Archiv der Kategorie: England

Bath: Lauter kleine Highlights für die Kids

Auf diesen Tag haben sich vor allem unsere Kinder lange gefreut: Der Ausflug in die südenglische Stadt Bath bedeutet nämlich auch ein Wiedersehen mit unserem ehemaligen Au-Pair-Mädchen. Stephanie hat sich große Mühe gegeben, uns die schönsten und kinderfreundlichsten Fleckchen ihres viel gerühmten Wohnorts zu zeigen.  

Bath: Lauter kleine Highlights für die Kids weiterlesen

Vom größten Steinkreis und einem kleinen Aha-Erlebnis (in Avebury, England)

Unser heutiges Ziel ist das prähistorische Britannien, allem voran Avebury, wo uns der größte erhaltene Steinkreis von Großbritannien erwartet. Die ganze Gegend ist ein Paradies für prähistorisch Interessierte. Auf einem Areal von wenigen Quadratkilometern befinden sich auch der West Kennet Long Barrow (eines der eindrucksvollsten und ältesten Ganggräber), der größte menschengemachte Hügel Europas Silbury Hill, der uralte Siedlungplatz Windmill Hill sowie mehrere Steinkreise in allen Größen. Die ganze Grafschaft Wiltshire ist mit frühzeitlichen Schätzen übersät. Zusammengefasst und verwaltet werden diese von English Heritage und National Trust als „Stonehenge, Avebury ans Associated Sites“.

The medieval village of Avebury has grown into the ancient henge and stone circle and enables the communitiy to advertise "the only stone circle with a pub inside".
The medieval village of Avebury has grown into the ancient henge and stone circle and enables the communitiy to advertise „the only stone circle with a pub inside“.

Das kleine Dörfchen Avebury eignet sich gut als Ausgangsort für die Expedition in die Frühzeit. Die Siedlung selbst ist erst im Mittelalter an der Grenze der steinzeitlichen Anlage entstanden und im Laufe der Zeit mitten hinein gewachsen. Für heutige Touristen ist dieser Umstand ein Glück, denn er verhindert weiträumige Absperrungen und saftige Eintrittsgelder. Nur das Parken auf dem ausgewiesenen Touristenparkplatz ist mit dem Tagessatz von 3,50 Pfund bemerkenswert und mangels Alternativen quasi als Eintrittsgeld zu werten. Ein kurzer Fußweg führt uns auf die Ortsmitte zu, entlang an dem mehrere Meter hohen Erdwall. Schon hier staunen wir über die Gewaltigkeit des Projekts, das Menschen vor gut 4600 Jahren mit nichts als Schaufeln aus Elchgeweihen in Angriff genommen haben.

Wie wohl die meisten vorzeitlichen Stätten entstand das Avebury-Monument in mehreren Phasen und wurde zu verschiedenen Zeiten von verschiedenen Volksgruppen verschieden genutzt. Wenige Erkenntnisse können als wirklich gesichert gelten, und vieles von dem, was seit den ersten Ausgrabungen im 17. und später im 19. und 20. Jahrhundert in den Geschichtsbüchern steht, ist bei näherer Betrachtung alles andere als hieb- und stichfest. So haben beispielsweise Druiden mit langen Bärten und wallenden weißen Gewändern definitiv nichts mit den Steinkreisen zu tun – jedenfalls nichts mit ihrer Errichtung. Neuerdings sind ja durchaus einige von ihnen regelmäßig in und um solche Monumente herum unterwegs.

Quite a few of the standing stones of Avebury are HUGE! No wonder the unlucky barber was buried for 600 years when one of them fell on top of him.
Quite a few of the standing stones of Avebury are HUGE! No wonder the unlucky barber was buried for 600 years when one of them fell on top of him.

