Blogger-Newbie oft dieselbe Frage gestellt habe, wenn ich die Blogs von anderen betrachtete, und weil ich mir gerne durchsichtigste Wahrheit auf die Fahnen schreibe, plaudere ich an dieser Stelle einfach mal ein bisschen aus dem Nähkästchen. Ich beantworte alle Fragen, die mir, von welcher Seite auch immer, in den letzten Wochen tatsächlich gestellt wurden. Mein persönliches FAQ sozusagen (wobei wir das F für frequently nur aus Eitelkeitsgründen beibehalten, wie ich anmerken muss, wenn ich schon durchsichtigste Wahrheit anpreise :) ).

Du hast auch noch eine Frage? Immer raus damit! Als Kommentar oder per Mail, egal. An den kommenden Sonntagen werde ich immer eine davon beantworten.

(F)AQ: Wie könnt ihr euch so viel Urlaub leisten?

Weiter geht es mit der Sonntags-Reihe der (not really) Frequently Asked Questions.

Heute:

Wie könnt ihr euch so viel Urlaub leisten?

Ich bin mir ziemlich sicher, dass wir für unsere fünf bis sechs Wochen Reisezeit, verteilt übers ganze Jahr, nicht viel mehr bezahlen als andere Familien für ihre ein bis zwei Wochen Sommerurlaub. Wir übernachten ja günstig als Couchsurfer oder in Jugendherbergen, verpflegen uns selbst, und wenn wir mal Essen gehen, dann lieber nur für Kaffee und Kuchen. Generelle Sparmaßnahmen hab ich hier mal beschrieben. Trotzdem investieren wir natürlich einen guten Teil unseres frei verfügbaren Familieneinkommens in unser gemeinsames Hobby. Dafür knausern wir bei anderen Luxus-Ausgaben und sind zum Beispiel sehr sparsam auf dem Feld des Klamotten-Shoppings, geben wenig Geld für Tinnef aus und haben keine teuren Hobbys (außer eben das Reisen).

f4t-avaJPG

„Wie machst du das eigentlich mit deinem Blog?“ werde ich immer wieder gefragt. Hauptsächlich von Freunden und Bekannten, die ich moralisch zwangsverpflichtet habe, ihn sich mal anzuschauen, und die dann eher die technische Seite interessiert. Da ich mir vor allem als Blogger-Newbie oft dieselbe Frage gestellt habe, wenn ich die Blogs von anderen betrachtete, und weil ich mir gerne durchsichtigste Wahrheit auf die Fahnen schreibe, plaudere ich an dieser Stelle einfach mal ein bisschen aus dem Nähkästchen. Ich beantworte alle Fragen, die mir, von welcher Seite auch immer, in den letzten Wochen tatsächlich gestellt wurden. Mein persönliches FAQ sozusagen (wobei wir das F für frequently nur aus Eitelkeitsgründen beibehalten, wie ich anmerken muss, wenn ich schon durchsichtigste Wahrheit anpreise :) ).

Du hast auch noch eine Frage? Immer raus damit! Als Kommentar oder per Mail, egal. An den kommenden Sonntagen werde ich immer eine davon beantworten.

(F)AQ am Fünften: Fünf Fragen rund um Fastfood und Reise-Essen

Anscheinend ist doch ein kleiner Autist an mir verloren gegangen: Es ärgert mich, wenn ich mein gewohntes Schema hier im Blog nicht durchhalten kann. Heute ist der 5., und da gibt’s hier immer fünf Glanzlichter. Aber heute ist auch Sonntag, und sonntags gibt’s Fragen. Die mussten letzte Woche schon ausfallen, weil mir der Best-Blog-Award von den Weltwunderern dazwischengekommen ist. Hmpf. Da aber Ulrike vom BambooBlog schmutzig gespielt und das Stöckchen einfach so wieder zurückgeworfen hat, schlage ich kurzerhand zwei Fliegen mit einer Klappe. Ich pick mir fünf Dinge raus – all die, die mit dem Thema Essen zu tun haben – und beantworte fünf (Fragen) am Fünften. Ich gebe zu, das ist ein bisschen arg konstruiert, zumal die Fragen beim Stöckchen zum Teil zusammengehörten, aber – egal.

