Immer noch ungeschlagene Lieblings-Naturschönheit der family4travel: die Plitvicer Seen.

Plitvicer Seen: Ausflug ins Paradies

Die Plitvicer Seen sind atemberaubend. Wir stehen vor dem großen Wasserfall und kriegen den Mund nicht mehr zu. Diese Weite, diese Tiefe, dieses unglaublich türkise Wasser! Wir wussten, dass uns heute ein ganz besonderes Naturschauspiel erwartet. „Das müsst ihr euch unbedingt angucken!“ haben uns schon zu Hause Bekannte eingeschärft, und auch unsere Couchsurfing-Gastgeber in Zagreb haben uns den Nationalpark als wichtigstes Must-see Kroatiens ans Herz gelegt. Extra aufgrund dieser wiederholten Empfehlungen haben wir unsere hastig zurechtgelegte Reiseroute so umgeplant, dass sie uns auf dem Weg von Rumänien, Serbien und Bosnien-Herzigowina noch einmal so weit nördlich führt. Und schon in diesem Moment, wenige Minuten nachdem wir den Park durch Eingang Nummer eins betreten haben, sind wir uns sicher, dass sich der Umweg gelohnt hat. Der Anblick ist schlichtweg atemberaubend.

Wahnsinn, oder? Einfach nur Wahnsinn!

Wahnsinn, oder? Einfach nur Wahnsinn!

Und das ist erst der Anfang!

Jelena, unser Tourguide, wartet geduldig, bis wir uns vom ersten Schock erholt haben. Sie kennt das, denn sie führt seit mehr als 30 Jahren Touristengruppen durch den Nationalpark. Wir haben das große Glück, an diesem Tag Ende November in den Genuss einer Privatführung zu kommen. Der Spätherbst ist sogar die beste Zeit, die surreal schöne Wasserfalllandschaft zu erleben, verrät uns Jelena: keine Blätter an den Bäumen, die die Sicht versperren, keine hitzebedingte Wasserknappheit, und vor allem kaum andere Touristen, die ins Bild laufen.

Mitte November haben wir den Nationalpark (fast) ganz für uns allein.

Mitte November haben wir den Nationalpark (fast) ganz für uns allein.

Zwischen touristischem Traumziel und peniblem Naturschutz

Die Plitvicer Seen sind Kroatiens ältester und größter Nationalpark, erzählt uns Jelena. Schon Anfang des vergangenen Jahrhunderts bemühte sich der Biologe Ivo Pevalek, das Gebiet unter speziellen Schutz zu stellen. 1949 war es soweit, und seit 1979 ist das Gelände außerdem wegen seiner weltweiten Einzigartigkeit von der Unesco als Weltnaturerbe klassifiziert. Immer aber gingen hier Naturschutz und Tourismus Hand in Hand. Die spektakulären Wasserfälle entdeckten nämlich schon die allerersten Urlauber im 19. Jahrhundert für sich. Während in den Anfangszeiten das Zelten mit Seeblick und sogar das Baden noch erlaubt waren, sind die Wasserflächen der Plitvicer Seen inzwischen absolut tabu. Sonst geriete das empfindliche Ökosystem schnell aus dem Gleichgewicht, und es wäre vorbei mit dem Naturwunder, erklärt uns unser Guide.

Jeden Augenblick erwarten wir eine Barke mit Flusselben über den See treiben zu sehen.

Jeden Augenblick erwarten wir eine Barke mit Flusselben über den See treiben zu sehen.

Besser nicht in der Hochsaison!

Seit den ersten Besuchern der High Society und der Camping-Pioniere ist der Andrang stetig gewachsen. 1,2 Millionen Besucher hat der Nationalpark im vergangenen Jahr verzeichnet. „Im August sind täglich bis zu 15.000 Menschen im Park“, berichtet Jelena. „Das ist eigentlich zu viel. Man wird nur geschoben und hat kaum eine Möglichkeit, stehen zu bleiben und die Natur zu genießen.“ Auch die während der Hochsaison ziemlich happigen Preise (eine Familie mit zwei Kindern zahlt dann etwa 70 Euro Tageseintritt) konnten aber nicht verhindern, dass jedes Jahr einen neuen Besucherrekord hervorbringt.