Kaum etwas zu rütteln gibt es jedenfalls daran, dass das Bauwerk zusätzlich zu dem ältesten Teil des Henge-Erdwalls aus drei Steinkreisen besteht. Zwei kleine (vergleichsweise immer noch stattliche) bilden im Inneren eine Art Acht, die ein sehr viel größerer dritter Steinkreis umschließt. Berichten aus der frühen Neuzeit zufolge bestand dieser ursprünglich aus 98 Steinen. Insgesamt sollen es in allen drei Kreisen 154 Monolithen gewesen sein, von denen heute noch (oder wieder) 36 stehen. Abhanden gekommen sind einige von ihnen wohl beim Hausbau im Dorf. Andere wurden im ausgehenden Mittelalter gezielt „beerdigt“, da – im Gegensatz zu heute – heidnische Dinge nicht sehr hoch im Kurs standen. Nachdem im 14. Jahrhundert bei einer solchen Steinlegung ein reisender Barbier unter den fallenden Brocken geriet und für ein christliches Begräbnis auch die nächsten 600 Jahre nicht mehr zugänglich war, stellte man diesen Brauch wohl wieder ein. Der Archäologe Alexander Keiller rekonstruierte die Steinkreise in den 1920er Jahren nach bestem Vermögen. Er richtete die vergrabenen Steine wieder auf und ersetzte die fehlenden symbolisch durch kleine Betonstelen – ein Vorgehen, das seinen modernen Kollegen nicht mehr unterkommen würde.

The archeologist Alexander Keiller reconstructed the site in the 1920s and used concrete posts to mark the missing stones.
The archeologist Alexander Keiller reconstructed the site in the 1920s and used concrete posts to mark the missing stones.

Immerhin ermöglicht uns Keillers Arbeit einen ganz guten Eindruck davon, wie die Anlage zu ihren Glanzzeiten vor 4000 Jahren wohl gewirkt haben mag. Gemeinsam mit gar nicht sooo vielen anderen Touristen wandern wir die Steinriesen ab. Schon Wahnsinn, welchen Aufwand die damaligen Menschen betrieben haben.

Zurück im Ort folgen wir den Wegweisern zum Alexander-Keiller-Museum. In einer alten Scheune ist eine interaktive Ausstellung über die Geschichte des Ortes untergebracht, die nicht nur die Zeit der Erbauung und Nutzung der Steinkreise umfasst, sondern auch deren Ausgrabungen und Deutungsversuche im Wandel der Zeit. Die Informationen sind reichhaltig und so ansprechend verpackt, dass wir eineinhalb kurzweilige Stunden hier verbringen. Während ich mir historische Details anlese, amüsieren sich die Jungs an den Erfahrungsstationen, ertasten Knochen, erraten Tiergeräusche und kleiden sich im Steinzeit-Look.

There is an interactive exhibition in an old barn that shows kids and grown-ups alike how things were or might have been back then and today.
There is an interactive exhibition in an old barn that shows kids and grown-ups alike how things were or might have been back then and today.

Unser Ticket berechtigt uns auch zum Besuch des Museums nebenan. Hier hat schon Keiller selbst begonnen, all das auszustellen, was er bei seinen Grabungen in und um Avebury gefunden hat. Diese Ausstellung ist recht traditionell aufgebaut: Infotafeln und altes Zeug hinter Glas. Trotzdem sind auch die Kinder bei der Sache und hochgradig beeindruckt von all dem, was sie vorhin nebenan auf spielerische Weise als Kunststoffmodelle kennengelernt haben. Morbide fasziniert sind sie vor allem vom Inhalt der Hosentaschen des zu Tode gekommenen Barbiers. Dass die Geschichten, die sie vorhin bei den Steinen gehört und dann in der Ausstellung symbolisch erläutert bekommen haben, hier wirklich in Form handfester „Beweisstücke“ vorhanden sind, stellt ein erstklassiges Aha-Erlebnis dar, das wirklich lustig mit anzusehen ist.

The Alexander Keiller museum shows the actuals finds from the henge. My boys were especially fascinated to see the things from the pockets of the unlucky barber.
The Alexander Keiller museum shows the actuals finds from the henge. My boys were especially fascinated to see the things from the pockets of the unlucky barber.

