Was ist das für ein Blog?

Family4travel ist ein Familien-Reiseblog.

Hier geht es um Reiseziele in Deutschland und in ganz Europa, an denen alle Spaß haben: Große und Kleine. Das kann durchaus einmal das perfekte Familienhotel an der Nordsee sein, Mittelmeer-Strandurlaub auf dem Luxus-Campingplatz oder all-inclusive im Schwarzwald

Aber es gibt Alternativen! Warum nicht mal Ferien in Albanien machen? Oder in Transsilvanien? Wir haben es ausprobiert und können es empfehlen!

In vielen Ländern, Städten und Regionen abseits der Tourismusgebiete lassen sich für schmales Geld Apartments ganz dicht am „echten Leben“ mieten. Couchsurfing funktioniert auch mit Kindern und bietet dabei unglaublich lehrreiche Einblicke in Kulturen, die anders sind als unsere eigene und doch gar nicht so fremd. Und selbst wenn das elterliche Erholungsbedürfnis doch die Bequemlichkeit einer Hotelanlage erfordert, so kann man diese zwischendurch auch einmal verlassen und Land und Leute „live“ erkunden. So wird aus dem Familienurlaub unweit von zu Hause schnell eine Abenteuerreise mit kulturellem Tiefgang, die allen Beteiligten den Horizont erweitert. Wir zeigen, wie das geht!

Family4travel bietet Reiseerfahrung in 28 europäischen Ländern und 15 deutschen Bundesländern. Unser Leitmotiv lautet: „Gemeinsam die Welt entdecken und von ihr lernen“.

Family4travel ist ganz persönlich.

In diesem Blog erzähle ich ausschließlich unsere eigenen Geschichten. Nur was wir selbst erlebt haben, verarbeite ich in meinen Berichten: Wie wir uns in den hässlichen Außenbezirken von Bukarest verirrten, was wir beim Besuch der alternativen Selbstversorger-Kommune Urupia in Süditalien erlebten und wie wir mit einer englischen Familie in einem winzigen Dorf in Bulgarien Weihnachten feierten.

Aber dieses Blog soll mehr sein als ein interaktives Lesebuch. Es soll anderen Eltern bei der Planung helfen – zum Beispiel bei der Entscheidungsfrage, ob sich Sardinien oder Korsika besser als Ziel für die Sommerferien eignet, ob Rumänien ein sicheres Urlaubsland ist und ob sich ein Besuch in Stonehenge auch für Familien lohnt. Hier gibt es Tipps für Städtetrips mit Kindern – in so unterschiedliche Metropolen wie Dubrovnik, Wien und Skopje. Wir berichten, welche Museen auch den Nachwuchs begeistern – die Völklinger Hütte in Saarbrücken zum Beispiel, Beamish in Nordengland und das Freilichtmuseum Rocca al Mare im estnischen Tallinn, um willkürlich ein paar herauszugreifen. Und wir gehen raus in die Natur, wandern an den Plitvicer Seen in Kroatien genau wie kurz hinter der Haustür im Harz oder in professioneller Begleitung im Watt.

Natürlich berichte ich auch von unserer großen Reise: Elf Monate lang tingelten wir zu viert kreuz und quer durch Europa. Vom Familienalltag auf Langzeitreise erzähle ich unter dem Stichwort „Nomadenleben“: Zum Beispiel, wie man es schafft, schulpflichtige Kinder auf Reisen unterrichten zu dürfen, was wir unterwegs bei einem Trauerfall zu Hause unternommen haben und inwiefern meine Vorstellungen von der Familien-Langzeitreise mit der Realität kollidiert sind.

Family4travel ist professionell.

Ich bin Journalistin mit mehr als zehn Jahren Erfahrung im Bereich der Printmedien. An meine Texte habe ich einen handwerklich hohen Anspruch.

