Kommt ihr mit, eine Runde von vergangenen Reisen träumen und vielleicht neue Pläne für später schmieden? Wenn ihr Urlaubsziele in Europa sucht und offen für eher unbekannte Destinationen seid, ohne über allzu exotische Überraschungen stolpern zu müssen, dann ist die Hohe Tatra in der Slowakei vielleicht was für euch!

So kommt die Hohe Tatra hier ins Reiseblog

Unseren Familienurlaub in der Slowakei haben wir schon 2016 gemacht. Die Erfahrungen sind also nicht mehr ganz top-aktuell. Während in den meisten Ländern des „westlichen Osteuropas“ zumindest das touristisch empfundene Wohlstandslevel steigt, ziehen gleichzeitig auch Nationalismus und Populismus an (wie ja leider in ganz Europa). Die ganz aktuelle Situation kann ich in dieser Hinsicht leider nicht bieten (was ja aber auch für die meisten Print-Reiseführer gilt).

hohe tatra slowakei gebirgsbach

Die Natur ist eh gleichbleibend schön – wobei das im Hinblick auf die Borkenkäferplage zum Beispiel auch nur bedingt stimmt. Dieser Prozess ist in der Hohen Tatra mittlerweile vielleicht schon durch.

Dass ich unsere Slowakei-Reise mit Kindern überhaupt noch einmal ausgrabe, liegt an Elvira. Sie ist Mitglied im family4travel-Familienkreis geworden und hat sich diesen Artikel von der Liste der Bisher Unerzählten Geschichten ausgesucht. Übrigens reist sie derzeit mit ihrer Familie für ein Jahr durch Europa – ja, trotz Corona – und weckt damit bei mir die schönsten Erinnerungen an unsere eigene Reise. Wenn ihr mögt, könnt ihr ihr als Waldelv85 bei Instagram über die Schulter schauen.

Die Hohe Tatra als Reiseziel

Wer Urlaub in der Slowakei macht, meint damit zumeist einen Trip in die Hohe Tatra. Das kleine Gebirge ist die Hauptreiseregion des Landes – und das durchaus zurecht (wenngleich auch der Rest der Slowakei auf jeden Fall eine Reise wert ist und ich definitiv eine größere Rundreise empfehle).

hohe tatra slowakei hrebienok wandern mit kindern

Eine Wanderung mit Kindern in der Hohen Tatra zählte für uns aber definitiv zu den Höhepunkten unseres Familienurlaubs in der Slowakei.

Die Infrastruktur in der Hohen Tatra ist auf internationale Touristen eingestellt, auch wenn der Großteil der Urlauber aus dem eigenen oder den unmittelbaren Nachbarländern stammt. Vieles erinnert uns hier an die österreichischen Alpen. Dabei hat die Hohe Tatra natürlich ihr ganz eigenes Flair. Villen und Fachwerkhäuser punkten mit typisch slowakischem Stil. Der Geist der k.u.k.-Monarchie schwingt aber immer noch ein bisschen mit – unserem Gefühl nach deutlich mehr als die Ostblock-Zeit.

hohe tatra slowakei architektur

Villenarchitektur mich viel Fachwerk und Türmchen dominiert die alten Touristenorte der Hohen Tatra.

Die Hohe Tatra ist ein Gebirge, das sich zu zwei Dritteln in der Slowakei, zu einem Drittel in Polen befindet. Der slowakische Name lautet vysoké tatry. Der Bergbau hat hier Tradition, aber genauso auch der Kurbetrieb.

Die Hohe Tatra gilt als kleinstes Hochgebirge der Welt. Gerade einmal 26,5 Kilometer weit erstreckt sich der Hauptkamm. Höchster Gipfel ist die Gerlsdorfer Spitze (gerlachovský štít). Platz 2 und 3 gehen an die Lomnitzspitze (lomnický štít) und den Krummen (kriváň). Insgesamt sind es über 26 Gipfel.

hohe tatra slowakei berge

26 Gipfel auf 26 Kilometern Länge, das sagt schon einiges.

Wandern in der Hohen Tatra

Wandern funktioniert hervorragend in der Hohen Tatra! Es gibt ein engmaschiges Wegenetz, das sehr gut ausgeschildert ist. Moderne Bergbahnen und reichlich Einkehrmöglichkeiten sorgen für die nötige Infrasturktur.

hohe tatra slowakei wandern schilder

Ganz unvorbereitet loslaufen ist vielleicht keine so gute Idee, weil die Schilder, wenn überhaupt, maximal Polnisch als Zweitsprache ausweisen.

