Die kleine Stadt Dannenberg ist Namensgeberin des Landkreises Lüchow-Dannenberg und liegt mitten im wunderschönen Wendland. Auf der Durchreise haben wir hier einen Nachmittag lang Station gemacht und uns den Ort angesehen – und sind beim Stadtbummel auf manche historische Kuriosität gestoßen.

So kommt Dannenberg ins Reiseblog

Eigentlich hatte ich gar nicht vor, aus unserem Kurzbesuch in Dannenberg einen Blogbeitrag zu machen. Schließlich beträgt unser Aufenthalt nur wenige Stunden, ist völlig ungeplant und wir sehen kein Museum von innen. An dem Tag im Sommer 2020, an dem wir durch Dannenbergs Gassen schlendern, liegen drei Wochen Familienurlaub in drei verschiedenen Regionen Deutschlands hinter uns. Mir brennen Artikel über die Rhön, das Sauerland und die Ostsee unter den Nägeln. (Die Zusammenfassung jener Reise mit Links zu den entsprechenden Beiträgen gibt es hier: Sommer in Deutschland – unser Familienurlaub im Corona-Jahr).

corona blogstoeckchen sommer

War trotz Einschränkungen ziemlich schön, unser Corona-Sommer!

Etwas später kommt mir die Idee mit dem family4travel-Familienkreis und der Liste Bisher Unerzählter Geschichten. Klar, dass auch Dannenberg auf dieser Liste landet. Denn per se hat die kleine Stadt durchaus einen anständigen Blogbeitrag verdient. Familienkreis-Mitglied und Wendland-Fan Kirsten hat ihn sich von besagter Liste ausgesucht. Und so habe ich nun doch einen Anlass, potenziellen Dannenberg-Reisenden einen Vorgeschmack vom Flair des Ortes zu geben. Unsere eigenen Eindrücke würze ich dabei mit einigen historischen Fakten. Denn bei der Nachrecherche bin ich auf einige spannende Dinge gestoßen, von denen ich drei hier etwas ausbreite.

So kommen wir nach Dannenberg

Wir landen mal wieder recht ungeplant im Wendland. Wie schon bei unserem Zwischenstopp in Hitzacker ein paar Wochen zuvor sind wir auf der Durchreise. Wir halten einfach da an, wo das Kleinkind aus dem Mittagsschlaf erwacht und eine Pause braucht. Dieses System hat ein bisschen was von Flaschendrehen und uns schon manches Mal an tolle Orte gebracht, die wir überhaupt nicht auf dem Zettel hatten.

dannenberg mit kindern gulli

Wir sind als fünfköpfige Familie durch Dannenberg gestrolcht: zwei Eltern, zwei Teens, ein Baby.

Den Ortsnamen Dannenberg habe ich so oft gehört: in den 90ern und um die Jahrtausendwende, als die Castortransporte Demonstranten auf den Plan riefen. Da ging es doch immer um die Proteste gegen ein Atomendlager im Kreis Lüchow-Dannenberg. Von Dannenberg erwarte ich daher den Status einer Kreisstadt und damit schon, dass sie ein bisschen was her macht. Immerhin hat uns das benachbarte Hitzacker vor einiger Zeit so gut gefallen.

Lieber Dannenberg oder Hitzacker?

Tja, ich sage es gleich: Wer überlegt, ob er oder sie lieber einen Ausflug nach Dannenberg oder Hitzacker machen sollte, ist mit Letzterem besser beraten. Dannenberg ist klein (gut 8000 Einwohner) und viel los ist nicht.

Wer seine Erwartungen niedrig steckt, kann aber natürlich auch in Dannenberg ein hübsches kleines Wendland-Städtchen mit Flair entdecken. Und wer nach Geschichten statt nach Sehenswürdigkeiten sucht, ist hier genau richtig.

dannenberg fachwerk

Es ist nicht so, dass es gar nichts zu sehen gibt in Dannenberg.

