Schlagwort-Archive: Gedanken

#gutgemacht: Was bei uns läuft (und was nicht)

Séverine von Mama on the rocks findet, dass bei ihr im Familienalltag zwar vieles drunter und drüber läuft – dass es aber auch mindestens eine Sache gibt, die richtig gut funktioniert. Etwas, wo sie als Mutter einfach mal alles richtig gemacht hat. Solche Dinge sollte man sich auch mal bewusst machen, findet Séverine, und ich finde das auch. Wir dürfen uns als Mütter und Väter ruhig mal feiern! Mein Beitrag zur Blogparade #gutgemacht.

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Warum unsere Jungs kein Smartphone haben: Kinder und Medienkompetenz

Ab wann unser Kind ein Smartphone haben und was es dann damit in welchem Umfang anstellen darf, ist die Gretchenfrage der heutigen Elterngeneration. Immer wieder erlebe ich hoch emotionale, teils hitzige Diskussionen darüber im Internet, auf Elternabenden, selbst auf gemütlichen Gartenpartys unter Freunden. Die Verunsicherung ist riesengroß, wir haben alle Angst, als Eltern etwas falsch zu machen. Gibt es überhaupt die eine richtige Entscheidung, oder wenigstens einen goldenen Mittelweg?

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Authentisch Reisen: Ein Muss?

Authentische Reiseziele – das ist so ein Modewort. Alle wollen authentisch reisen, das wahre Spanien, England, Rumänien, was auch immer sehen. Das heißt, alle natürlich nicht. Nur die, die es richtig machen. Die sich abheben können von denen, die es sich leicht machen und einfach nur in irgendeiner für sie geschaffenen Retorte aus Hotel und Strand und Pool relaxen. Hier trennt sich die Spreu vom Weizen, der schnöde Tourist vom edlen Reisenden. Die alte Leier.

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„Angst vorm Schwarzen Mann“: Begegnungen mit afrikanischen Flüchtlingen im Mittelmeerraum

Die Aktion #bloggerfuerfluechtlinge geht weiter. In den vergangenen zwei Wochen haben sich mehr als 1900 Blogger und Unterstützer in den sozialen Medien zusammengetan, um ihre Solidarität mit den Menschen auszudrücken, die auf der Flucht vor Krieg, Gewalt und Verfolgung sind. Aktuell sind es über 400 Texte, die unter diesem Hashtag bereits entstanden sind. Auf der zentralen Webseite von „Blogger für Flüchtlinge“ sind sie  alle verlinkt. Lest unbedingt mal rein! Viele erzählen, wie sie ganz konkret Hilfe leisten, mit Tipps zur Nachahmung. Ich beteilige mich heute ein zweites Mal, denn ich möchte von unseren Begegnungen mit afrikanischen Flüchtlingen im Mittelmeerraum während unserer 11-monatigen Reise durch Europa erzählen.

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33 Fragen zum Glück: Emotionale Bestandsaufnahme nach der Reise

Heute wird es persönlich auf family4travel. Meine Freundin und Blogger-Kollegin Anne vom Literatur-Blog dezembra hat sich mit Florian Langenscheidts Buch „Finde dein Glück“ auseinandergesetzt. Der arbeitet offenbar mit „33 Fragen zum Glück“, die Anne beantwortet und danach mich aufgefordert hat, es ihr gleichzutun. Und da es nach unserer just absolvierten Reise-Auszeit ohnehin Zeit für eine emotionale Bestandsaufnahme ist, hab ich doch gleich mal mitgemacht.

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