„Für den Hausgebrauch“ empfehle ich den Slowakei-Reiseführer aus dem Michael-Müller-Verlag*, der uns bei der Vorbereitung und unterwegs sehr gute Dienste geleistet hat. Er bietet gute Anregungen für kleine Rundtouren. Wer ernsthaften Wanderurlaub machen möchte, sollte sich natürlich nach einem anständigen Wanderführer umsehen (da habe ich leider keinen in petto).

Wandern mit Kindern

Und die Wege abseits der allzu „gemachten“ Touri-Strecken werden schnell anspruchsvoll. Passende Wanderschuhe sind deshalb auch für die Kinder eine lohnende Investition (nicht wie bei Janis, der mit noch etwas zu großen Schuhen losgelaufen ist und sich deshalb eine Blase geholt hat).

Bis zur Jahrtausendwende wurde die Hohe Tatra durch eine Monokultur von Fichten beherrscht. Dann kam 2004 ein Orkan und richtete verheerenden Schaden an. Was er stehen ließ, fiel im großen Stil den Borkenkäfern zum Opfer. Vielerorts ragen deshalb nackte tote Baumgerippe in den Himmel. Inzwischen wendet sich das Bild aber und wird von einem hübschen jungen Mischwald bestimmt.

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Die Natur ist so schön! Aber der Käferbefall war schon 2016 allgegenwärtig (wie es bei uns dank Klimawandel nun ja auch im Kommen ist).

Neben den üblichen Waldtieren wie Wildschweine, Füchse und Rehe leben auch Luchse, Wölfe und Braunbären in der Hohen Tatra. Als normaler Wanderer bekommt man diese Tiere allerdings ebenso unwahrscheinlich zu Gesicht wie die Tatra-Gämse und das Tatra-Murmeltier. Über die Besonderheiten der Tier- und Pflanzenwelt in der Hohen Tatra informiert das Nationalparkmuseum in Tatranska Lomnica (wenn es denn offen hat).

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Unserem Eindruck nach ist Wandern in der Hohen Tatra in der Slowakei wirklich die Leidenschaft, die ALLE verbindet.

Empfehlenswerte Orte und Sehenswürdigkeiten in der Hohen Tatra

Im Folgenden gehe ich die Orte rund um die Hohe Tatra durch, die wir gesehen haben und über die ich also aus Erfahrung sprechen kann. Das sind aber längst nicht alle! Bei ernsthaftem Interesse an der Hohen Tatra als Urlaubsziel empfehle ich den erwähnten Michael-Müller-Reiseführer* (bestimmt gibt es auch andere gute Slowakei-Führer, ich kenne halt nur den und war damit sehr zufrieden).

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Einfach die Umgebung genießen gehört für uns auch immer zu den Sehenswürdigkeiten – ob die Dinge nun im Reiseführer stehen oder nicht.

Štrbské Pleso / Tischirmer See

Die Gletscherseen, die die Eiszeit hinterlassen hat, heißen hier – übersetzt aus dem Slowakischen – Meeraugen. Eines davon ist der Štrbské Pleso, auf Deutsch der Tschirmer See. Er ist bis zu 20 Meter tief und niemals wärmer als 19 Grad. 2,25 km führt ein Wanderweg einmal rundherum – also gerade für Familien mit Kindern ideal. Vor allem am Wochenende kann es hier im Sommer voll werden, denn die kurze Wanderung ist sehr beliebt.

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Zu recht, denn es ist ausgesprochen hübsch am See.

Der Tschirmer See gilt so ein bisschen als die Wiege des Tourismus in der Slowakei. An seinem Ufer ragen mehrere größere Hotelkomplexe empor, die nach der Wende aufwendig saniert wurden und westlichen Standards entsprechen.

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Hier kann man luxuriös logieren und gut Geld dalassen – nehme ich an, ausprobiert haben wir es nicht.

Auch als Skigebiet ist die Hohe Tatra gefragt. Im Sommer locken ein Hochseilgarten und ein Bootsverleih sowie etliche Restaurants und Cafés. Gerade in Štrbské Pleso wird auch ernsthafte Touristenbelustigung betrieben. Überall locken bunte Verkaufsstände und diese Trampoline mit Anschnallgurt.

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Den Trubel im Ort habe ich leider nicht fotografiert. Aber hier kann man schon sehen, dass der Wanderweg gut frequentiert war.

Stary Smokovec

Der Kurort verdankt seine Existenz den Mineralquellen. Er wurde 1793 gegründet und bestand schon damals hauptsächlich aus Sanatorien, Pensionen und Hotels. Einige von ihnen haben die Zeit überdauert. Beeindruckend ist beispielsweise das Hotel Grand aus dem Jahr 1904.

