Die Entdeckung Europas Lena Marie Hahn Ankündigung

Die Entdeckung Europas: Unser Buch ist da!!

Endlich, ENDLICH ist es soweit! Mein Buch über unsere große Europa-Reise erscheint: die Geschichte unserer knapp einjährigen Auszeit als Familie. Furchtbar lange habe ich hinter den Kulissen daran gearbeitet. Jetzt ist es endlich als Taschenbuch sowie als E-Book erhältlich.*

Cover Die Entdeckung Europas Lena Marie Hahn Buch
Und ich bin so glücklich mit unserem fantastischen Cover, das mir Ben von Hygin-Graphix gebastelt hat!

Die Entdeckung Europas: Worum geht’s?

Das hier ist der Klappentext:

Unser Traum wird Wirklichkeit: ein Jahr Auszeit, Reisen und das Leben genießen, uns als Familie gemeinsam erleben und Erinnerungen schaffen, die ein Leben lang halten. Von Island bis Istanbul, von Sizilien bis Spitzbergen und von Portugal bis ins Donaudelta durchstreifen wir elf Monate lang unseren heimischen Kontinent. Wir besichtigen eine Selbstversorger-Kommune im süditalienischen Apulien, helfen in einer Backstube in einem griechischen Bergdorf aus, fahren mit einem Partisanen mit Glitzerschuhen in Belgrad im Bus und werden Zeuge, wie ein spanischer Polizist um seinen Arbeitsplatz bangt. Immer wieder begegnet uns die Krise, immer wieder begegnen uns ebenso Optimisten der europäischen Idee. Und während wir unseren nomadischen Familienalltag bewältigen, mit unserem Fünftklässler schriftliches Dividieren und unregelmäßige Verben lernen und dem Kleinen Lesen und Schreiben beibringen, versuchen wir uns in dem großen Gesamtbild Europas selbst zu verorten.

Warum soll ich als Blog-Leser jetzt auf einmal ein Buch kaufen?

Viele Geschichten, die wir während unserer großen Reise 2014/15 erlebt haben, habe ich längst hier im family4travel-Blog erzählt. Aber die besten nicht, die stehen nur im Buch! 🙂

Und während im Blog meist punktuell Sehenswürdigkeiten, Unterkünfte und Tipps zum direkten Nachmachen im Mittelpunkt stehen, erzählt „Die Entdeckung Europas“ unsere Reise-Geschichte von vorne bis hinten. Hier bekommen all die persönlichen Begegnungen viel Platz. Es geht um uns als Familie, und immer wieder um die Menschen, die wir treffen: Couchsurfer, Zufallsbekanntschaften und sonstige Europäer, die unseren Weg ein paar Tage oder auch nur ein paar Momente lang begleiten.

Das Buch ist weder eine Ergänzung zum Blog, noch ist das Blog eine Ergänzung zum Buch – abgesehen von den Fotos, denn um Druckkosten und Endpreis realistisch zu halten, werde ich hier auf family4travel.de eine Sektion einrichten, die kapitelweise Bilder zeigt (unten in diesem Artikel gibt es eine Liste).

Ist das Buch eine Gebrauchsanweisung für ein Sabbatical mit Familie, oder was?

Mein Buch ist kein Ratgeber, sondern ein Erfahrungsbericht. Es enthält keine Patentlösung – vor allem, weil es keine Patentlösung gibt.

Trotzdem hoffe ich natürlich, dass unsere Erlebnisse all jenen Familien Mut machen und ein Stück weiterhelfen, die ähnliche Pläne und Wünsche hegen. Aber jede Familie tickt anders, hat eigene Vorstellungen und Ansprüche. Mit meinem Buch möchte ich zeigen, wie es bei uns ganz hervorragend funktioniert hat.

Wer überhaupt keine eigenen Pläne hat, unsere Geschichte einfach nur spannend findet und sich schlicht für unsere Rundumschau in Europa interessiert, wird mit meinem Buch ebenso viel Freude haben.

Und wo kann ich dein Buch jetzt kaufen?

„Die Entdeckung Europas“ vertreibe ich im Selbstverlag über Amazon (die frustrierende Geschichte, wie viele Publikumsverlage meine Manuskriptproben angefasst, gelobt, Nachschub beordert und sich dann doch mit Begründungen wie „zu speziell“ aus dem Prozess verabschiedet haben, erzähle ich ein andermal).

