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Erfahrungsbericht von den Aran Islands: Tagesausflug nach Inishmore

Die Aran Islands gelten als das ganz ursprüngliche, authentische Irland. Hier stehen die Kühe heute noch auf Weiden, deren Mauern wahrscheinlich seit der Jungsteinzeit erhalten wurden. Prähistorische Monumente, das eisenzeitliche Fort Dun Aengus, dramatisch direkt an den Steilklippen gelegen, frühchristliche Ruinen – auf der Hauptinsel Inishmore liegen die Sehenswürdigkeiten dicht beieinander. Wir haben die Fähre genommen, uns im Hauptort Kilronan Fahrräder geliehen und einen Tag lang die Insel von oben bis unten erkundet. Unser Erfahrungsbericht zum Thema Tagesausflug auf die Aran Islands mit Kindern.

Unser Ausflug nach Inishmore war Teil unseres wunderbaren Irland-Sommers 2018: „6 Wochen Irland: Unser Sommer auf dem Wild Atlantic Way“. Wir waren zu dritt unterwegs: Janis (14), Silas (11) und ich.

Was sind die Aran Islands und wieso soll ich da hin?

Die Aran Islands sind drei kleine Inselchen vor der Westküste Irlands, grob gesagt so auf der Mitte unterhalb von Connemara in der Bucht von Galway. Die größte der drei Inseln ist Inishmore. Ihre kleineren Schwestern heißen Inishmaan und Inisheer.

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Viele Steine und ein bisschen Grün, dazu archaische Gebäude aus noch mehr Steinen. Die Aran Islands erfüllen viele Irland-Klischees.

Da sowohl auf den Aran-Inseln als auch in Connemara, wo die Fähren ablegen, noch hauptsächlich Gälisch gesprochen wird, firmieren die Inseln häufig unter ihren gälischen Namen: Inis Mór, Inis Meáin und Inis Oírr. So sehr ich die Eigenständigkeit des Irischen schätze, so halte ich mich als Tourist doch an die anglisierten Formen, denn als Deutscher ohne gute Vorbereitung etwas Gälisches aussprechen zu wollen, klingt meist ziemlich lächerlich.

Berühmt sind die Aran Islands für ihre Dichte an vor- und frühzeitlichen Sehenswürdigkeiten – und für ihre Strick-Pullover. Das Image beschwört ein ganz ursprüngliches, abgeschiedenes und „echtes“ Irland, das in den Touristenorten des Festlands längst verloren gegangen ist.

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Für ihre Steinmauern sind die Aran Islands berühmt. Es ist dieselbe Sorte, die in North Mayo an den Ceide Fields ausgegraben und auf die Jungssteinzeit datiert wurden. Hier sind sie schlichtweg immer noch in Gebrauch.

Fähren auf die Aran Islands – wie kommt man nach Inishmore?

Fähren für Tagesausflüge auf die Aran Islands legen an zwei Orten ab. Da wir unsere Basis in Connemara bezogen haben, sind wir von Rossaveal aus mit Aran Island Ferries gefahren. Das erscheint mir gerade auch für Tagesausflüge die bessere Wahl, denn die Überfahrt nach Inishmore dauert hier nur rund 40 Minuten. Die (einzige) Vormittagsfahrt verlässt den Hafen um 10.30 Uhr (oder wenn alle da sind und die Fähre ausgebucht ist; bei uns ist sie deshalb schon um 10.10 Uhr abgefahren). Die Fähren für den Rückweg laufen in der Hauptsaison um 12, 17 und um 18.30 Uhr aus. Nimmt man die späteste, hat man genügend Zeit für einen wirklich runden Tagesausflug, auf dem man auch fast alles von der Insel erkunden kann.

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Vom Besucherzentrum bis zu Arans Hauptsehenswürdigkeit Dun Aengus führt ein knapp einen Kilometer langer Spaziergang, den alle zu Fuß laufen müssen.

Von Galway aus gibt es Shuttles nach Rossaveal, die man direkt beim Reservieren der Tickets dazubuchen kann.

Von Doolin an der Westküste aus fährt die Gesellschaft Doolin Ferry ebenfalls die Aran Islands an. Aus dieser Richtung empfiehlt sich aber eher ein Ausflug auf die kleine Insel Inisheer. Inishmore wird von Doolin aus nur zweimal täglich bedient, und zwar einmal morgens um zehn, und dann schon wieder nachmittags um vier – ein bisschen kurz für einen vernünftigen Tagesausflug. Außerdem dauert die Überfahrt selbst eine gute Stunde.

Und wie wahrscheinlich wird man seekrank?

Was die Qualität der Überfahrt betrifft, kann ich also nur die Boote von Aran Island Ferries beurteilen. Die Fähre selbst ist modern und macht einen guten Eindruck.