Stary Smokovec, Hohe Tatra, Slowakei

Oder dieses Schmuckstück hier aus dem Jahr 1889, das ein kleines Museum für Kino und Fotografie beherbergt, dessen Ausstellung aber ausschließlich auf Slowakisch ist.

Hier haben wir uns dekadent ein Stück Sachertorte und eine heiße Schokolade gegönnt (was sehr schön war, wenngleich wir anderswo in der Slowakei bessere Torte gegessen haben – generell haben wir aber (im Gegensatz zu Ungarn) oft und eigentlich immer hervorragenden Kuchen in der Slowakei bekommen.

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Es war uns ein Fest!

Zu den markantesten Sehenswürdigkeiten zählt die kleine Fachwerkkirche aus dem Jahr 1888. Und natürlich die atemberaubende Bergkulisse…

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Die Marienkirche. Übrigens ist die Bauweise gemogelt und das Fachwerk nur vorgesetzt. Tut dem Postkartenmotiv keinen Abbruch.

Wandern auf den Hrebienok

Von Stary Smokovec aus lässt sich prima ein Bergabenteuer in der Hohen Tatra beginnen. Hier fahren die Seilbahnen ab, die Besucher schnell und sicher auf den Hrebienok bringen. Der Hausberg von Stary Smokovec (sein alter deutscher Name lautet „Kämmchen“) eignet sich prima für eine kleine Schnuppertour in die Hohe Tatra.

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Ab der Bergbahnstation gibt es sogar kleine Rundwege, die für Kinderwagen geeignet sind – und tolle Abenteuerkletterpfade wie auf dem nächsten Bild, auf denen es schnell ruhiger wird.

Die Fahrt hinauf ist nicht ganz billig, gerade für Familien. Wir sind deshalb zu Fuß hinauf gewandert. Das ist ohne Weiteres möglich – aber nicht besonders schön. Der Aufstieg führt hauptsächlich durch langweiliges oder von Borkenkäfern gezeichnetes Gelände – kein Vergleich zu oben. Hinter der Bergstation gehen wir „einmal um die Kurve“ und biegen ins Hrebienok-Seitental ab, wo uns die wunderschöne Bergwelt anspringt.

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Traumhaft, oder? Aber auch das Borkenkäfer-Problem lässt sich kaum ausblenden.

Weil wir aber unsere Puste für den Aufstieg verbraucht haben, kommen wir dort nicht mehr allzu weit. Entgegen meiner sonstigen Gewohnheiten empfehle ich also die Fahrt mit der Standseilbahn.

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Die erste eher langweilige Etappe darf ruhig etwas schneller gehen.

Poprad

Die Kleinstadt (51.000 Einwohner) liegt schon ein Stück südlich des Gebirges im Tatravorland und zählt – wie der Großteil der Hohen Tatra – zur Zips, die traditionell eine der wohlhabendsten Regionen der Slowakei ist. Aber schon der Ortsteil Tatranska Lomnica trägt die Berge im Namen, und hier haben wir eine Woche lang gewohnt.

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Stadtbummel durch Poprad bei Regen.

Tatranska Lomnica

Was heute nach Poprad eingemeindet ist, entstand im 19. Jahrhundert als Forstbetrieb auf dem Reißbrett. Schon bald wandelte sich die Siedlung zu einem Urlaubsort. Inzwischen handelt es sich um eine typische Ansammlung von Hotels und Apartmenthäusern mit der Infrastruktur eines Skigebiets – ein bisschen wie Winterberg in klein. Unser Reiseführer empfiehlt das Nationalpark-Museum, das bei unserem Besuch jedoch geschlossen hat.

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In diesem Apartmenthaus hatten wir eine hübsche Ferienwohnung, die auch in Deutschland keine hochgezogene Augenbraue verursacht hätte.

Altstadt von Poprad

Bei unserem Stadtbummel durch die Altstadt gießt es, und so hat Poprad von vornherein schlechte Karten bei uns. Vielleicht liegt es daran, dass ich eher einen Ausflug nach Kezmarok oder Levoca empfehlen würde. Dabei ist Poprad für sich genommen durchaus auch interessant. Schön für Kinder: In der Innenstadt gibt es immer wieder kleine Spielplätze oder größere Spielstationen.

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Die Spielplätze von Poprad hatten was. (Die Innenstadt ging so.)