An den Plitvicer Seen bricht jeder Hobby-Fotograf in Entzücken aus (zumindest, wenn der Besucherandrang ausgedehnte Foto-Shoots erlaubt - November ist da eine ideale Reisezeit).

An den Plitvicer Seen bricht jeder Hobby-Fotograf in Entzücken aus (zumindest, wenn der Besucherandrang ausgedehnte Foto-Shoots erlaubt – November ist da eine ideale Reisezeit).

Aber was soll man machen, wenn man als Eltern schulpflichtiger Kinder nun mal auf die Ferienzeiten angewiesen ist? In den Herbst- oder Osterferien vorbeikommen, lautet mein dringender Ratschlag. Denn die Plitvicer Seen sind ein Paradies, das man gesehen haben muss! Später im Auto überlegen wir lange und sind uns doch einig: Niemand von uns kann sich erinnern, je an einem fantastischeren Ort mit mehr Naturschönheit gewesen zu sein (und alle vier haben wir mittlerweile einige schöne Ecken Europas zu Gesicht gekriegt).

Keine Frage: Das Paradies liegt an den Plitvicer Seen.

Keine Frage: Das Paradies liegt an den Plitvicer Seen.

Wie viele Wasserfälle es hier gibt? Keine Ahnung!

Jelena führt uns oberhalb der Schlucht entlang, von wo aus wir einen atemberaubenden Blick über die unteren Seen genießen. 16 Stück sind es insgesamt nach offizieller Zählung. „In Wirklichkeit sind es mehr, aber es ist schwer zu sagen, was genau man als See zählen kann und was nicht. Es geht ja alles ineinander über“, erklärt uns die Naturführerin. Immer wieder werde sie auch nach der exakten Zahl der Wasserfälle gefragt – unmöglich, die genau zu bestimmen, zumal sich das beinahe täglich ändern kann, je nach aktuellem Wasserstand. Seit Jahren herrschte Wassermangel, die Sommer waren viel zu trocken und zu heiß. Man begann sich schon um das gesamte Biotop zu sorgen. 2014 begann es dann zu regnen und hörte praktisch nicht mehr auf. Nun sind die unterirdischen Kammern wieder gut gefüllt, und an einigen Stellen ist der Wasserspiegel so hoch, dass Jelena Umwege finden muss, denn etliche Stege durch die atemberaubende Landschaft sind überflutet.

Wie viele Wasserfälle es an den Plitvicer Seen gibt? Wer will die ernsthaft zählen?!

Wie viele Wasserfälle es an den Plitvicer Seen gibt? Wer will die ernsthaft zählen?!

Das Geheimnis dieser Märchenlandschaft ist der Travertin. Der poröse Kalkstein bildet sich in Verbindung mit den Moosen und Gräsern aus dem im Wasser gelösten Calciumcarbonat und lagert sich an jeder verfügbaren Oberfläche ab. Nirgendwo herrschen für diesen Vorgang so ideale Bedingungen wie an den Plitvicer Seen, erklärt uns Jelena. Die steinernen Stufen, die die Seen voneinander trennen, wachsen mehrere Zentimeter im Jahr. Den Blättern, die im Herbst ins Wasser fallen, kann man beim Versteinern geradewegs zusehen.

Vor nicht allzu langer Zeit ein Baumstumpf, jetzt schon ein Felsen: Wunderding Travertin.

Vor nicht allzu langer Zeit ein Baumstumpf, jetzt schon ein Felsen: Wunderding Travertin.

Bus und Boot helfen beim Wandern

Zwei Flüsse speisen die Seen, die sich kaskadenartig ineinander ergießen: auf Deutsch übersetzt der „schwarze“ und der „weiße Fluss“. Beginnt man wie wir die Tour an Eingang eins, geht man dem Wasser entgegen. „Das ist die schönste Art“, findet Jelena. Rund acht Kilometer weit ist der Weg dann, eine ideale Länge auch für Kinder und nicht so geübte Wanderer. Wem auch das zu viel ist, kann die Strecke aufteilen. Im Preis inbegriffen ist das Ticket für den Panorama-Bus, der zwischen dem obersten See und den beiden Eingängen verkehrt. Auf dem großen See, dessen Name übersetzt „Ziegensee“ bedeutet, befördern Elektroboote Passagiere hin und her – auch das ist im Eintrittspreis inbegriffen. Die acht Kilometer lange Standardtour nutzt beide Transportmöglichkeiten und bringt uns damit in fast jeden Winkel der surrealen Wasserfalllandschaft.