Wenn es passt, arbeite ich gerne mit Kooperationspartnern zusammen. Das heißt, dass wir Unterstützung bei der Recherche zu selbstgewählten Themen annehmen (das läuft meistens über die Tourismusämter und umfasst Guides, freien Eintritt in Sehenswürdigkeiten etc.). Mitunter folgen wir auch Einladungen für Unterkünfte, Dienstleistungen und Produkte, die uns direkt oder über Agenturen erreichen. Dabei machen wir ganz entschieden nicht jeden Mist mit, sondern wählen sehr sorgfältig aus, was zu uns passt. Wir machen niemals platt Werbung für Geld. Aber wir sind immer bereit, neue Orte und Dinge kennen zu lernen, die wir gerne weiterempfehlen – wenn sie uns gefallen.

Ich bin auch offen für „Auftragsarbeiten“ und Angebote anderer Medien. Mehr dazu gibt es unter dem Punkt PR.

Family4travel ist authentisch.

Mich haben schon Menschen als „pathologisch ehrlich“ bezeichnet. Ich sehe das als Kompliment. Bei subjektiven Reiseberichten neutrale Objektivität zu versprechen, wäre natürlich völliger Quatsch. In manchen Dingen bin ich kritisch, in vielen anderen bin ich leicht zu begeistern, und immer bin ich bemüht, allen Dingen des Lebens etwas Positives abzugewinnen. Aber ich werde in diesem Blog niemals etwas schreiben, das nicht den Tatsachen entspricht (oder zumindest meiner Wahrnehmung derselben). Hier gibt es auch keine bearbeiteten Fotos mit wegretouchierten Laternenpfählen. Ich klettere nicht über Absperrungen, bloß damit die hässlichen Warnschilder oder die Touristenmassen nicht auf dem Bild sind. Ich schreibe und zeige, wie es ist, und nicht, wie ich es gerne hätte. Ich schreibe keine Berichte von Pressereisen, in denen ich den Eindruck erwecke, ich sei individuell mit meiner Familie dort gewesen. Und ich schwärme nicht automatisch von Reisezielen, nur weil das Tourismusamt uns eine Stadtrundfahrt gesponsert hat. Das ist für mich Ehrensache.
Family4travel hält sich an den Reiseblogger-Kodex und kennzeichnet – im Gegensatz zu den meisten Printmedien – im Namen der Transparenz jede Unterstützung, die wir von Dritten erhalten haben.

Kommentare auf family4travel

Unter jedem Bericht gibt es die Möglichkeit, einen Kommentar zu hinterlassen und mir sowie künftigen Lesern eure Meinung zum Artikel oder dessen Inhalt, bestenfalls Ergänzungen oder eure eigenen Erfahrungen zu übermitteln. Ich freu mich immer riesig über jeden Kommentar (zumindest über die, die mich und meine Familie nicht persönlich beleidigen, aber das kommt zum Glück nur sehr selten vor).

Das family4travel-Blog ist, wie gesagt, eine sehr persönliche Sache für mich. Ich lade meine Leser sozusagen in mein virtuelles Wohnzimmer ein – und da sind wir alle per du. Wer kommentiert, wird von mir also hemmungslos mit dem Vornamen angesprochen (nur schon mal als Vorwarnung 😉 ).

Wer jetzt noch wissen möchte, was genau wir für Leute sind, kann hier eins weiter klicken: Wer sind family4travel?

2 Gedanken zu „Was ist das für ein Blog?“

  1. Das ist ein toller Blog! Einer zum sich „festlesen“. Vieles erinnert mich an meine Reisen mit Yann…und ich finde gerade mit Kindern zu reisen wunderschön, da man die Welt mit ihren Augen viel unvoreingenommener wahrnimmt.
    Herzlich Agnes Gramming-Steinland

    1. Danke für das Kompliment! Und ja, ich finde auch, dass Kinder Erwachsene beim Reisen regelrecht anleiten können, genauer hinzuschauen und offener alle neuen Eindrücke aufzunehmen.

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