  1. Wenn Du ein Land besuchst, erlebst Du auch die einheimische Küche: Hast Du dabei schon mal ganz besondere Köstlichkeiten gegessen?
Best scones we had in all Great Britain, to be obtained at the tea room at the end of Bangor Garth Pier.
Best scones we had in all Great Britain, to be obtained at the tea room at the end of Bangor Garth Pier.

Oh ja. Bigos in Polen. Rote-Beete-Suppe in Litauen. Die gesalzene Butter in der Bretagne. Und ich liebe den britischen und irischen Cheddar-Käse – und die Scones beim cream tea! Frische Preisel- und Multebeeren in Norwegen, Blaubeeren in Estland und Finnland. Auf den Teer-Sirup habe ich dort allerdings verzichtet.

  1. Welche Bedeutung hat das Ausprobieren von unbekanntem Essen?

Für Martin und mich eine große – wir stürzen uns liebend gern in kulinarische Abenteuer. Auch die Jungs ziehen mit und können sich mittlerweile ganz gut am Riemen reißen, wenn sie etwas nicht mögen. Wie auch zu Hause gilt auf Reisen: Wenigstens ein Löffelchen voll wird probiert. Silas ist ein bisschen mäkelig, während Janis recht experimentierfreudig ist. Wir sind uns aber einig, dass unbekanntes Essen zum Reisen genauso dazugehört wie unbekanntes Gelände – und genauso erkundet wird. Immerhin hat Silas vergangenen Sommer so seine Vorliebe für die doch eher scharfen Ingwerkekse in England entdeckt.

  1. Korean ingredients in my kitchen - what a sight! :)
    Korean ingredients in my kitchen – what a sight! :)

    Je exotischer das Reiseziel, desto lieber ein Besuch bei McDonald’s und Co.?

Ernsthaft exotisch sind wir ja bisher nicht geworden auf unseren Reisen. Wären die viel zitierten frittierten Heuschrecken die Alternative, würde ich westliches Fastfood wohl tatsächlich vorziehen (obwohl, probieren würd ich schon mal, denke ich). In West-, Mittel- und Nordeuropa habe ich allerdings bisher wenig Veranlassung dazu gesehen. Wir sind ja auch meistens Selbstversorger. In der Küche der Jugendherberge gibt es dann unexotische Nudeln mit Tomatensoße. Und bei Couchsurfern kochen wir traditionell Käsespätzle: weil das typisch deutsch ist, komplett selbst angerührt einiges her macht, die (vegetarischen) Zutaten überall erhältlich und erschwinglich sind und das Ergebnis den meisten Leuten und auch Kindern gut schmeckt.

  1. Was hast Du bei McD fern von daheim schon so erlebt?

Soweit ich mich erinnern kann, waren wir außerhalb der Staatsgrenzen noch nie – ach doch, während des Schüleraustauschs 1998 in Belfast war ich dort. Das war unspektakulär, da gefühlt identisch mit zu Hause. Einige Zeit später sah ich dieselbe Straße in den Nachrichten, weil sie sich doch wieder in die Köppe gekriegt hatten und genau dort, wo ich vielleicht zwei, drei Jahre zuvor gewesen war, Unruhe und Aufstand herrschte. Das war schon ein mulmiges Gefühl.

2010 hatten wir mal ein witziges (wenn auch kulinarisch ziemlich unbefriedigendes) Erlebnis, ebenfalls in Nordirland, in einer No-Name-Frittenbude irgendwo im Südwesten auf dem Land. Die Jungs hatten ernsthaft Hunger, und es war nichts Besseres in Sicht. Wir kamen gerade aus der Republik, hatten völlig verpeilt, dass wir erst noch Geld tauschen mussten. Nein, Euros nehmen sie nicht, blaffte uns die Verkäuferin auf meine zaghafte Anfrage hin an. Als ich den Jungs die schlechte Nachricht beizubringen versuchte und die Dame mitbekam, dass wir „echte Touristen aus dem Ausland“ waren, änderte sie ihre Meinung prompt. Ihre Kolleginnen stürzten aus der Küche hinzu, um uns zu besichtigen, und die Chefin bestand darauf, dass wir nur den Pfund-Betrag in Euro zahlen bräuchten, obwohl der aktuelle Wechselkurs ganz andere Vorschläge machte. Ich glaube aber nicht, dass das bei einer der großen Ketten passiert wäre.