Der Shuttle-Service auf den Elektrobooten ist im Eintrittspreis inbegriffen.

Der Shuttle-Service auf den Elektrobooten ist im Eintrittspreis inbegriffen.

Stichwort Eigenverantwortung

Jelena führt uns oberhalb der Schlucht an den bildschönen Seen vorbei, die sich auf verschlungene Weise ineinander ergießen. Als Mensch mit ausgeprägter Höhenangst habe ich es in Nationalparks häufig schwer. Auch an den Plitvicer Seen geht es mancherorts immer wieder steil abwärts. Erstaunlicherweise juckt mich das heute kaum – und das obwohl (oder weil?) sich fast nirgends Absperrungen befinden. Natürlich frage ich sofort nach, wie viele Menschen denn hier schon den Tod gefunden haben. Einige, gibt unser Guide zu, aber der letzte Unfall mit Todesfolge ist schon sechs oder sieben Jahre her. „Seit es keine Geländer mehr gibt, passieren deutlich weniger Unfälle“, berichtet sie. Der Appell an den gesunden Menschenverstand funktioniert offensichtlich (kleine Kinder alleine voraus laufen zu lassen, halte ich trotzdem für keine gute Idee).

Eigenverantwortung gehört dazu. Geländer gibt es kaum an den Plitvicer Seen.

Eigenverantwortung gehört dazu. Geländer gibt es kaum an den Plitvicer Seen.

Ganz ähnlich verhält es sich übrigens mit dem Müll. Als die Mülleimer abmontiert wurden, hätten die Mitarbeiter protestiert, erzählt Jelena. Tatsächlich aber nehmen die allermeisten Besucher ihre Abfälle jetzt klaglos wieder mit. Es gibt keine Probleme mehr mit den Füchsen und Vögeln, die früher gerne nachts den Müll großflächig verteilten, und auch die Mitarbeiter, die vorher zu Fuß ihre Entleerungs-Runden drehen mussten, sind dankbar. „Man kann die Menschen offenbar doch zur Eigenverantwortlichkeit erziehen“, bemerkt Jelena zufrieden.

Wandern mitten IM Wasserfall (ist so allerdings nicht gedacht, wir müssen ein Sperrschild übersehen haben, jedenfalls sind wir später an einem vorbeigekommen, für die Richtung, aus der wir kamen...).

Wandern mitten IM Wasserfall (ist so allerdings nicht gedacht, wir müssen doch ein Sperrschild übersehen haben, jedenfalls sind wir später an einem vorbeigekommen, für die Richtung, aus der wir kamen…).

Dass alle Generationen die Schönheit der Natur zu schätzen wissen, ist ein neuer Trend, erfahren wir. „Erst in den letzten Jahren kommen mehr und mehr junge Leute und bringen auch ihre Kinder mit“, berichtet unser Guide. Den Löwenanteil der Besucher bilden aber nach wie vor organisierte Busreisende älterer Semester – und neuerdings auch immer mehr asiatische Reisegruppen.

Der Milka-Wasserfall ist nach derselben Sängerin benannt, die der Legende nach auch der lila Schokolade ihren Namen gab.

Der Milka-Wasserfall schlängelt sich durch die Unteren Seen.