Die Entdeckung Europas als Taschenbuch

Als Taschenbuch hat „Die Entdeckung Europas“ 366 Seiten. Es ist ein ganz normales, „richtiges“ Buch. Der Selbstverlag ist in den letzten Jahren sehr populär geworden. Die Produkte unterscheiden sich nicht mehr groß von Verlagsbüchern (zumindest wenn man sich beim Layout und im Lektorat einige Mühe gibt, und das habe ich getan 😉 ). Die Papierqualität des Umschlags könnte besser sein, der benimmt sich halt wie es Umschläge günstiger Taschenbücher typischerweise tun (darauf hatte ich leider keinen Einfluss.) Aber jetzt, wo ich mein Buch wirklich in den Händen halte, bin ich doch durchaus zufrieden. Es ist wirklich und wahrhaftig ein richtiges Buch! 🙂

Wenn ihr über Amazon bestellt, kommt „Die Entdeckung Europas“ bequem mit der Post zu euch nach Hause. ABER  Dank klassischer ISBN könnt ihr das Buch auch überall im Buchhandel bestellen (Update: Da hakt noch was, aber ich glaube, ich bin dem Fehler auf der Spur. Fürs erste geht es aber wohl nur über Amazon reibungslos, sorry!)

Die ISBN lautet 9783000585753.  Der Verkaufspreis beträgt 11,99 Euro.

Die Entdeckung Europas als E-Book

Wer es lieber etwas günstiger möchte, kann mein Buch auch in elektronischer Form konsumieren. Als E-Book könnt ihr mein Werk nicht nur auf dem Kindle E-Book-Reader lesen, sondern auf jedem Tablet, Computer, zur Not sogar auf dem Handy. Ihr könnt es jetzt sofort herunterladen*, und wenn ihr zufällig Amazon Prime Kunden seid, könnt ihr das sogar kostenlos (ein E-Book im Monat; ich kriege dann von denen eine Cent-Pauschale pro gelesener Seite). Wenn ihr das E-Book „richtig kauft“, kostet es 7,99 Euro.

Wie ihr mir einen Riesen-Gefallen tun könntet

Richtig, richtig weiterhelfen könntet ihr mir, wenn ihr mir nach dem Lesen bei Amazon eine Rezension hinterlasst (das muss kein Schulaufsatz werden, ein kurzer Kommentar, wie es euch gefallen hat, reicht völlig). Das Amazon-Sterne-Rating hat mittlerweile nämlich wohl deutlich mehr Einfluss auf die Verkaufskurve eines Buchs als jede Bestseller-Liste.

 

Fotos zu den einzelnen Kapiteln

Im Buch verweise ich darauf, dass es im Blog Fotos von unserer Reise geben wird. Die Bebilderungen gehen kapitelweise jeden Dienstag online. Hier ist die Liste der bisher erschienenen „Bilderbögen“.

13 Gedanken zu „Die Entdeckung Europas: Unser Buch ist da!!“

  1. Liebe Lena, HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH!!! Das Cover sieht so toll aus, dass ich es kaum abwarten kann, bis die Taschenbuch-Version erscheint. Aber ich bin da etwas oldschool und möchte es gerne in den Händen halten, befühlen, blättern, lesen, ins Regal stellen und immer wieder heraus nehmen 🙂 Also warte ich noch (ungeduldig) und freue mich schon mal drauf! Ich wünsche ganz viel Erfolg!! Liebe Grüße, Nina

    1. Danke schön! Mir geht es übrigens ähnlich mit der gedruckten Version. Taschenbuch oder Hardcover, das macht für mich emotional keinen Unterschied. Aber ich muss es auch physisch in den Händen halten, bevor ich mich „richtig“ als Autorin fühle. 🙂

  2. Super! Habe mir schon gedacht, dass du dazu sicher auch noch ein Buch schreibst. Schade, dass du keinen Verlag gefunden hast. Ich lese viel und gerne Reiseliteratur und finde, dass du besser schreibst als zahlreiche Autoren, deren Bücher von großen Verlagen veröffentlicht worden sind. Aber eins nehme ich dir nicht ganz ab, nämlich dass du dir uns hier im Blog die besten Geschichten enthalten hast 😉

