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Plitvicer Seen: Ausflug ins Paradies

Die Plitvicer Seen sind atemberaubend. Wir stehen vor dem großen Wasserfall und kriegen den Mund nicht mehr zu. Diese Weite, diese Tiefe, dieses unglaublich türkise Wasser! Wir wussten, dass uns heute ein ganz besonderes Naturschauspiel erwartet. – Ausführlicher Erfahrungsbericht unserer Wanderung an den Plitvicer Seen mit Kindern im Alter von acht und zehn.

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Schockmoment: Darum brauche ich nicht noch mal nach Serbien

[Werbung – nach absurder neuer Rechtsprechung machen Blogger nämlich automatisch kennzeichnungspflichtige Werbung, sobald sie irgendwas erwähnen, was man kaufen oder buchen kann, selbst wenn sie Produkte selber bezahlt haben, selbst wenn die Links nur zu anderen Reisebloggern gehen. Für diesen Artikel habe ich keinerlei Bezahlung, Vergünstigung, irgendwas erhalten.] Bevor ich mit den Problemen herausrücke, die wir beim Reisen durch Serbien mit Familie haben, möchte ich eins klar stellen: Unsere Reise durch den Südosten Europas ist schön! Wir erleben so viele wunderbare Momente, sehen zauberhafte Orte. Und doch sind es vor allem die ambivalenten Erfahrungen, die mich dazu bewegen, sie gleich niederzuschreiben und verhältnismäßig zeitnah einen Blogbeitrag daraus zu machen. Das verzerrt das Bild in unserem Familien-Reiseblog, aber sorry – was muss, das muss.

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Transsilvanien: Das etwas exotischere Ziel für den Familienurlaub

Familienurlaub in Transsilvanien – das klingt für das mitteleuropäische Ohr im ersten Moment absurd. Rumänien ist für uns Deutsche doch furchtbar weit ab vom Schuss und immens vorurteilbehaftet. Wir haben das trotzdem einfach mal gewagt und haben die rumänische Provinz gut zwei Wochen lang erkundet. Irgendwann wird es eine ganze Serie von Erfahrungsberichten zu unseren einzelnen Zielen geben. Jetzt, von unterwegs aus, beschränke ich mich auf einen kleinen Überblick und die dringende Empfehlung: Nur Mut! Packt eure Kinder ein und fahrt da hin! Ja, es ist mitunter abenteuerlich, aber es ist doch deutlich europäischer als ihr wahrscheinlich denkt, und es hat wunderschöne Seiten!
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Die praktischen Seiten des Reisens: Tagesablauf einer Familien-Langzeitreise

Was macht man eigentlich so den ganzen Tag, wenn man monatelang mit seinen Kindern durch die Weltgeschichte reist? Wie viel Zeit nehmen die alltäglichen Dinge ein, wie viel bleibt fürs Sightseeing und wie viel – ganz wichtig – geht für die Schule drauf?
Mir war schon klar, als wir diesen Trip planten, dass sich unsere Vorstellungen und die Praxis wahrscheinlich unterscheiden würden, und dass wir unsere Erfahrungswerte aus den drei- bis vierwöchigen Sommerurlauben nicht direkt würden übernehmen können. Aber ich habe es mir doch ein bisschen einfacher vorgestellt mit dem Zeitmanagement. Meine treuen Leser merken es: Zeit fürs Bloggen bleibt jedenfalls nicht viel.

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Nachsaison am Balaton: Das geht noch, wenn nichts mehr los ist

Die Saison am Plattensee geht ganz offiziell bis zum 31. August. „Da ist überall noch Party und das pralle Leben, und dann – schwupp – am 1. September wird der Balaton dicht gemacht“, hat uns Georg erklärt, unser Couchsurfing-Gastgeber in Budapest. Da hatten wir das Drama schon selbst erlebt und wussten, dass seine Worte keineswegs übertrieben sind. Als schlagendes Argument für diese Urlaubsregion off season spricht der Preis: Ungarn ist sowieso schon günstig, und außerhalb der Saison spuckebillig. Für alle, die sich also dennoch für einen Familienurlaub am Plattensee im Herbst entscheiden, haben wir ein paar Tipps für Unternehmungen. Und hier gibt es noch fünf Warnungen dazu – es gibt nämlich auch ein paar Dinge am Balaton, die gar nicht gehen… 

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Trauerfeier unterwegs: Wenn ein geliebter Mensch zu Hause stirbt, und man ist weit weg

Was, wenn zu Hause etwas passiert, und man ist nicht da? Was, wenn ein lieber Mensch stirbt, während man hedonistisch durch die Weltgeschichte tingelt? Bei uns ist dieser Fall eingetreten. Und so sind wir damit umgegangen…

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Slowenien mit Kindern: Berge und Höhlen und freundliche Menschen

Slowenien mit Kindern – ist das eine gute Idee? Wir hatten keine Ahnung, als wir zum ersten Mal einen Fuß in das kleine Alpenland setzten. Wir hatten uns wenig Gedanken über das Alpenland gemacht, das für uns während unserer arg kurzen Planungszeit mehr oder weniger nur Transitgebiet auf dem Weg an die Adria darstellte. Immerhin eine Woche haben wir uns Zeit genommen, den jungen Staat kennenzulernen. Und siehe da: Slowenien mit Kindern entpuppt sich als großartige Idee! Wunderschöne Bergpanoramen, spektakuläre Karst-Landschaften, moderate Preise und freundliche Menschen, die sich über Touristen freuen (und im Gegensatz zu Italienern, Franzosen und Deutschen noch am hinterletzten Bergsee englische Hinweistafeln aufstellen). Wir verlassen Slowenien mit dem festen Vorsatz, auf jeden Fall bald einmal wiederzukommen!

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