family4travel in Estland

Im Baltikum haben wir 2012 einen herrlichen Sommer verbracht. Damals war ich überhaupt noch kein Blogger. Drüber geschrieben habe ich trotzdem: ganz unmittelbar in mein altmodisches Reisetagebuch, das ich anschließend mühsam abgetippt und an Familie und Freunde gemailt habe. Später sind die Berichte dann doch auf family4travel gelandet. Mittlerweile hat sich mein Schreibstil (mehrmals) geändert und (so hoffe ich zumindest) sowohl Informationsgehalt als auch Unterhaltungswert für den Leser sind gestiegen. Trotzdem: Wer eine Reise nach Litauen, Lettland und/oder vor allem Estland mit Familie plant, findet hier vielleicht den einen oder anderen wertvollen Hinweis.

Im Rahmen meiner Frühjahrsputz-Aktion liste ich an dieser Stelle alle Estland-Posts mit Inhaltsangabe auf.

Früher gab es an dieser Stelle auch eine GoogleMaps-Karte, auf der alle Einträge örtlich verzeichnet und verlinkt waren. Die Karte existiert immer noch, aber die Einbindung von GoogleMaps ist mit der neuen Datenschutzverordnung kritisch zu sehen. Deshalb gibt es hier jetzt nur noch einen Link zu besagter Karte, verbunden mit dem Hinweis, dass Google keine Garantie für die Daten übernimmt, die beim Surfen anfallen (egal, in welcher Form man es benutzt, das hat dann nichts mehr mit meinem Blog zu tun, nur wenn ich es direkt einbinde, könnte ich nach der neuen Gesetzlage dafür haftbar gemacht werden, so wie ich es verstehe).

Wer gerne sehen möchte, wo wir unterwegs waren und kein Problem damit hat, wenn auf irgendwelchen amerikanischen Servern möglicherweise die IP-Adressen derer, die sich das angeguckt haben, aus irgendeinem Grund gespeichert werden: Hier geht es zu unserer persönlichen Estland-Karte.

Estland im Blog

  • Abenteuer-Urlaub mit Shabby-Chick – Unsere ersten Tage in Estland haben wir bei einer großartigen Couchsurfing-Familie in der Nähe von Tartu und doch weitab von der Zivilisation in einem uralten Gutshaus verbracht.
  • Fast schon in Russland – Ein Ausflug nach Elistvere, Palamuse und Kallaste an der Küste des Peipsi-Sees im Osten Estlands.

    Palamuse ist ebenso winzig wie idyllisch.
    Palamuse ist ebenso winzig wie idyllisch.
  • 40 GradKranke Kinder mitten in der estnischen Pampa.
  • Rabenmutter-Trip – Die hübsche Stadt Tartu habe ich mir im Alleingang angesehen (und deshalb recht gründlich).

    Die "Küssenden Studenten" sind eines der Wahrzeichen der Universitätsstadt Tartu.
    Die „Küssenden Studenten“ sind eines der Wahrzeichen der Universitätsstadt Tartu.
  • Estlands „Sommerhauptstadt“Pärnu ist ein toller Geheimtipp für Familien auf der Suche nach dem perfekten Sommerferien-Ziel in gemäßigtem Klima abseits der (großen) Touristenströme.
  • Bei Anruf Fähre – und Windmühlen – und ein Kohlkopf – Unsere erste Begegnung mit Estlands größter Insel Saaremaa war eine durch und durch positive.

