Oban ist eine der wenigen größeren Städte im Westen von Schottland – wobei groß relativ ist: 8500 Einwohner gibt es. Weil von hier die Fähren zu den Inseln ablegen – den Inneren und Äußeren Hebriden – hat sich Oban zu einem wichtigen lokalen Zentrum entwickelt und bietet sich für einen Zwischenstopp auf der Schottland-Rundreise an. Aber lohnt sich eine Übernachtung in Oban? Was kann man dort unternehmen? Was muss man gesehen haben? Hier kommen unsere Erfahrungen und Tipps für Oban mit Kindern (oder auch ohne).

Lohnt sich Oban überhaupt?

Ich sag es lieber gleich: Ich selbst mag Oban nicht besonders. Das Städtchen und ich hatten einen schlechten Start, als ich bei miesestem Regenwetter mit den Jungs eine Wanderung für unseren Schottland-Reiseführer* ausprobierte, die hinten und vorne nicht funktionierte. Das war, nachdem wir schon ein paar Mal durchgefahren waren, ohne dass mich irgendwas zum Anhalten bewogen hätte (abgesehen von den Supermärkten, denn die sind im spärlich besiedelten Westen Schottlands rar).

Nachdem beim ersten Mal alles doof war, habe ich der Stadt bei unserer nächsten Schottlandreise eine zweite Chance gegeben. Wir haben sie bei schönstem Wetter erkundet und durchaus einige nette Ecken gefunden. Ich habe also durchaus ein paar Empfehlungen auf Lager.

schottland oban stadt

Oban in der Abendsonne.

Aber so richtig überzeugt hat mich Oban nicht. Es ist ein stark gewachsenes Fischerdorf, das hauptsächlich aus B&Bs zu bestehen scheint und im Sommer von Touristenmassen aus aller Herren Länder (hauptsächlich den USA und zunehmend auch Asiaten) bevölkert ist. Mir kommt es vor wie ein Luftballon, den jemand zu sehr aufgepustet hat, sodass man die hübschen Muster schon gar nicht mehr erkennt.

Deshalb gibt es am Schluss des Artikels auch einen dicken Tipp für einen Tag in Oban außerhalb von Oban. Denn aufgrund der Fährverbindungen lohnt es sich eben schon, Oban als Stop-Over zu benutzen.

Pub in Oban, Schottland

Auch bei Regen hübsch: mit Blumen dekorierte britische Pubs.

Wie kommt man nach Oban?

So sehr ich für öffentliche Verkehrsmittel bin (nicht erst seit der Klimawandel-Debatte) – in Schottland ist man mit einem eigenen Auto doch immer noch am besten bedient. Die Strecken sind ziemlich weit, und Busse fahren selten. (Es gibt aber Fernbusse. Eine erste Anlaufstelle für weitere Recherche bietet dafür die Seite von Visit Scotland).

Ich plädiere immer dafür, mit der Fähre nach Schottland mit dem eigenen Auto anzureisen und dann ganz flexibel unterwegs zu sein.

Oban ist über die großen Landstraßen A85 und A816 bequem zu erreichen. Hierher kommt man, ohne sich über single track roads quälen zu müssen. Von Glasgow aus fährt man etwa zweieinhalb Stunden. (Achtung: Wenn man Holzlaster oder in der Saison übervorsichtige Touristen vor sich hat, zieht sich das schnell mal etwas in die Länge, da man nicht überall überholen kann. Dafür ist die Strecke landschaftlich schön und bietet nette Zwischenstops wie zum Beispiel Kilchurn Castle und St. Conan’s Kirk.)

oban fähre

Die Fähren legen mitten in Oban ab. Aufpassen: Es gibt zwei Terminals!

Von Oban aus geht es dann für viele Urlauber weiter auf die Inseln (und das sollte es auch, jedenfalls kann ich das ausdrücklich empfehlen). Der große Fähranbieter CalMac steuert von Oban aus die Inseln Mull, Colonsay, Coll and Tiree sowie die zu den Äußeren Hebriden gehörenden Inseln Barra und South Uist an.