Was ist Dannenberg für eine Stadt?

Dannenberg liegt an der Jeetzel. Das Unesco-Biosphärenreservat Niedersächsische Elbtalaue und der Naturpark Elbhöhen-Wendland liegen ganz in der Nähe. Die Stadt selbst liegt in der Dannenberger Marsch, die sich durch Deiche von den Elbtalauen abgrenzen. Viele Seen hier sind in Wirklichkeit Altarme der Elbe.

Einwohnerzahlen sagen nicht alles über die Größe einer Stadt. In spärlich besiedelten Gegenden geht ein Dorf mit wenigen Tausend Menschen glatt als Metropole durch (Oban in den schottischen Highlands zum Beispiel, oder Isafjördur in Island). Ganz so ist es mit Dannenberg nicht.

Die Kleinstadt gilt als Grundzentrum, das die alltäglichen Bedürfnisse seiner Einwohner und umliegender Ortschaften bedienen kann – Schulen, Supermärkte, Ärzte. Ein Shopping-Mekka voller Fachgeschäfte, Stöberläden und Cafés ist Dannenberg nicht. Es gibt durchaus ein paar davon. Aber große Zugkraft auf Besucher von nah und fern besitzt der kleine Ort nicht unbedingt.

Die Fußgängerzone rund um den Markt ist kurz. Schmale Gassen sind teils von niedlichen Fachwerkhäusern gesäumt. Unterm Strich bleibt für Dannenberg in meinen Augen das tourismusmarketingtechnisch eher unbefriedigende Siegel „ganz nett“.

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Nicht spektakulär, aber doch hübsch!

Das wirklich Spannende liegt in Dannenberg eben hinter dem Sichtbaren.

Slawisches Erbe

Ursprünglich siedelten in Dannenberg die Wenden, die dem Wendland seinen Namen gaben. Sie sind den Slawen zuzurechnen. Entgegen etabliertem Schubladendenken lässt sich das nicht so einfach sagen: in Frankreich die Kelten, die Deutschland die Germanen, östlich davon die Slawen. Abgesehen von den Zweifeln, ob diese Titulierungen überhaupt von einander abgrenzbare Kategorien sind, kann man sich bei einigen Stämmen kaum sicher sein, in welche dieser Schubladen sie einzusortieren sind.

Dass die Wenden Slawen waren, bezweifelt aber niemand. Dass sie mitten in Niedersachsen (oder na gut, ganz im Osten Niedersachsens) siedelten, überrascht auch nicht, sobald man sich etwas mehr mit der Thematik beschäftigt hat. Auch nach der Völkerwanderungszeit war der gesamte Osten des späteren Deutschlands germanisch und slawisch besiedelt. Die polabische Sprache der Wenden hielt sich bis ins Mittelalter und findet sich noch heute in zahlreichen Ortsnamen.

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Ein altes Wappen ziert eines der Nachfolge-Gebäude der Burg Dannenberg.

Von Burg Dannenberg zur Herrschaft Dannenberg

Im 12. Jahrhundert errichtete ein Herr namens Volrad I. die Burg Dannenberg mit freundlicher Genehmigung durch Heinrich den Löwen, den Landesherrn in Braunschweig. Damit wird der Ort erstmals aktenkundig, wenngleich archäologische Ausgrabungen die vorherige slawische Besiedlung belegen.

Keine hundert Jahre später spielt die Stadt auch schon ihre wohl herausragendste Rolle in der deutschen Geschichte. Im Krieg gegen die Dänen wird man deren König Waldemar II. habhaft. Über ein Jahr lang residiert dieser nun unfreiwillig in Dannenberg. Sein Gefängnis trägt bis heute den Namen des Dänenkönigs: der Waldemarturm. (Die Geschichte dieser Dannenberger Sehenswürdigkeit habe ich weiter unten ausgebreitet.)