Was dieser Wasserfall mit der Milka-Schokolade zu tun hat

Und allen, die beim bösen Clickbaiting auf Facebook angebissen haben, schulde ich natürlich noch die Auflösung, was der obige Wasserfall mit der Milka-Schokolade zu tun hat: Beide sind nach der vor gut hundert Jahren weltbekannten kroatischen Opernsängerin Milka Trnina benannt. „Milka ist bei uns ein ganz gewöhnlicher Vorname“, erzählt uns Jelena. Diese Milka von Weltruhm liebte den späteren Nationalpark und machte bei all ihren Freunden in der High Society eifrig Werbung für die Naturschönheit ihres Heimatlandes. Sie veranstaltete sogar ein Benefizkonzert und stiftete die Einnahmen der „Gesellschaft zur Verschönerung und Erhaltung der Plitvicer Seen“, die damit erste Wanderwege anlegte. Die märchenhaft geschwungene Spitzenbordüre von einem Wasserfall ganz in der Nähe des heutigen Eingangs eins mochte sie am liebsten, weshalb der heute ihren Namen trägt. Dass auch die Schokolade mit der lila Kuh nach ihr benannt ist, ist übrigens nicht verbrieft (die gängige Erklärung ist die einer Zusammensetzung der Wörter Milch und Kakao), aber Fakt ist, dass der Sohn des Firmengründers Philippe Suchard zu den enthusiastischeren Bewunderern der Operndiva zählte.

Oben am Rand der Schlucht führt ein Wanderweg der Standard-Strecke entlang. Und hinter der Kurve des Holzstegs taucht gleich der Eingang zur Schatzhöhle auf (Schatz am Silberseen, Winnetou, ihr wisst schon).

Oben am Rand der Schlucht führt ein Wanderweg der Standard-Strecke entlang. Und hinter der Kurve des Holzstegs taucht gleich der Eingang zur Schatzhöhle auf (Schatz am Silbersee, Winnetou, ihr wisst schon).

Am Milka-Wasserfall jedenfalls erinnert sogar eine Plakette an die Dame. Er lässt sich sowohl von oberhalb der Schlucht (wo er wegen seiner gefälligen Form am besten wirkt) als auch ganz direkt von unten bewundern – Auf- oder Abstieg erfolgt dann durch eine eingestürzte Doline gleich neben dem Höhleneingang zu Winnetous Schatz am Silbersee.

Der Abstieg in die Doline gehört nicht zum Standard-Programm, macht den Jungs aber Spaß.

Der Abstieg in die Doline gehört nicht zum Standard-Programm, macht den Jungs aber Spaß.

Nur der Apfelbaum ist nicht mehr da…

Meinen persönlichen Lieblings-Wasserfall kann ich leider nicht benennen – bestimmt hat Jelena den Namen des Gebiets erwähnt. Aber als wir nach der Fahrt über den Ziegensee aus dem Elektroboot klettern, bin ich viel zu überwältigt von der Zauberwelt, die gleich hinter dem Anleger beginnt. Wir wandern mitten hindurch durch ein wahres Gewirr von niederstürzendem Wasser, das in alle Richtungen gleichzeitig zu fließen scheint. Hinter jeder Kurve des gewundenen Holzbohlenwegs taucht ein neues Paradies aus rauschendem, azurblauem Wasser auf. „Adam und Eva waren echt blöd“, sagt Janis beiläufig. „Wenn die den ollen Apfel nicht gegessen hätten, würden wir hier wohnen.“ Dem ist nichts hinzuzufügen.

Und hinter jeder Kurve warten neue Wunder...

Und hinter jeder Kurve warten neue Wunder…

Plitvicer Seen mit Kindern

Wir haben Jelena gefragt, was sie als absolute Park-Kennerin für Besucher mit kleinen Kindern am sinnvollsten hält. Ihr Tipp: „Auf jeden Fall sollte man mindestens zwei Tage für die Seen einplanen.“ Da Boot und Panoramabus im Eintrittspreis enthalten sind, ist es logistisch kein Problem, die Wanderstrecke entsprechend aufzuteilen. Wer mehr Zeit hat, kann auch noch die ausgezeichneten Wanderwege durch das große Waldgebiet erkunden. „Auf jeden Fall sollten Familien vorher zu uns in die Information kommen“, rät die Expertin. Sie und ihre Kollegen helfen gerne ganz individuell bei der Planung der Wegstrecken, geben Auskünfte zu den aktuellen Wetterbedingungen und Abfahrzeiten der Shuttles und beantworten alle Fragen.

Unser Guide Jelena erklärt den Jungs die Geologie der Plitvicer Seen und hilft sonst auch gerne bei der Routenplanung für Familien.