Was sollte man in Oban unbedingt machen?

Ich hasse solche Überschriften. Aber für Urlauber gibt es tatsächlich etwas in Oban, das man auf keinen Fall verpassen sollte (zumindest, wenn man als Selbstversorger unterwegs ist und nicht ausschließlich in Hotels oder B&Bs absteigt und jeden Tag Essen geht): Einkaufen.

Ich habe es oben schon angedeutet: In Schottland gibt es nicht an jeder Ecke einen Supermarkt. In Oban sind Aldi, Lidl und ein großer Tesco vor Ort. Wer als Selbstversorger weiter auf die Inseln will, sollte hier noch mal zuschlagen. Denn selbst auf Mull, der größten Insel, gibt es nur einen relativ kleinen Supermarkt in Tobermory und ansonsten winzige community shops mit stark eingeschränktem Sortiment. Ähnliches gilt, wenn man auf dem Weg nach Kintyre, in die Highlands oder auf dem Weg in den Loch-Lomond-Nationalpark ist.

Isle of Jura Supermarkt einkaufen

„Supermarkt“ auf der Insel Jura.

Die nächsten Städte mit vergleichbarer Infrastruktur sind Fort William im Norden (ca. 1:15 h Fahrzeit), das kleinere Inveraray im Süden (ca. 1h entfernt) und Richtung Osten eigentlich erst wieder Stirling, Perth oder tatsächlich Glasgow (oder gut, Helensburgh und einige andere Kleinstädte im Speckgürtel der Großstadt liegen noch davor).

Was kann man unternehmen in Oban?

Das Hauptargument dafür, Oban zur Station einer Schottland-Rundreise zu machen, ist schlicht die Lage. Große Sehenswürdigkeiten, die man keinesfalls verpassen darf, gibt es nicht. Wenn man aber nun schon einmal da ist, gibt es schon Dinge, die man unternehmen kann.

oban mit kindern

Wichtiger Programmpunkt: von der Promenade ein bisschen aufs Meer gucken.

McCaig’s Tower

Die markanteste unter den Sehenswürdigkeiten in Oban ist McCaig’s Tower. Das steinerne Gebäude thront auf einem Hügel über der Stadt mit Blick auf die Meeresbucht. Von außen wirkt es wie ein römisches Amphietheater, und das ist auch beabsichtigt. Es handelt sich aber nur um einen steinernen Ring mit Fenstern. Im Inneren befinden sich ein kleiner Park und – weil es mehr oder weniger die einzige Sehenswürdigkeit von Oban ist – viele Touristen. Zum Sonnenuntergang wird es hier im Sommer richtig voll.

McCaig's Tower, Oban, Eingang

Nach einem recht steilen (und teils wieder bürgersteiglosen) Aufstieg steht man vorm Portal des McCaig’s Tower.

Errichtet wurde der Bau ab 1897 auf Kosten und nach Plänen des lokalen Bankiers John Stuart McCaig. Der alte Mann und Fan der römischen Antike wollte sich mit seinem Kolosseum einerseits selbst ein Denkmal setzen, andererseits aber auch eine gute Tat vollbringen, indem er den Fischern und Steinmetzen von Oban im Winter Arbeit gab. Leider reichte sein Geld nur für den Außenring. Der geplante Aussichtsturm im Inneren, der auch ein Museum und eine Kunstgalerie bekommen sollte, wurde nie realisiert.

oban aussicht mccaigs tower

Die Aussicht aufs abendliche Meer und Kerrera Island von McCaig’s Tower aus.

 

Oban War and Peace Museum

In das (einzige) Museum von Oban haben wir uns bei unserem ersten Besuch vor heftigem Regen gerettet. Das Gute ist, dass der Eintritt frei ist beziehungsweise auf Spenden basiert. Die kleine Ausstellung wird von Freiwilligen betrieben. Und na ja, so sieht sie auch aus. Ich will nicht fies sein, aber als ausgesprochener Museumsfreak konnte ich den Glasvitrinen voller alter Uniformen wenig abgewinnen. Für Kinder ist die Angelegenheit jedenfalls nicht wirklich was.