1483 und 1608 kam es zu Großbränden, die nur die Kirche St. Johannis und der Waldemarturm überstanden. Ältere Häuser gibt es deshalb – abgesehen von den beiden – nicht zu sehen.

Im 16. Jahrhundert ging es plötzlich adelig zu in Dannenberg. Eine Nebenlinie der Welfen zog in die grundrenovierte und zum Schloss umgebaute Burg und regierte fortan die neu gegründete „Herrschaft Dannenberg“.

Knapp hundert Jahre hielt der Zauber, dann fiel das Fürstentum wieder an Braunschweig-Lüneburg. Das Schloss verfiel und wurde schließlich abgerissen, um dem heutigen Amtsgericht Platz zu machen. Der Waldemarturm ist das einzige Überbleibsel der Anlage.

„Sightseeing“ in Dannenberg

Wir parken am Schulzentrum, wo es zumindest in den Ferien viele freie und kostenlose Parkplätze gibt. Von hier sehen wir auf den Thielenburger See, der in den 1980er Jahren künstlich angelegt wurde. Dahinter sehen wir schon den dicken Waldemarturm, den wir spontan zu unserem ersten Ziel erklären.

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Hübscher erster Eindruck von Dannenberg.

Stadtgeschichte im Museum

Hier befindet sich heute das Museum im Waldemarturm. Das kleine Heimatmuseum widmet sich seit 1955 der Stadtgeschichte. Auch die Thematik mit den Slawen im Wendland und das Hochwasser in den Elbtalauen haben ihre eigenen Ausstellungsbereiche. Unter der Überschrift „100 Tage in Gummistiefeln“ wird die Entwicklung des Hochwasserschutzes nachgezeichnet, von der Kanalisierung der Durchflüsse der Jeetzel auf Stadtgebiet in den 1950er Jahren bis zu den „Jahrhundertfluten“, von denen die Stadt mittlerweile mehrere verzeichnen musste.

Auch der Waldemarturm selbst kann besichtigt werden und soll dabei einen tollen Ausblick über die Stadt ermöglichen – allerdings erst wieder „nach Corona“. Bis Ende März 2021 hat sich das Museum vorsorglich in den Winterschlaf versenkt. Aktuelle Änderungen werden dann wohl auf der Homepage des Museums einsehbar sein.

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Hier stand früher die Burg Dannenberg.

Der Waldemarturm und die Waldemare

Was aber hat es nun mit dem Waldemarturm auf sich? Da es sich mehr oder weniger um Dannenbergs einzige echte Sehenswürdigkeit handelt, bin ich ein bisschen tiefer in seine Geschichte eingetaucht.

Der Turm war als Burgfried Teil der mittelalterlichen Burg Dannenberg. Mit seinen Namensgebern in Kontakt kam er dank Heinrich Graf von Schwerin. Der lauerte dem dänischen König in dessen Heimatland auf einer einsamen Insel auf, wo er mit seinem Sohn eine königliche Auszeit zum Jagen unternahm. Vater und Sohn, beide mit Namen Waldemar und beide gekrönt als König und „Mitkönig“, kamen 1223 in Dannenberg an. Der Waldemarturm war weder die erste, noch die letzte Station der Entführungsgeschichte der beiden Adligen, die insgesamt über zwei Jahre dauerte.

Da die unfreiwilligen Gäste inkognito logierten, wurde der Turm auch erst viel später nach ihnen benannt. Nachdem sämtliche Waldemare wieder ausgezogen waren (gegen ein stattliches Lösegeld, die Abtretung aller deutschen Lehensgebiete außer Rügen und letztlich nach dem Verlust der dänischen Vormachtstellung im Ostseeraum) blieb der Name aber haften.