  1. Belgian waffles. There's really more to it than the shape.
    Belgian waffles. There’s really more to it than the shape.

    Muss McD sein, wenn man mit Kindern unterwegs ist?

Nein. Aber manchmal ist es doch bequem, wenn wir innerhalb Deutschlands auf der Autobahn unterwegs sind. Da weiß man eben, was man kriegt: ein meistens halbwegs sauberes Klo, einen Mini-Spielplatz zum Austoben und in kurzer Zeit für relativ wenig Geld satte, zufriedene Kinder. Ansonsten bin ich recht pingelig bei der Ernährung, bei uns gibt’s meistens bio und Vollkorn und so. Aber so drei, höchstens vier Mal im Jahr lass ich das durchgehen.

There is a beautiful market at the harbour very close to the city centre.
There is a beautiful market at the harbour very close to the city centre.

(F)AQ: Woher nehmt ihr die Zeit, so viel mit den Kindern zu unternehmen?

Weiter geht es mit der Sonntags-Reihe der (not really) Frequently Asked Questions.

Heute:

Woher nehmt ihr die Zeit, so viel mit den Kindern zu unternehmen?

Wir haben keinen Fernseher. :)
Nein, ernsthaft: Ich weiß nicht, was andere Familien sonst in der Zeit machen, die glauben, nicht so viel mit ihren Kindern machen zu können. Wir unternehmen jedenfalls keine größeren Anstrengungen, um Raum im Terminkalender zu erübrigen. Meistens halten wir uns einen Tag am Wochenende frei für einen gemeinsamen Ausflug. In den Herbstferien haben wir einiges zu dritt gemacht, die Jungs und ich. Als Freiberufler kann ich mir meine Zeit ja frei einteilen, was Fluch und Segen gleichermaßen ist. Kleinigkeiten im Umkreis unternehmen wir auch manchmal an einem freien Nachmittag in der Woche. Aber so viel Zeit ist das gar nicht.
Zeitaufwändig ist nachher nur das Niederschreiben und – vor allem – das Formatieren, Auswählen und Hochladen der Fotos und dieser ganze Rattenschwanz. Das ist mein Hobby, dem ich meistens abends nachgehe, wenn die Jungs im Bett sind.

f4t-avaJPG

„Wie machst du das eigentlich mit deinem Blog?“ werde ich immer wieder gefragt. Hauptsächlich von Freunden und Bekannten, die ich moralisch zwangsverpflichtet habe, ihn sich mal anzuschauen, und die dann eher die technische Seite interessiert. Da ich mir vor allem als Blogger-Newbie oft dieselbe Frage gestellt habe, wenn ich die Blogs von anderen betrachtete, und weil ich mir gerne durchsichtigste Wahrheit auf die Fahnen schreibe, plaudere ich an dieser Stelle einfach mal ein bisschen aus dem Nähkästchen (außerdem sind die Klickzahlen am Wochenende immer so niedrig, dass ich ein paar Low-Budget-Posts für durchaus gerechtfertigt halte :) ). Ich beantworte alle Fragen, die mir, von welcher Seite auch immer, in den letzten Wochen tatsächlich gestellt wurden. Mein persönliches FAQ sozusagen (wobei wir das F für frequently nur aus Eitelkeitsgründen beibehalten, wie ich anmerken muss, wenn ich schon durchsichtigste Wahrheit anpreise :) ).

Du hast auch noch eine Frage? Immer raus damit! Als Kommentar oder per Mail, egal. An den kommenden Sonntagen werde ich immer eine davon beantworten.