Stadtbummel durch Oban

Wer Oban mit Kindern bereist, wird ja kaum umhin kommen, das in der Ferienzeit und damit zur Hauptsaison zu tun. Dann sind die Straßen von Oban sehr überlaufen. Vor allem zur herrlich einsamen Natur auf den Inseln und in der Peripherie des schottischen Festlands ist das ein starker Kontrast.

Oban Stadtbild

Viele Autos, viele Leute, viel Gewusel.

Auf der positiven Seite sorgt der Touristenstrom für eine gute Infrastruktur an Läden, Restaurants und Cafés. Wer mag (und über das nötig Budget verfügt) kann sich in Chalmer’s Tweed House von Kopf bis Fuß landestypisch einkleiden lassen, bei der Oban Chocolate Company einen Schokoladen-Workshop buchen oder an der Green Shack Oban Seafood Hut am Fährterminal die angeblich besten Meeresfrüchte Schottlands auf die Faust genießen.

Ich persönlich finde Stadtbummel in Schottland immer ein bisschen anstrengend, weil der Verkehrslärm allgegenwärtig ist. Fußgängerzonen gibt es nicht.

oban stadtzentrum

An einigen Stellen hat man aber durchaus ein paar Meter bis zum nächsten Auto.

Zwei Café-Tipps für Oban habe ich noch auf Lager. In Roxy’s Coffee & Tea House am Argyll Square haben wir mal ganz hervorragend gefrühstückt. Dort werden auch Vegetarier glücklich (ich empfehle ausdrücklich den vegetarischen Haggis). Hinten sitzt man fensterlos, aber in gemütlich-moderner Einrichtung. Weil es innen größer ist, als es von außen aussieht, bekommt man auch in der Hauptsaison gut einen Tisch.

full scottish breakfast vegetarisch, Roxy's Coffee and Tea House, Oban

Mein vegetarisches full Scottish breakfast im Roxy’s.

Und an jenem furchtbaren Regentag haben wir in Abbie’s Café in der Argyll Street Zuflucht gesucht. Der kleine Laden ist ein schlichter Familienbetrieb. Mitunter sitzen Abbies Kinder an einem Tisch und machen ihre Hausaufgaben. Klar kommen die Hash Browns (Kartoffelecken) aus der Tüte und die baked beans aus der Dose, aber alles wird auf Wunsch und mit Liebe zusammengestellt. Und das Full Scottish Breakfast wird auch den ganzen Tag über serviert.

Abbies Cafe, Oban, Schottland

Nicht übermäßig hip, keine Lifestyle-Adresse. Ehrlich schottisch.

Dunollie Castle

Die Burgruine kurz außerhalb von Oban ist die Sehenswürdigkeit, bei der wir nie angekommen sind. Obwohl es gerade von unserer Jugendherberge am nordwestlichen Stadtrand nur ein kurzer Spaziergang zum Burggelände wäre, haben wir diesen abgebrochen, als der Fußweg endete. Weitergehen hätten wir mitten auf der doch recht stark befahrenen Straße müssen, links hinter einer Mauer das Meer, rechts hinter einer weiteren Mauer ein ansteigender Hang. Später hat man uns gesagt, dass es nur ein kurzes Stück so gewesen wäre. Trotzdem würde ich mit Kindern nicht unbedingt hinlaufen. Wer aber ohnehin mit dem Auto zum Sandstrand von Ganavan unterwegs ist (knapp drei Kilometer vom Stadtrand aus), könnte hier einen Stopp einlegen.

oban kein gehweg schottland

Das ist, ehrlich gesagt, an einer anderen Ecke von Oban (auf dem Rückweg vom Tower). Aber es illustriert, dass die völlige Abwesenheit von Gehwegen für Schotten kein Grund ist, die Strecke nicht als Wanderweg zu empfehlen. (Noch viel schlimmer ist das übrigens in Irland, weshalb wir dort echt Schwierigkeiten hatten, unsere Wanderungen für einen familienfreundlichen Reiseführer zusammenzukriegen.)

