Schlagwort-Archive: zu Hause

#gutgemacht: Was bei uns läuft (und was nicht)

Séverine von Mama on the rocks findet, dass bei ihr im Familienalltag zwar vieles drunter und drüber läuft – dass es aber auch mindestens eine Sache gibt, die richtig gut funktioniert. Etwas, wo sie als Mutter einfach mal alles richtig gemacht hat. Solche Dinge sollte man sich auch mal bewusst machen, findet Séverine, und ich finde das auch. Wir dürfen uns als Mütter und Väter ruhig mal feiern! Mein Beitrag zur Blogparade #gutgemacht.

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Warum unsere Jungs kein Smartphone haben: Kinder und Medienkompetenz

Ab wann unser Kind ein Smartphone haben und was es dann damit in welchem Umfang anstellen darf, ist die Gretchenfrage der heutigen Elterngeneration. Immer wieder erlebe ich hoch emotionale, teils hitzige Diskussionen darüber im Internet, auf Elternabenden, selbst auf gemütlichen Gartenpartys unter Freunden. Die Verunsicherung ist riesengroß, wir haben alle Angst, als Eltern etwas falsch zu machen. Gibt es überhaupt die eine richtige Entscheidung, oder wenigstens einen goldenen Mittelweg?

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Abmeldung: family4travel macht Sommerferien

In diesem Blog herrscht Sommerloch. Kein klassisches – Material für neue Artikel ist immerhin noch auf Jahre in Hülle und Fülle vorhanden. Aber ein Loch ist es definitiv, das sich hier ausbreitet. Das hat mehrere Gründe – ich plaudere mal aus dem Nähkästchen.

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Familienleben: Geburtstag feiern auf der Reise

Herzlichen Glückwunsch, dein Blog feiert heute seinen zweiten Geburtstag!“ So begrüßte mich vor ein paar Tagen eine Nachricht beim Einloggen. Guck an, zwei Jahre ist das schon her, dass ich mit dem Bloggen angefangen habe. Wie feiert man einen Blog-Geburtstag? Hm. Ich weiß, dass einige Blogger diese Gelegenheit zu virtuellen Partys nutzen, zu großen Verlosungen und anderen Aktionen. Aber so ein Blog ist family4travel nicht. Stattdessen nehme ich das Datum zum Anlass, von unseren eigenen Geburtstagen zu erzählen, von unseren Reise-Geburtstagen im vergangenen Jahr. Besonders toll waren sie alle nicht, ehrlich gesagt.

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Nach der Familien-Auszeit: 4 Erkenntnisse aus Hannover

Die ersten paar Tage zu Hause vergingen wie im Flug. Ankommen, Geburtstag feiern, ausspannen – nach 10 Monaten on the road ist der Heimaturlaub herrlich (und hat immer noch genug mit Wäschewaschen, Zahnarztterminen und Zukunftsplanung zu tun). Eine meiner ersten Amtshandlungen zu Hause war der Besuch bei meinem besten Freund im  60 Kilometer entfernten Hannover. Eine Reise, die ja eigentlich gar keine rechte Reise war – und bei mir trotzdem für überraschende Erkenntnisse gesorgt hat.

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Nach der Auszeit: Zu Hause ankommen

Zehn Monate lang sind wir kreuz und quer durch Europa gekurvt, haben einen wahnsinnig intensiven Mega-Familien-Roadtrip hingelegt. 19 Länder, 86 Übernachtungsstopps, 112 Städte jeder Größe. Und ganz fertig sind wir immer noch nicht, denn nach einem kurzen Zwischenstopp in der Heimat geht es gleich wieder weiter. Aber darum geht es an dieser Stelle nicht. Heute, kaum mehr als 24 Stunden nach unserer ersten Heimkehr nach zehn Monaten Abwesenheit, möchte ich aufschreiben, wie sich das Nachhausekommen in diesem Moment für mich anfühlt.

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Der faule Samstagspost #7

„Können wir jetzt endlich essen?“
„Gleich, ich will eben nur noch kurz ein Foto für den Samstagskaffee machen.“
Noch eins? Du hast doch schon eins gemacht!“
„Ja, aber das ist nichts geworden. Da stand deine Tasse im Bild, und die ist blau, und blau passt nicht dazu. Es soll doch schön aussehen.“
„Ich verhungere!“
„Warte, ich arrangiere das hier grade noch mal…“
„Nein! Ich will jetzt was essen!“
Das ist der Grund, warum anderer Leute Blogfotos immer schöner aussehen als meine… 😉 (Wobei, okay, es könnte auch daran liegen, dass die fototechnisch besser wissen, was sie tun.)

Wenn die Familie Hunger hat, bleibt keine Zeit für ausgeklügelte Foto-Arrangements.
Wenn die Familie Hunger hat, bleibt keine Zeit für ausgeklügelte Foto-Arrangements.

Der Himmel ist zum Glück ein geduldigeres Fotomodell. Den Sonnenuntergang muss man zwar auch immer minutengenau abpassen, aber dann gibt’s während des Fotoprozesses von ihm wenigstens kein Gemotze. Mehr schönen Himmel gibt’s wie immer samstags bei der Raumfee.

Motzt nicht: Sonnenuntergang vorm Fenster.
Motzt nicht: Sonnenuntergang vorm Fenster.