Zwischen den Museumsgebäuden, dem unvermeidlichen Souvenirshop, Café und Toilettengebäude lädt eine Wiese Kinder zum Toben ein. Wir freuen uns über die vorbildliche Kinderfreundlichkeit: Nicht nur die Ausstellung ist auf Kinder eingestellt, auch hier draußen stehen Hüpfbälle, Rutscheautos und Tretfahrzeuge für die Kleinen bereit. Wir ergattern eine der Bänke und picknicken. Andere Familien haben gleich ihre eigenen Klappstühle mitgebracht und scheinen sich auf einen vollen Ferientag in Avebury einzurichten.

Wir dagegen haben noch nicht genug von der Frühgeschichte und machen uns wieder auf zum Auto, um auch Silbury Hill und dem West Kennet Long Barrow einen Besuch abzustatten.

Der Steinkreis von Avebury ist frei zugänglich. Parken ist praktisch nur auf dem ausgewiesenen Parkplatz möglich und kostet 5 Pfund.
Das Alexander-Keiller-Museum ist täglich von 10 bis 16 Uhr geöffnet. Ein Familien-Ticket kostet 12,50 Pfund (und lohnt sich!).

Dieser Beitrag basiert auf einem Eintrag meines Reisetagebuchs vom 30.8.2013. Mehr England-Reiseberichte aus jenem Familienurlaub inklusive Karte gibt es in unserem England-Inhaltsverzeichnis.

Couchsurfing mit Startschwierigkeiten (in Calne, England)

Im Gegensatz zu unserem Couchsurfing-Abenteuer in Wales wissen wir bei Ged von vornherein, dass es etwas eigen werden könnte. Sein Profil ist voll von positiven Bewertungen, die ihm einen guten Charakter bei etwas ungewöhnlichen Lebensverhältnissen bescheinigen.

Als ich zu Hause vorm Computer unsere Reise plante und sie mit möglichst vielen Couchsurfing-Aufenthalten bereicherte, waren Familien mit gleichaltrigen Kindern – wie unsere Gastgeber in Sheffield und Bangor – natürlich meine Idealvorstellung. Aber mehr als zwei, drei Handvoll Familien gibt es in Großbritannien nicht, die bereit sind und den Platz haben, vier Leute bei sich aufzunehmen. Natürlich sind die alle selber reisefreudig und in den Sommerferien – verreist. Außerdem sind alle englischsprachigen Länder bei Couchsurfern besonders beliebt und die Gastgeber damit sehr gefragt. Wer jedes zweite Wochenende eine fremde Familie bei sich unterbringen soll, hat schnell die Nase voll davon, denke ich mir. Über 40 Anfragen habe ich geschrieben, um auf der Insel schließlich fünf Zusagen zu erhalten. Entsprechend ausdehnen musste ich meinen Such-Radius. Unter der Brücke (oder in einer vollgerümpelten Dachkammer) wollte ich aber nicht landen, und da Geds Referenzen zwischen den Zeilen Anlass zu Spekulationen gaben, fragte ich mal vorsichtig nach, ob er seine Unterkunft denn auch einem Hausstauballergiker empfehlen könne. Kein Problem, sagte er. Als allein lebender Mann habe er zwar nicht so den Blick und das Bedürfnis nach einem blitzsauberen Haushalt, aber vorher mal durchzusaugen, dazu sähe er sich durchaus in der Lage. Wir schrieben ein paar Mails hin und her, tauschten auch unsere Standpunkte über Kindererziehung und anständiges Benehmen bei Gästen aus und fanden problemlos einen gemeinsamen Nenner. Als ich endgültig zusagte, hatte ich das Gefühl, genug über ihn zu wissen, um mit meiner Familie drei Übernachtungen in seinem Haus nicht nur irgendwie überstehen zu können, sondern mich auch darauf zu freuen.