Kerrera Island

Die kleine Insel liegt direkt vor Oban in der Bucht und schützt den Hafen vor allzu rauem Seegang. Ein Ausflug auf Kerrera Island ist ein richtig schönes Tagesprogramm von Oban aus. Hinüber geht es mit einer winzigen Fußgängerfähre, die allerdings nicht in Oban, sondern vier Kilometer südlich der Stadt ablegt (von Oban aus ausgeschildert).

schottland kerrera wandern mit kindern

Kerrera Island hat uns richtig, richtig gut gefallen.

Auf Kerrera gibt es eine frei zugängliche Burgruine und den ganz wunderbaren Kerrera Tea Garden. Eine richtig schöne familientaugliche Rundwanderung inklusive Karte und detaillierter Wegbeschreibung haben wir in unserem Reiseführer zusammengestellt.

Gylen Castle, Kerrera, Schottland mit Kindern

Dieses Bild mit Gylen Castle im Hintergrund hat es auch als Titelbild auf unseren Reiseführer geschafft.

Übernachten in Oban

Übernachtungsmöglichkeiten gibt es reichlich in der kleinen Stadt. Sehr viele Touristen nutzen Oban als Zwischenstation, bevor sie auf die Inseln aufbrechen. Und das bietet sich ja tatsächlich an. Zwar haben die staatlich subventionierten Fähren Einheitspreise unabhängig von der Uhrzeit. Aber gerade im Sommer sind die Schiffe in der Tagesmitte schnell ausgebucht. Und außerdem fühlt man sich viel sicherer, wenn man nicht am selben Tag erst noch weite Strecken zurücklegen muss, um pünktlich am Fährhafen zu sein (denn ja, die Tickets sollte man in der Saison doch besser vorbuchen – vor allem, weil man dann auch keine bezahlbare Unterkunft mehr bekommt, wenn man für denselben Tag kein Fährticket mehr erwischt).

B&B no vacancies

Bei unserem Stadtspaziergang in den Sommerferien hatten die meisten B&Bs solch ein Schild hängen.

Dabei sind die Straßen von Oban regelrecht gepflastert von Pensionen. An den Ausfallstraßen stehen beinahe mehr Häuser mit B&B-Schildern als ohne. Auch Hotels und Hostels in allen Preisklassen gibt es. Wobei, so ganz stimmt das nicht: Angebot und Nachfrage sorgen durch die Bank weg für ein erhöhtes Preisniveau. Für leicht angegammelte Zimmer, die anderswo ein entsprechendes Billigschnäppchen wären, zahlt man in Oban immer noch ein Heidengeld. Rechtzeitiges Buchen ist daher angesagt. Mein persönlicher Tipp wäre, sich außerhalb der Stadt eine Bleibe zu suchen, von der aus man es trotzdem nicht weit bis zur Fähre hat.

Schottland, Oban, B&Bs

Eine Seitenstraße von Oban: ein B&B neben dem nächsten.

Oban Jugendherberge

Unsere eigene Übernachtungsmöglichkeit haben wir im SYHA-Hostel direkt in Oban gefunden. Die Jugendherberge ist dem offiziellen Netzwerk angeschlossen und in einer sehr hübschen Villa untergebracht. Entsprechend sind auch hier Zimmer und Betten überdurchschnittlich teuer.

oban youth hostel

Stattlich: die SYHA-Jugendherberge von Oban.