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Liegt schneidig im Wind: unsere kleine Fähre nach Inishmore.

Es bleibt allerdings zu bedenken, dass es raus auf den Atlantik geht, wo vor Amerika praktisch nichts mehr kommt, außer einer Menge Wellen. Die Überfahrt zu den Arans ist keine Vergnügungstour, sondern etwas, das man zielgerichtet hinter sich bringt. Im Inneren der Fähre sieht es aus wie in einem Flugzeug oder Bus. Es gilt: Hinsetzen, sitzen bleiben, lieber zur bereithängenden Tüte greifen, als versuchen, während der Fahrt aufs Klo zu wanken.

Aber keine Angst, längst nicht jeder wird seekrank. Wer brav aus dem Fenster guckt, vermeidet nicht nur Übelkeit, sondern hat auch die Chance, Delfine zu sehen, die gerne auf der Bugwelle der Fähre surfen. Wir hatten das Glück! (Und die Tüte brauchte von uns auch niemand, obwohl Silas da ein bisschen empfindlich ist und schon ein bisschen blass um die Nase wurde).

Die Sehenswürdigkeiten von Inishmore – was muss man sich angucken?

  • Die Hauptsehenswürdigkeit von Inishmore ist Dun Aengus, das eisenzeitliche Ringfort, das sich direkt an den Steilklippen erhebt. Vier weitere Ringforts aus der Bronze- oder Eisenzeit gibt es auf der Insel, die – im Gegensatz zu Dun Aengus – eintrittsfrei, aber nicht wirklich frei zugänglich (da mitunter schwer zu finden) sind.
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Von dieser Seite sieht Dun Aengus aus wie ein ganz normales irisches Ringfort. Bei der Mauer handelt sich jedoch nur um einen Halbkreis, der Rest der Verteidigungsanlage besteht aus Abgrund zum Meer hin.
  • Das perfekt rechteckige Felsenbecken Pull na bPeist sieht aus wie ein künstlich angelegter Swimming-Pool, ist aber vollkommen natürlichen Ursprungs.
  • Etwas weiter im Norden liegen die Seven Churches. Eigentlich sind es die Überreste eines Klosters mitsamt Nebengebäuden, die ein bis heute genutzter Friedhof voller keltischer Kreuze umgibt.
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An einem Tag in den Sommerferien hat so ein Foto Seltenheitswert, weil fast kein anderer Mensch darauf zu sehen ist. Die Minibusse spucken im Minutentakt (vorwiegend amerikanische) Touristen aus, die aber auch höchstens eine Viertelstunde bleiben.
  • Ganz unten im Süden befinden sich die „Puffing Holes“, bei denen bei bestimmten Brandungsverhältnissen die Gischt fontänenartig mehrere Meter landeinwärts durch Löcher im Gestein aufspritzt.
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Damit es „pufft“, muss allerdings die Strömung stimmen. Bei unserem Besuch herrschte Schweigen. Trotzdem ist das Südende sehenswert, finde ich, allein schon wegen der skurrilen Steinformationen, in denen Präastronautik-Gläubige gerne vorzeitliche Schienenstrecken erkennen (wer genau hinsieht, merkt schnell, was für ein Quatsch das ist).
  • Eine Robbenkolonie ist von einem ausgeschilderten Aussichtspunkt aus bei Ebbe mit Ferngläsern relativ zuverlässig zu beobachten.
  • Der Hauptort Kilronan bietet eine beträchtliche Anzahl an Strickläden, die durchaus den Charakter von Sehenswürdigkeiten besitzen.
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Kilronan ist übersichtlich und besteht aus einer Handvoll Restaurants, Pubs, Fahrradverleihen und Strickläden. Es gibt aber auch einen (kleinen) Supermarkt.

Inishmore an einem Tag – wie realistisch ist das?

Die Hauptinsel der Arans ist etwa drei Kilometer breit und 13 Kilometer lang. Leiht man sich – wie wir – Fahrräder aus, ist es durchaus zu schaffen, die gesamte Insel an einem Tag abzuradeln.

Da man bei einem Tagesausflug selbst unter den besten Bedingungen erst um viertel vor elf auf der Insel ankommt und für die Abfahrt um 18 Uhr besser auch einen kleinen Zeitpuffer einplanen sollte, ist das komplette Abklappern der Insel trotzdem ein sportliches Unterfangen. Schließlich möchte man nicht nur einfach die Hauptstraße von unten bis oben einmal abfahren, sondern auch das Fort ausgiebig besichtigen, nett einkehren, ohne zu hetzen, und in mindestens einem der Strickläden ein bisschen stöbern…

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Das süße Café Teach nan Phaidi befindet sich ganz in der Nähe von Dun Aengus. Hier sind wir eingekehrt und haben hervorragende Guinness-Schoko-Torte gegessen.