    Saaremaa ist die familienfreundliche Windmühleninsel.
    Saaremaa ist die familienfreundliche Windmühleninsel.
  • Von Schwertbrüdern, Bischofsburgen und einem friedlichen Picknick Kurressaare ist der Hauptort auf Saaremaa (die Insel, die unseren Großeltern noch als Ösel bekannt ist). Und weil ich damals noch streng chronologisch Buch geführt habe, habe ich unseren Ausflug zur Festung Maasi ganz im Osten der Insel auch noch mit verwurstet.
  • Schlichtweg mein Lieblingsstrand – Harilaid ganz im Norden von Saaremaa ist der absolute Geheimtipp. Ich gerate heute noch ins Schwärmen, wenn ich nur an die einsamen Kilometer voller feinem Sand denke…

    Der Strand von Harilaid im Nordwesten der Insel Saaremaa - ein Traum!
    Der Strand von Harilaid im Nordwesten der Insel Saaremaa – ein Traum!
  • Entdecker-Heimat im hinterletzten Weltwinkel – Lahetaguse ist so klein, dass man es nicht einmal als Dorf bezeichnen kann. Aber es besitzt ein nettes kleines Café und das Geburtshaus des Antarktis-Entdeckungsreisenden Fabian von Bellingshausen. Für mich aufgrund eines diffusen Heimatgefühls einer der schönsten Orte der Welt.

    Dieses Foto ist übrigens heute noch mein Desktop-Hintergrundbild. Ich kann nicht sagen, wieso, aber wirklich besser hat es mir seitdem an keinem Ort der Welt gefallen.
    Dieses Foto ist übrigens heute noch mein Desktop-Hintergrundbild. Ich kann nicht sagen, wieso, aber wirklich besser hat es mir seitdem an keinem Ort der Welt gefallen.
  • Kosmische Kräfte und noch mehr Verfall – Ein paar (kurze) Worte zum Meteoritenkrater von Kaali und den umliegenden Gutshäusern.
  • Koguva: Das schönste Dorf und das merkwürdigste Café – Der Heimatort des estnischen National-Dichters Juhan Smuul auf der kleinen Insel Muhu hat sich zu einem eintrittsfreien Freilichtmuseum entwickelt, das sich sehen lassen kann. Warum ich das Café so merkwürdig fand, steht auch im Bericht.

    Ausgediente Fischerboote finden auf den Gartenmauern von Muhu ihre letzte Ruhestätte.
    Ausgediente Fischerboote finden auf den Gartenmauern von Muhu ihre letzte Ruhestätte.
  • Rumpelstilzchen am Strand – Was halt so passieren kann, wenn man mit einem Kind in der Trotzphase reist.
  • Eigenheim auf Estnisch – In dem winzigen Dorf Seruküla am Rande des Naturschutzgebiets von Viljandi hatten wir eine weitere wunderbare Couchsurfing-Erfahrung in einem uralten Häuschen.
  • Hochmoor mit Tiefsee – Das Hochmoor bei Suure-Jani ist wirklich spektakulär und auch mit kleinen Kindern sehr gut zu erwandern.

    Wer sich in die schwarze Brühe traut, darf hier sogar baden!
    Wer sich in die schwarze Brühe traut, darf hier sogar baden!
  • Ruinen, Riesenschaukeln und RamschlädenViljandi ist durchaus einen Ausflug wert.
  • Nur kurz vorgetestet – Ein gutes Beispiel, warum die streng chronologische Berichterstattung nichts taugt. Ein nichtssagender Kurzbericht über Tallinn, in dem ein Hotel- und ein Restaurant-Tipp wortlos untergehen.

    Tallinn.
    Tallinn ist lebendig, um es mal positiv auszudrücken…
  • „Endlich mal wieder was, was auch Kindern Spaß macht“Tallinn mit Familie, Do’s und Dont’s in Sachen Museumsbesuchen mit Kindern in der estnischen Hauptstadt.
  • Ofen ohne Schornstein, aber kein Essen ohne Fleisch – Warum das Freilichtmuseum Rocca al Mare bei Tallinn ernsthaft sehenswert und auch ein Paradies für Kinder ist.

    Rocca-al-mare - Felsen am Meer - heißt Tallinns Freilichtmuseum zurecht - aber die überdimensionalen Kiesel sind nicht die Hauptattraktion...
    Rocca-al-mare – Felsen am Meer – heißt Tallinns Freilichtmuseum zurecht – aber die überdimensionalen Kiesel sind nicht die Hauptattraktion…
  • Bequemer Katzensprung von Estland nach Helsinki – Überfahrt per Fähre.

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