Unser Guide Jelena erklärt den Jungs die Geologie der Plitvicer Seen und hilft sonst auch gerne bei der Routenplanung für Familien.

Praktische Infos

  • Der Nationalpark Plitvicer Seen befindet sich auf der Karte Kroatiens etwa dort, wo der kontinentale Teil mit dem langen Küstenstreifen zusammentrifft. Von hier bis Zagreb sind es etwa zwei Stunden Fahrt, bis Poreč gut drei, knapp drei Stunden bis Split und fünf bis nach Dubrovnik (ideal für ein, zwei Tage Zwischenaufenthalt). Der Park ist gut ausgeschildert. Es gibt zwei Eingänge, „ulaz 1“ und „ulaz 2“. Nummer 2 liegt zentraler mittendrin, Nummer 1 direkt am Großen Wasserfall. Beide sind durch den Shuttlebus verbunden.
  • Der Eintritt kostet von November bis März 55 Kuna (etwa 7 Euro) für Erwachsene, 35 für Kinder ab sieben Jahren (rund 4,50 Euro, darunter frei). In der Hauptsaison Juli/August steigen die Preise auf umgerechnet ca. 23,50 bzw. 10,50 Euro; von März bis Juni und im September/Oktober kostet der Eintritt rund 14 bzw. 7 Euro. Es gibt Zwei-Tages-Tickets mit deutlichem Rabatt. Die Nutzung des Panorama-Shuttles und des Elektroboots sind immer enthalten (im Winter allerdings sind die Zeiten eingeschränkt).
  • Toiletten befinden sich an beiden Eingängen und außerdem an einigen Gastronomie-Stationen im Park, aber es liegen mitunter ein, zwei Kilometer zwischen zwei WCs. Gerade für Familien empfiehlt sich da gute Planung, denn der strikte Naturschutz verbietet jede andere Idee.
  • Die Wege sind nicht kinderwagentauglich. Festes Schuhwerk ist erforderlich.
  • Die Standard-Tour entlang der Hauptsehenswürdigkeiten ist rund acht Kilometer lang und dauert ungefähr vier Stunden. Unsere Jungs (8 und 10) sind sie ohne mit der Wimper zu zucken gelaufen, denn der Weg ist wahrlich spannend und die Streckenführung einladend abenteuerlich.
Kilometerlang zieht sich Art von Wanderwagen, auf denen Kinder gar nicht merken, dass sie Kilometer zurücklegen.

Kilometerlang zieht sich Art von Wanderwagen, auf denen Kinder gar nicht merken, dass sie Kilometer zurücklegen.

Transparenz-Hinweis: Ein Tageseintritt und die Führung waren für uns durch Vermittlung der Kroatischen Zentrale für Tourismus kostenlos. Wir bedanken uns herzlich für die Unterstützung! Ich bin mir sicher, dass wir als komplette Selbstzahler nicht minder begeistert gewesen wären (wir sind ja sogar einen zweiten Tag als Selbstzahler wiedergekommen). Dank Jelenas kenntnisreicher Exklusivführung können wir viel fundierter über unser Erlebnis berichten. Klassisches Beispiel der vielbeschworenen Win-win-Situation (oder besser gesagt Win-win-win-Situation, denn auch ihr als Leser profitiert davon).

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10 Gedanken zu „Plitvicer Seen: Ausflug ins Paradies“

  1. Etwa 1.5 Autostunden westlich der Plitvicer, an der Küste, liegt das Städtchen Senji, das ebenfalls einen halben Tag Besuch lohnt: Dort wurde „Die Rote Zora“ gedreht und dort steht auch die berühmte Burg.

    1. Danke! Ich denke, bis jetzt hatten wir ein gutes Gefüge aus Spannung und Entspannung. Sehr wichtig, da die Balance zu wahren, und sehr wichtig auch vor allem, dass alle Beteiligten eine ähnliche Vorstellung davon haben, wie eine gute Balance genau aussehen soll…

    1. Im Sommer ist es bestimmt paradiesisch grüner, aber aber so voll, dass man ständig Leute auf den Fotos hat. Und man sieht weniger von den Wasserfällen selbst, denke ich mir. Aber ich hätte nichts dagegen, noch mal hinzufahren. 😉

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