Klar wäre es schöner, auf Inishmore zu übernachten und erst am folgenden Tag wieder abzufahren. Wer die Möglichkeit hat, sollte sie nutzen. Bestimmt ist es eine ganz eigene Erfahrung, die Aran Islands abends ohne die ganzen Tagestouristen zu erleben.

Aber mit etwas Disziplin und Mut zur Lücke reicht ein Tag gut hin, um Inishmore zu erkunden.

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Wir waren bis hinunter an die Südspitze unterwegs, wo man die Nachbarinsel Inishmaan gut im Blick hat. Die beiden Punkte im Wasser sind übrigens Robben…

Inishmore mit dem Fahrrad – oder doch lieber mit dem Bus?

Das eigene Auto kann man nicht mitnehmen auf die Aran-Inseln. Die Möglichkeiten, sich auf Inishmore fortzubewegen, beschränken sich also auf Fußgänger, Radfahrer oder Mitfahrer.

Zu Fuß ist es mühsam, denn Wanderwege gibt es nicht allzu viele. Zur Hauptsehenswürdigkeit Dun Aengus (und eigentlich auch allen anderen Sehenswürdigkeiten) führen nur geteerte Straßen ohne Bürgersteig.

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Solange kein Minibus vorbeigebraust kommt, lässt es sich auf den Arans entspannt Fahrrad fahren (allerdings kommt auf der Hauptroute nach Dun Aengus mindestens alle fünf Minuten einer).

Vor allem die zahlreichen amerikanischen Touristengruppen werden mit Kleinbussen über die Insel kutschiert. Es gibt verschiedene Touren mit bestimmten Stopps, die gleich als Paket in der Tourist Information in Kilronan gebucht werden können.

Sehr viel günstiger und meiner Meinung auch netter ist die Erkundung mit dem Fahrrad. Gleich in Sichtweite des Hafens gibt es mindestens drei Verleihstationen. Alle bieten auch Kinderfahrräder an. Wir haben uns spontan für Aran Bike Hire entschieden, weil wir dort auch Helme gesehen haben (ob die anderen auch welche anbieten, weiß ich nicht). Der Preis liegt überall bei 10 Euro pro Tag.

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Der Vorteil, wenn man Fahrräder mietet auf den Aran Inseln: Man ist frei in seiner Zeiteinteilung und kann zum Beispiel den Kindern zuliebe einen ausgiebigen Zwischenstopp am Strand einlegen.

Für irische Verhältnisse ist Inishmore sicher einer der besten Orte zum Fahrradfahren. Allerdings heißt das nicht viel. Die engen kleinen Straßen sind von den blöden Minibussen stark befahren. Der Linksverkehr zu Rad ist ähnlich gewöhnungsbedürftig wie im Auto (wenn auch meine Jungs sich schneller umgestellt haben als ich). Und es ist durchaus ein bisschen hügelig. Ich würde eine Fahrradtour auf Inishmore mit Kindern erst ab etwa acht Jahren empfehlen, und auch nur, wenn das Kind bereits einige Erfahrung mit dem Radfahren im Straßenverkehr besitzt.

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An diesem gigantischen Steinbaukasten kommt man vorbei, wenn man von Dun Aengus zurück nach Kilronan die nördliche Route wählt.

Fahrradtour auf Inishmore – die ideale Route

Wir haben zwei Fahrradtouren konzipiert und ausprobiert. Beide haben gut funktioniert. Sie haben Eingang gefunden in unseren Familien-Reiseführer „Irland mit Kindern“, der im Mai im Naturzeit-Verlag erscheint und bei Amazon* schon jetzt zur Vorbestellung bereit steht.

Familien-Reiseführer Irland mit Kindern

Insgesamt hält unser Buch 60 Wander- und Entdeckertouren für Familien mit Kindern ab vier Jahren bereit, alle selbst ausprobiert von mir und/oder meiner Mit-Autorin Stefanie Holtkamp. Zu jeder Tour gibt es eine Karte und eine detaillierte Wegbeschreibung.

Woher kommt eigentlich dieser Hype um die Aran Islands?

Ein guter Teil des Ruhms verdanken die Inseln dem Film „Man of Aran“, den Robert J. Flaherty in den 1930ern drehte. Der Film gilt als einer der ersten ethnografischen Dokumentarfilme überhaupt. Der Schwarz-Weiß-Schinken ist super – solange man bedenkt, dass es sich nicht um einen authentischen Dokumentarfilm nach heutigen Standards handelt, sondern um ein Kunstwerk mit Script und Darstellern, die von der gesamten Insel zusammengecastet wurden, um eine Lebensweise zu beschwören, die die meisten der damaligen Bewohner schon nur noch aus Erzählungen kannten.