Wir hatten eine Ankunftszeit zwischen sechs und sieben vereinbart. Am Nachmittag im walisischen Freilichtmuseum erreicht mich eine SMS, in der er uns bittet, möglichst vor sechs zu kommen, da er um halb sieben noch einmal weg müsse. Sobald wir im Auto sitzen, texte ich ihm unsere exakte Ankunftszeit laut Navi: 17.45 Uhr. Prima, schreibt er zurück, das passt. Er kocht schon mal das Abendessen, sagt er noch.

I expected a cosy cottage like this.
I expected a cosy cottage like this.

Werner irrt sich selten, und aus dem Alter der ungeplanten Pipi-Pausen sind wir raus. Pünktlich wie die Maurer parken wir also vor der angegebenen Adresse. Ich bin mir unsicher. In seinem Profil und den Mails hat Ged von „seinem Haus“ gesprochen und davon, dass er möglichst viel Gemüse in „seinem Garten“ anpflanzt. In meinem Kopf gab es dieses Bild von einem gemütlichen, vielleicht etwas heruntergekommenen Cottage. Das Gebäude, vor dem ich nun stehe, ist ein hässliches Mehrfamilienhaus mit Waschbeton-Fassade. Im Erdgeschoss hängt hinter vergilbten Gardinen eine Palästina-Flagge.

Wie in Großbritannien üblich, hat auch im Mehrfamilienhaus jede Partei ihren einen Eingang. Unter der angegebenen Hausnummer befinden sich zwei Haustüren. An der einen steht ein fremder Name. An der auf der Flaggen-Seite steht gar keiner. Eine Klingel gibt es nicht. Dafür begrüßt mich eine Kiste mit Gerümpel.

Ich seufze und klopfe an die Tür. Nichts passiert. Ich wähle die Nummer, von der aus wir am Nachmittag die SMS ausgetauscht haben. Es klingelt. Niemand hebt ab. Nach einer Weile geht die Mailbox ran, und ich spreche unserem Gastgeber auf Band.

Ratlos kehre ich zum Auto zurück, in dem meine Familie wartet, und zucke die Schultern. Wir lassen die Kinder aussteigen und in der Sackgasse etwas herumrennen. Ich rufe noch ein paar Mal erfolglos bei Ged an.

Martin entdeckt in der Einfahrt schräg gegenüber einen Nachbarn, der gerade damit beginnen will, sein Auto auszusaugen. Wir fragen ihn, ob er Ged kennt. „Wen?“ fragt er, nicht unfreundlich. Wir erzählen unsere Geschichte, und das Gesicht des älteren Herrn bewölkt sich zusehends. „Den kenne ich“, sagt er schließlich. „Nicht mit Namen, aber den Kerl von dort drüben, ja – den wollen Sie besuchen? Sind Sie sicher?“ Er erzählt uns von nachbarschaftlichem Clinch. Ich klammere mich an die Hoffnung, dass wir einfach an der falschen Adresse gelandet sind, denn wie einen, der sich über den geringsten Staubsaugerlärm beschwert, hätte ich Ged jetzt nicht eingeschätzt. Wie einen, der dann aber sonntagmorgens auf afrikanischen Buschtrommeln schlägt, schon. Denn dass er eine Trommelgruppe leitet, steht in seinem Profil. Wir hören dem Herrn noch eine Weile zu, wie er über die fragwürdigen Machenschaften seines Nachbarn berichtet (lauter fremde Leute gehen da ein und aus, ständig jemand anders). Dann danken wir ihm für seine Auskunft, schreiben die Sache nach einem letzten erfolglosen Telefonat ab und fahren ins Zentrum des kleinen Städtchens. Irgendwo müssen wir schließlich heute Nacht schlafen.