Fast 500 Jahre später saß noch einmal ein Däne im Waldemarturm ein: ein Diplomat, der nicht Waldemar hieß, während des Spanischen Erbfolgekrieges zu Beginn des 18. Jahrhunderts aber gleich zehn Jahre bleiben musste. Angehörige der dänischen Staatsbürgerschaft sollten sich einen Ausflug nach Dannenberg also lieber gut überlegen…

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Der Treppenturm kam erst im 18. Jahrhundert hinzu, als man das baufällige Schloss abriss. Vorher erfolgte der Eingang über die dazugehörige Wehrmauer.

Feuerwehrmuseum

Ein weiteres Museum ist – das habe ich nachgeschlagen, gesehen habe ich es noch nicht – das Historische Feuerwehrmuseum im Ortsteil Neu Tramm. Es gilt als eines der größten seiner Art in Deutschland. Dieses befindet sich allerdings gleich bis Anfang Mai in der Winterpause. Aktuelle Infos sollte auch hier die Webseite bereithalten.

Marktplatz und historisches Rathaus

Wir schlendern zurück zur Hauptstraße, vorbei am Kuhmarkt. Dort ist im ehemaligen Feuerwehrhaus das Marionettentheater Dannenberg untergebracht – im Moment natürlich geschlossen.

Auf der anderen Straßenseite öffnet sich der Marktplatz, der in die Lange Straße übergeht. Hier steht das Alte Rathaus von 1780, das zur Jahrtausendwende wieder hübsch gemacht wurde. Die Inschrift auf dem Zierbalken gilt heute noch wie damals: „Wi Börgers hebbn de Last dorvon un mütt dat all betahlen.“

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Im Alten Rathaus befindet sich auch die Tourist-Information.

Am Markt und auch in der Langen Straße sehen wir einige hübsche Fachwerkhäuser. Ihre Reihen sind nicht eben geschlossen, und einige haben ihre besten Zeiten hinter sich. Viele aber sind hübsch zurechtgemacht, ebenso wie viele Haustüren. Einige ebenfalls kopfsteingepflasterte Seitengassen zweigen ab und locken zum ausgiebigen Stadtbummel.

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Nix los: Blick auf den Marktplatz.

Etwas weiter hinten in der Langen Straße befindet sich eine Plakette am Sterbehaus der Eleonore Prochaska. Ich gebe zu: Beim Vorbeilaufen haben wir sie nicht entdeckt. Auf die interessante Geschichte der gebürtigen Potsdamerin bin ich erst beim Schreiben dieses Artikels gestoßen.

Die Soldatin, die gegen Napoleon kämpfte

Eleonore Prochaska starb 1813 in Dannenberg an den Folgen einer Kriegsverletzung, die sie sich in der Schlacht an der Göhrde zugezogen hatte. Drei Wochen hatte man den vermeintlichen Jäger August Renz, Soldat der preußischen Bataillon, in einem Bürgerhaus in der Langen Straße noch gesundzupflegen versucht. Erst bei der Bergung vom Schlachtfeld hatten die Vorgesetzten bemerkt, dass es sich bei dem etwas schmal geratenen Soldaten mit der besonders derben Ausdrucksweise um eine Frau handelte.

Da in den Befreiungskriegen gegen Napoleon ohnehin Patriotismus und Militärbegeisterung bis in die hintersten Winkel herrschte, nahm die Bevölkerung den Märtyrertod der „Potsdamer Jeanne d’Arc“ entzückt auf. Vermutlich traf sie das Geschoss wirklich, als sie einen verletzten Kameraden vom Schlachtfeld tragen wollte. Auf jeden Fall wurde sie posthum zur Heldin verklärt. Patrioten und Nationalisten nutzten sie für ihre Propaganda, später vereinnahmten auch Kommunisten und Feministen ihre Geschichte. Die Tochter eines preußischen Unteroffiziers ist Heldin in mehreren Gedichten und Romanen, sowohl zeitgenössisch als auch im 20. und 21. Jahrhundert. Sogar Beethoven widmete ihr ein Musikstück.

dannenberg kleine fachwerkhaeuser

Aus purem Zufall habe ich tatsächlich die Gedenktafel an Eleonore Prochaskas Sterbehaus fotografiert – als ich eigentlich die niedlichen Fachwerkhäuser in der Langen Straße ablichten wollte.