    1. Danke, das Lob bedeutet mir echt viel!
      Ich war mir anfangs sehr sicher, einen Verlag überzeugen zu können. Bei zweien bin ich wohl auch recht weit gekommen in der „Casting-Show“, die die einzelnen Lektoren da anscheinend hinter den Kulissen veranstalten. Aber dann habe ich doch immer sehr nette Absagen gekriegt. Die Verlage haben – wie ich gelernt habe – nur x festgelegte Veröffentlichungen pro Jahr und müssen sich dann überlegen, wofür sie die verwenden (jedenfalls wurde mir das so erklärt). Es geht also gar nicht mal darum, ob sich ein Buch vermutlich rentiert, sondern darum, welche x aktuell eingereichten Manuskripte sich am besten rentieren. Und dann zieht nach Meinung des Verlags ein Bericht über eine leichter nachmachbare Elternzeit-Reise eben besser als eine Europa-Auszeit mit schulpflichtigen Kindern. 🙁 (Und dann gab es noch die Absagen namhafter Publikumsverlage, in denen sinngemäß drinstand: Schönes Manuskript, gefällt uns, aber wir überlassen das wirtschaftliche Risiko lieber erst mal Ihnen selbst. Veröffentlichen Sie doch im Selbstverlag, wir gucken uns die Zahlen an, und wenn wir zufrieden sind, nehmen wir es doch ins Programm. Hier ist übrigens ein Angebot von unserem hauseigenen Selbstverlagsportal.)

    2. Oh, und doch, meine Lieblingsgeschichten habe ich nicht im Blog veröffentlicht, weil bei ihnen bestimmte Menschen im Mittelpunkt stehen, deren Foto-Erlaubnis mir nicht vorliegt. Was ich nicht halbwegs bebildern kann, stelle ich nicht ins Blog. Außerdem hatte ich von Anfang an das Buch im Kopf und wollte ja auch nicht, dass meine regelmäßigen Blogleser (also quasi meine Lieblings-Buchleser 😉 ) lauter alte Kamellen vorfinden. Viele Geschichten sind aber im Blog mal angeklungen, als ich aktuell während unserer Reise berichtet habe. Im Buch steht dann sozusagen die ganze Geschichte (wobei ich auch da immer wieder kürzen musste, ich hätte natürlich auch locker einen 1000-seitigen Schinken füllen können!).

    1. Das wird dann aber auch eine echt spannende Sache! Wir haben das geografische Weitwinkel-Objektiv, auf das sich so stolz bin: (fast) ganz Europa zu einem bestimmten Zeitpunkt (2014/15). Ihr habt (mehr als fast) ganz Europa auch noch im zeitlichen Querschnitt! Das alles in ein Buch zu quetschen, wird aber echt eine schriftstellerische Herausforderung, um die ich dich nicht beneide. 🙂 (Aber um die Erlebnisse, Reinard, um die sehr! 😉 )

  3. Wie schön, liebe Lena, das freut mich aber sehr. Ich möchte dann auf jeden Fall ein Taschenbuch haben. Vielleicht können wir das abends als Familie hier gemeinsam lesen, das wäre doch passend, oder? Ganz herzlichen Glückwunsch! Machst du das im Eigenverlag?

    1. Ja, über Amazon KDP. Da kann man erst das E-Book erstellen und dann „ganz einfach“ die Taschenbuch-Version konvertieren (aber deren „ganz einfach“ ist ein anderes als das in meinem persönlichen Sprachgebrauch…).
      Das Buch kann man bestimmt gut als Familie lesen. Es ist kein Kinderbuch an sich, und ich thematisiere auch die (paar) Situationen, in denen ich bereut habe, die Kinder ihnen ausgesetzt zu haben. Aber jugendgefährdend ist der Inhalt jedenfalls nicht. 🙂 Ich hab auch etliche Zitate der Jungs drin. Meine beiden haben es sich gerne vorlesen lassen, aber das ist dann ja doch etwas anderes. 🙂

        1. Mit Sigil habe ich das E-Book gesetzt. Für das Taschenbuch war dann aber doch eine pdf nötig, und da habe ich dann doch wieder ewig mit open office rumpfriemeln müssen. Es ist ja auch eigentlich nur Text, und dann geht es um Dinge wie die Breite des Bundstegs entsprechend der Seitenanzahl und Seitenzahlen gespiegelt und eingerückte Absätze – alles kein Hexenwerk, aber verdammt zeitaufwändig. Mit InDesign habe ich früher mal gearbeitet, aber für die paar Mal, die ich es brauche, war es mir dann doch zu teuer. Für ein normales Textbuch ist es auch nicht nötig, denke ich.

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