Café-Tipp in Poprad

Das Cukráreň Lucia ist ein kleines Café, dessen Flair zwischen Wiener Kaffeehaus und Künstlerkneipe schwankt. Die Innenausstattung mit den lustigen, teils grotesken bunten Figuren spricht Kinder an und stammt vom Poprader Künstler František Lipták. Der Tisch mit Schachbrett war für unsere Jungs ein Highlight. Adresse: Námestie svätého Egídia 43/86.

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Und die Torte war auch nicht schlecht!

Aqua City

Innerhalb der Slowakei ist Poprad vor allem deshalb ein Sehnsuchtsort vieler Kinder, weil hier das größte und modernste Spaßbad des Landes steht. Weil es zusätzlich auch damit wirbt, europaweit das umweltfreundlichste zu sein – das Wasser stammt aus einer heißen Mineralquelle – waren wir neugierig genug, die Attraktion selbst auszuprobieren.

Der Preis ist für slowakische Verhältnisse astronomisch: Aktuell (2020) beträgt er 55 Euro für ein Familienticket (2+2). Dafür bekommen wir vier Innen- und vier Außenpools, jeweils eins davon ein Sportbecken zum ernsthaften Schwimmen. Zusätzlich gibt es sowohl innen als auch außen ein mittelgroßes Babybecken. Die fünf verschiedenen Wasserrutschen – die längste davon 71 Meter lang – begeistern unsere Jungs durchaus. Als größte Attraktion gilt die abendliche Lasershow um halb acht, wenn die Becken in buntes Licht getaucht werden. Insgesamt fanden wir verwöhnten Deutschen das Gebotene ein bisschen mau – was aber vielleicht auch daran liegt, dass wir einen so kalten Tag erwischt haben, dass keiner von uns es draußen lange ausgehalten hat.

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Schon ganz witzig: Aqua City in Poprad.

Wer seinen Kindern im Slowakei-Urlaub eine Freude machen will, sollte durchaus über einen Besuch in Aqua City nachdenken. Wer diese Attraktion auslässt, verpasst aber nichts Großartiges. Aktuelle Informationen gibt es auf der englischsprachigen Webseite.

Weitere Ausflugsziele für den Familienurlaub in der Hohen Tatra

Wir haben unsere Basisstation in Tatranska Lomnica genutzt, um auch die etwas weiter entfernten Städte Kezmarok und Levoca zu erkunden. Beide sind total schön und absolut einen Ausflug wert.

Kezmarok, Slowakei mit Kindern

Die kleine Stadt Kezmarok östlich der Hohen Tatra ist hübsch saniert und aufgeräumt – zumindest in den slowakischen Innenstädten ist vom Ostblock-Flair nichts mehr zu spüren.

Außerdem wollte ich unbedingt eine Eishöhle sehen. Dafür sind wir eine gute Stunde bis zur Demänovská ľadová jaskyňa (Demänováer Eishöhle) gefahren. Diesen Ausflug kann ich persönlich allerdings nicht so richtig enthusiastisch weiterempfehlen (zweisprachige Führung mit langen Erklärungen auf Slowakisch, auf Deutsch nur wenige Stichworte, und wahnsinnig beeindruckend fand ich den kurzen Stollen mit dem Eis nun auch nicht).

hohe tatra slowakei eishöhle

Ja, schon witzig, sich mitten im Sommer so viel Eis anzugucken. Ob man dafür jetzt eine Stunde mit dem Auto fahren, Eintritt zahlen und dann einer großen fremdsprachigen Gruppe hinterherlaufen muss – Ansichtssache.

Heute würde ich wohl deutlich langsamer und sparsamer vorgehen und nicht mehr so weite Strecken fahren. Die Hohe Tatra ist selbst so eine tolle Region, in der wir viel zu wenig gesehen haben. Aus heutiger Sicht würde ich mir ein paar mehr kleine Wandertouren raussuchen und vor allem in diesen grandiosen Bergen bleiben.

Mehr Erfahrungsberichte über die Slowakei

Als wir 2016 aus der Slowakei zurück kamen, habe ich sträflich wenig über diese Reise gebloggt. Das lag vor allem daran, dass wir fast sofort wieder zu einer arbeitsreichen Recherchereise aufbrechen mussten, weil ich damals an meinem Ostsee-Reiseführer für Familien* gearbeitet habe. Hier im Blog gibt es deshalb nur zwei weitere Berichte über Familienurlaub in der Slowakei:

Slowakei-Roadtrip mit Kindern

Auf dem Beitragsbild ist sie noch mal, die beeindruckende Silhouette der Hohen Tatra.

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