Außer der Sandsteintafel an ihrem Sterbehaus erinnert in Dannenberg auch ein Grabstein an die Soldatin. Die Stele mit ausführlicher Inschrift befindet sich auf dem St.-Annen-Friedhof. In ihrer Heimatstadt Potsdam steht auf dem Alten Friedhof ein noch etwas üppigeres Denkmal für Eleonore Prachaska.

Ist ein Ausflug nach Dannenberg gefährlich wegen der Radioaktivität?

Ja, das ist eine doofe Frage, aber kurz gestellt habe ich sie mir doch. Zumindest für meine Generation ist Dannenberg eben untrennbar mit den Castortransporten verbunden. Etwa einen Kilometer außerhalb des Stadtgebiets gibt es den Verladebahnhof, wo ab den 1990er Jahren die radioaktiven Brennelemente aus der Wiederaufbereitungsanlage La Hague von der Schiene auf spezielle LKWs verladen wurden.

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Zwischen Thielenburger See und Waldemarturm befindet sich das Mahnmal, das sich gegen das Atommülllager in Gorleben und gegen Atomkraft im Ganzen richtet. Das X ist das allgegenwärtiges Symbol dieses Protests.

Bis zum Atommüll-Zwischenlager Gorleben sind es von hier aus aber noch 20 Kilometer. Der Geigerzähler muss für einen Ausflug nach Dannenberg also nicht unbedingt mit ins Gepäck.

In Gorleben stehen die Castoren heute noch in Reihe in ihrem gut bewachten, aber keinesfalls hermetisch abgeriegelten Zwischenlager. Seit 2011 kommen zwar keine neuen mehr hinzu, und die Pläne eines Endlagers im nahegelegenen Salzstock sind vom Tisch. Da sich die strahlende Angelegenheit in abgelegenen Hallen mitten im Wald befindet, gilt für die Öffentlichkeit: „aus den Augen, aus dem Sinn“. Gelöst ist das Problem damit aber keineswegs.

Aus Angst vor radioaktiver Strahlung auf einen Urlaub im Wendland zu verzichten, entbehrt aber jeder logischen Grundlage. Direkt am Zaun des Zwischenlagers ist eine erhöhte Strahlung von 0,27 Millisievert pro Jahr messbar, die streng und durchgehend überwacht wird. Das ist mehr als im Wendland sonst üblich, aber weniger als zum Beispiel im Schwarzwald, wo auf ganz natürliche Weise Radon aus dem Boden strahlt. Im Durchschnitt nehmen jede und jeder Deutsche im Jahr 2,1 Millisievert auf (sehr interessant dargestellt sind all diese Zusammenhänge auf der Webseite des Bundesamts für Strahlenschutz).

Fakt ist: Angst vor radioaktiver Strahlung bei einem Ausflug nach Dannenberg braucht wirklich niemand zu haben. (Das ändert nichts daran, dass die flächendeckende Nutzung von Atomenergie mit daraus resultierender Produktion von Atommüll ein Wahnsinn ist, der lieber heute als morgen abgeschafft gehört – sobald wir den Klimawandel im Griff haben. Aber das sind alles Fässer, die ich in meinem Reiseblog wohl nicht auch noch aufmachen sollte.)

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Eine von etlichen hübschen alten Haustüren in Dannenberg.

Mehr Erfahrungsberichte übers Wendland

Hier im family4travel-Blog gibt es außer diesem bisher nur noch den hier schon mehrmals erwähnten Hitzacker-Bericht:

Hitzacker: Familienausflug ins Wendland

tagesausflug hitzacker mit Kindern

Hitzacker ist total schön und besitzt auch ein tolles Freilichtmuseum.

Zum Glück erweitern einige Reiseblogger-Kolleginnen die Liste zum Weiterlesen:

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