Wir haben deshalb statt eines Familienzimmers (die es durchaus gibt, in fast allen schottischen Jugendherbergen) für unsere eine Nacht einzelne Betten im Schlafsaal gebucht. Ab sieben Jahren ist das auch mit Kindern möglich. Allerdings müssen sich männliche und weibliche Familienmitglieder dann aufteilen, und jedes Kind muss ein gleichgeschlechtliches Elternteil dabeihaben. Wir hatten das schon einmal in einer abgelegenen Wanderherberge in Südengland probiert und gute Erfahrungen mit netten, meist älteren Mitmenschen gemacht. Diesmal hatten Martin und die Jungs vor allem asiatische Zimmergenossen mit anderen Vorstellungen von Hygiene und angemessenem Lautstärkepegel. Wir werden entsprechend nächstes Mal lieber tiefer in die Tasche greifen und in ein privates Zimmer investieren.

Ansonsten ist die Jugendherberge von Oban durchaus empfehlenswert. Es gibt nett eingerichtete Gemeinschaftsräume und eine Selbstversorgerküche. Die Lage ist sehr zentrumsnah. Nur das Parken ist ein bisschen schwierig, da die Anzahl der Parkplätze begrenzt ist.

Jugendherberge Oban, Schottland

Selbstversorgerküche Stuck an den Decken und Meerblick: in der Jugendherberge von Oban.

Oban mit Kindern

Spezielles Kinderprogramm habe ich in Oban nicht entdeckt. Meine Kinder hatten richtig viel Spaß bei besagter Wanderung auf Kerrera. Der oben schon beschriebene Sandstrand von Ganavan mit großem kostenlosen Parkplatz davor ist bestimmt etwas für kleinere Kinder.

Den ebenfalls erwähnten Schokoladen-Workshop halte ich jetzt nicht für ein Must-Do mit Kindern (oder überhaupt), schließlich kann man so etwas auch problemlos an vielen Orten in Deutschland machen. Gleiches gilt für das Atlantis Leisure, ein (kleines) Hallenbad mit einer (kleinen) Wasserrutsche, das gerne als Ausflugsziel für Familien in Oban verkauft wird. Direkt nebenan gibt es aber einen sehr schönen Spielplatz.

Spielplatz in Oban, Schottland

Der Spielplatz an der Dalriach Road/Ecke Longsdale Road hat unseren Jungs sehr gut gefallen.

Das Sealife Sanctuary, das in vielen Reiseführern noch empfohlen wird, hat mittlerweile leider dauerhaft geschlossen.

Parken in Oban

Wer nur auf der Durchreise ist und keine Unterkunft mit Parkplatz gebucht hat, hat ein Problem. Parkplätze sind in Oban rar. Oder besser gesagt: oft belegt. Man muss schon Glück haben, eine der Parklücken in der Innenstadt zu erwischen.

Einen recht großen Gratis-Parkplatz gibt es an der Longsdale Road. Dort haben wir an jenem Regentag in den Sommerferien um halb zehn den allerletzten Parkplatz ergattert. Als wir nachmittags wieder kamen, zirkelten schon mehrere Autos auf der Lauer, denn es war immer noch alles knackevoll. Mein Tipp also: wenn, dann früh da sein!

Oban mccaigs tower von der stadt aus

Jede Parkbucht, die wir sehen, ist belegt. Zur Erinnerung: der doppelte gelbe Streifen an der Straße bedeutet absolutes Parkverbot, und in Großbritannien handelt man sich schnell eine Parkkralle ein, die nur für viel Geld entfernt wird.

Mehr Schottland mit Kindern

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Ein bisschen Eigenwerbung darf schon sein, oder? ;)

Ganz umsonst gibt es hier im Blog noch jede Menge Informationen zum Thema Schottland mit Kindern. Im Gegensatz zu den kompakten Tipps im Reiseführer kann ich mich hier nämlich papierlos und unbegrenzt austoben, was Hintergrundinformationen, Empfehlungen und unsere ganz persönlichen Erfahrungen angeht.

Die Übersicht über die mittlerweile mehr als 30 Artikel bietet dieser Beitrag:

Schottland mit Kindern: Unsere gesammelten Tipps und Erfahrungen

Schottland mit Kindern, Glen Coe