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Irgendwo mitten auf Inishmore verfällt ein uraltes Cottage. Dahinter steht ein moderner Neubau, in dem die Familie nun lebt.

Dem Aran Sweater, Irlands vielleicht berühmtesten Kleidungsstück, verhalf die Popmusik zu ihrer Popularität. Eine Zufallsbekanntschaft in Connemara hat mir die Geschichte erzählt, die Beatles hätten auf der US-Version eines Albums alle vier weiße Strickpullover mit Aran-Mustern getragen. Prompt stieg die Nachfrage aus den Staaten ins Unermessliche. Beinahe ganz West-Irland habe daraufhin kommerziell zu stricken begonnen und manche Mutter ihren Kindern auf diese Weise die College-Ausbildung finanzieren können (die des Bekannten eingeschlossen).

Der Versuch, diese Geschichte zu verifizieren, ist mir nicht geglückt. Statt Beatles habe ich nur die Clancy Brothers in Aran-Strick gefunden, die jedoch mit dem Hinweis, die Gruppe habe Irish Folk und Aran Sweaters in Amerika populär gemacht.

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Günstig sind sie nicht. Viele Aran Sweater werden aber noch von Hand gestrickt.

Dass heutzutage die Aran-Inseln so einen Ruf als Must-See-Sehenswürdigkeit genießen, erschließt sich mir, ehrlich gesagt, nicht so recht. Die Tourismusförderung leistet anscheinend gute Arbeit. Das muss sie aber auch, denn seit die EU den Fischern von Aran in den 90er Jahren in einem Kuhhandel die Fischereirechte abgenommen hat, sind die Insulaner auf den Tourismus als wichtigste Existenzquelle angewiesen.

Lohnt sich ein Tagesausflug auf die Aran Islands jetzt, oder nicht?

Ein Ausflug nach Inishmore lohnt sich durchaus. Für uns war es total nett, die Insel entlang der uralten Steinmauern zu erkunden. Und auch die schwungvolle Überfahrt war für uns kein Gegenargument.

Nur, ganz ehrlich: Wenn man nicht viel Zeit in Irland hat, würde ich eher dazu raten, auf dem Festland zu bleiben. Inishmore ist schon ziemlich touristisch und an einem Tag in den Sommerferien mindestens ebenso überlaufen wie die Touristenorte in Connemara. Dun Aengus ist absolut sehenswert – aber Ringforts und Steilklippen gibt es auch anderswo in Irland zuhauf (wenn auch zugegebenermaßen nicht in der Kombination). Die tollen Steinlandschaften gibt es auch im Burren auf dem Festland, dessen geologische Fortsetzung die Aran Inseln darstellen (auch dort gibt es ein paar schöne Wanderungen in unserem Reiseführer). Hübsche Kirchenruinen mit keltischen Kreuzen gibt es in ähnlicher (na gut: deutlich kleinerer, aber völlig einsamer) Form zum Beispiel in Easky in Nord-Mayo (das überhaupt eine ziemlich unterschätzte Region ohne Touristenhorden ist).

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Also, es gibt schon schicke Sachen zu sehen auf Inishmore, auf jeden Fall.

„Authentisches Irland wie früher“ gibt es ohne viele Reisebusse und inszenierte Folklore zum Beispiel in den kleinen Ortschaften auf Achill Island (die mit einem Damm mit dem Festland verbunden ist), auf der Mullet-Halbinsel im Westen Mayos und ganz im Norden Donegals in Inishowen. Dort zeigt die Ausstellung im Doagh Famine Village allerdings auch, warum diese authentisch-ursprünglichen Verhältnisse eigentlich gar nicht besonders erstrebenswert sind…

Ein Ausflug auf die Aran Islands mit Kindern ist in meinen Augen also ein klares „Nice to Have“, aber definitiv kein „Must See“. – Abgesehen davon, dass man mit seinem Besuch Menschen unterstützt, deren Vorfahren seit Jahrtausenden auf der Steininsel gelebt haben und die auf Touristen angewiesen sind.

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An den Klippen von Dun Aengus geht es ohne Absperrungen abwärts. Leben am Abgrund sind die Leute von Aran seit Jahrtausenden gewohnt.

Transparenz-Hinweis: Wir waren im Rahmen einer Recherchereise für unseren Familien-Reiseführer „Irland mit Kindern“ auf Inishmore. Die Aran Island Ferries haben uns deshalb auf Anfrage mit einer freien Überfahrt unterstützt. Das finden wir super, aber in unserer Meinung beeinflussen lassen wir uns deshalb nicht.

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