Neppermin auf Usedom am Achterwasser

Usedom: Wunderhübsches Neppermin am Achterwasser

Wir sind ja nicht so die allergrößten Fans von Touristenhochburgen. Besser gesagt: Wir machen da gerne einen Boden drum. Oder wir gucken es uns doch an, weil wir das Gefühl haben, man müsste das mal gesehen haben – und finden es dann meistens grauenhaft. Also, zumindest ich. Unserem Kurztrip nach Usedom habe ich deshalb mit gemischten Gefühlen entgegen gesehen (das war noch vor der Landtagswahl). Aber trotz aller Zweifel: Es war richtig nett! Das lag vor allem daran, dass wir die Kaiserbäder gemieden und uns fast ausschließlich am Achterwasser aufgehalten haben. Die Perle, in die ich mich dabei spontan verguckt habe, heißt Neppermin.

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Links planscht Silas, rechts ein französischer Junge aus dem Dorf.

Momentaufnahme: Sommerliches Dorfleben am Bach

Ich habe den Foto-Ordner mit dem Titel „Momentaufnahmen“ wieder entdeckt. In loser Folge wollte ich diese Bilder im Blog präsentieren, und dann war die Folge so lose, dass ich ganz darüber weggekommen bin (und meine Blogparade kam dazwischen, die noch auf eine Auswertung wartet, aber das ist ein bisschen mehr Arbeit als ich dachte und wird deshalb ein bisschen vertagt). Es handelt sich um Fotos, die handwerklich meistens nicht so überwältigend sind, oft einfach so aus der Hüfte geschossen, die aber einen ganz besonderen Moment unserer großen Europareise dokumentieren.

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Zu diesem Foto schreibt Reet: "Auf dem alten Foto bin ich drei Jahre alt, mich sieht man aber nicht so gut. Der familieneigene "Moskwich" steht ganz hinten. Wir sind da beim Sommerhaus von meinem Urgrossonkel (der hatte sein Haus an mehrere Verwandte vererbt, also trafen sich viele Familien dort). Es wurde zusammen gekocht, Ausflüge gemacht und in die Sauna gegangen. Noch heute fahren mehrere Cousins mit ihren Familien hin, wir aber lange nicht mehr. Es liegt ca 25 km südlich von Tartu und dorthin habe ich meine ersten "Reisen" gemacht."

Blogparade: Reets Reisen als Kind in Estland

Normalerweise stammen im family4travel-Blog alle Beiträge aus Familienhand: in 95 Prozent der Fälle von mir, ab und zu dürfen auch Janis und Silas mal ran. Im Zuge unserer Blogparade „Meine Reisen als Kind“ aber sind Gastbeiträge von Nicht-Bloggern durchaus erwünscht. Deshalb schreibt hier heute Reet aus Estland. Sie lebt mit ihrem Mann und drei kleinen Jungs mitten im Wald bei Tartu. Wir haben sie 2012 kennen gelernt, als wir sie als Couchsurfer besucht haben.

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Unsere Reisen als Kind: Meine Schwester Gesa und ich

Das letzte Puzzelteil meiner reisebezogenen Familiengeschichte im Rahmen unserer Blogparade „Meine Reisen als Kind“ liefert heute meine Schwester Gesa. Sie ist drei Jahre jünger als ich und hat als Kind natürlich genau dieselben Reisen mitgemacht wie ich. Trotzdem war es unheimlich spannend, sich mit ihr darüber auszutauschen, zumal wir uns auch in Sachen Reisen so unterschiedlich entwickelt haben.

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Mit 3 war Martin mit seinen Eltern und seiner großen Schwester in Binz auf Rügen.

Blogparade: Martins Reisen als DDR-Kind

Für meine Blogparade zum Thema „Meine Reisen als Kind“ hoffe ich nicht nur auf zahlreiche teilnehmende Blogger, ich hab auch gleich meine ganze Familie motiviert (was besser klingt als zwangsverpflichtet 😉 ), in ihren ältesten Reiseerinnerungen zu kramen. Heute ist Martin dran, der Papa der Jungs, der als Haupt-Sponsor eigentlich das allerwichtigste Mitglied unserer Reisegruppe ist.

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