Dieses Problem erweist sich als schwieriger als erwartet. Vor Ort scheint es nichts zu geben. Wir haben die Nummer von der Hostel-Zentrale. Die nächste Jugendherberge befindet sich in Bath und verlangt für ein Vierbettzimmer umgerechnet gut 100 Euro. Dieser Betrag ist normalerweise unser oberes Limit – als Tagessatz, all inclusive, mit Verpflegung, Eintritten und allem Pipapo. „Was Günstigeres werden Sie in der Gegend nicht finden“, mahnt der Hostel-Manager. „Jedenfalls nicht für heute Nacht.“ Dann vielleicht in die andere Richtung? Wir lassen uns mit einem weiteren Hostel verbinden. Das hat gar kein Zimmer mehr frei. Inzwischen ist es schon kurz nach halb sieben.

Mein Handy klingelt. Ged ist dran. „Tut mir so, so leid“, sprudelt es aus ihm hervor. „Ich kann mir denken, dass ihr richtig sauer seid. Aber ich mach’s wieder gut, versprochen!“ Er ist in den Wald gegangen, um wilde Brombeeren für den Nachtisch zu pflücken, erklärt er mir. Das habe ein bisschen lange gedauert, und er habe uns per SMS über die Verspätung informieren wollen. Das Handy aber war nicht da, er musste es wohl irgendwo zwischen den Büschen verloren haben. Er suchte und suchte, lief schließlich zu einem Bekannten, der (nicht so ganz) in der Nähe wohnt, damit der sein Handy zum Klingeln brächte. Als er nach trotzdem erfolgloser Suche und in dem Bewusstsein, seine Couchsurfer hängen gelassen zu haben, nach Hause zurückkehrte, fand er sein Telefon auf dem Schreibtisch.

Sein Bedauern klingt ehrlich und die Geschichte so, als hätte sie durchaus auch mir passieren können. Also fahren wir zurück, erleichtert, heute doch noch eine Bleibe zu haben. Wir treffen einen etwas zerknirschten, aber umso herzlicheren Mann. Er macht Späße mit den Jungs, zeigt uns seinen tatsächlich umfangreichen Gemüsegarten hinterm Haus und serviert uns selbstgekochten Eintopf. Im Wohnzimmer hängt die Tapete in Fetzen von den Wänden, in den Regalen stapeln sich wilde Sammelsurien von Krimskrams und merkwürdige Buchtitel, und ein Esstisch befindet sich nicht ins Geds Besitz.* Aber erstens sind wir inzwischen abgehärtet, und zweitens ist Ged einfach jemand, den kennenzulernen es sich lohnt. Und der Kompott aus den wilden Brombeeren, den es mit Vanilleeis zum Nachtisch gibt, ist himmlisch und wiegt den ganzen Ärger auf.

 

Ged's flat lacked a dinner table but he created an instant one for the boys. (Don't know why Janis is looking so grumpy, as far as I remember he loved the stew.)
Ged’s flat lacked a dinner table but he created an instant one for the boys. (Don’t know why Janis is looking so grumpy, as far as I remember he loved the stew.)

Dieser Blogpost basiert auf Einträgen meines Reisetagebuchs vom 29. August 2013. Mehr England-Reiseberichte aus jenem Familienurlaub inklusive Karte gibt es in unserem England-Inhaltsverzeichnis.

 

* Ged legt Wert auf die Feststellung, dass er sich inzwischen einen Esstisch zugelegt hat! :)

Wo wir mit dem „Dampf-Elefanten“ fuhren und ofenfrische Kekse der Bäuerin naschten (in Beamish, England)

Heute unterziehen wir uns einer Zeitreise, denn in Beamish lebt die Vergangenheit. „The Living Museum of the North“ – das lebendige Museum des Nordens – lautet entsprechend der volle Name des Freilichtmuseums, das mehrere Höfe, ein Bergwerk samt Arbeitersiedlung und sogar eine kleine Stadt umfasst.

Wo wir mit dem „Dampf-Elefanten“ fuhren und ofenfrische Kekse der Bäuerin naschten (in Beamish, England) weiterlesen