Die Normandie als Urlaubsziel steht hoch im Kurs – aber die Normannische Schweiz haben dabei die Wenigsten im Blick. Dabei ist die Landschaft südlich von Caen abseits der Küste atemberaubend schön. Viele kleine Highlights bieten gerade Familien mit Kindern abwechslungsreiche Erlebnisse. Die Suisse Normande ist unser Geheimtipp für einen entspannten Familienurlaub, der – im Vergleich mit dem Rest von Frankreich – auch noch relativ günstig oder zumindest bezahlbar bleibt. Und das vor landschaftlich herrlicher Kulisse!
Tipp: Wenn ihr nicht so viel lesen wollt, sondern lieber Bilder und Videos anschaut, guckt doch mal in mein →Instagram-Profil! Dort findet ihr mein Normandie-Highlight mit authentischen „Live“-Eindrücken von unterwegs.
Familienurlaub in der Suisse Normande – unsere Erfahrung
Als erstes muss ich an dieser Stelle zugeben: Wahre Expertise besitzen wir nicht, wenn es um Familienurlaub in Frankreich geht. Die Normannische Schweiz haben wir 2025 in unserem ersten echten Frankreich-Sommer bereist. Die Zusammenfassung davon steht hier: →Frankreich-Roadtrip mit Kindern – 2 Wochen Normandie, Paris und mehr.

Durch die Normannische Schweiz fließt die Orne. Es gibt auch Badestellen (hier am Viadukt von Clécy).
Vorher haben wir das Land meistens nur als Transit auf dem Weg nach Irland benutzt, mit Zwischenstopp zum Beispiel in →Les Andelys. Und auf dem Rückweg von unserer →11-monatigen Europareise sind wir einmal quer durchgefahren und haben unter anderem in →Carcassonne Station gemacht. Und auf →Korsika waren wir ausgiebig – aber das ist ja etwas ganz anderes! :)
Unterm Strich sind wir jedenfalls ziemliche Newbies, was Frankreich und die Normandie mit Kindern angeht. Um es positiv auszudrücken: Unser Blick ist frisch und unverbraucht. Und auch wenn wir nur drei volle Tage in der Normannischen Schweiz verbracht haben, haben wir doch einiges erlebt und entdeckt, was wir euch gerne weiterempfehlen.

Damit ihr wisst, aus wessen Sicht ich hier schreibe: Das sind wir. Franka (6), Silas (18), Martin und ich. (In →Luxemburg auf dem Rückweg in besagtem Urlaub. In der Normannischen Schweiz haben wir leider nicht an ein Familienfoto gedacht.)
Wo liegt überhaupt die Normannische Schweiz?
Die Suisse Normande ist keine offizielle Verwaltungseinheit, sondern eine Landschaft, die gerne auch als Ferienregion vermarktet wird. Sie Umfasst Teile der Départements Calvados und Orne in der Region Normandie.
Im Tourismus teilt sich La Suisse Normande in fünf territiores: die „echte“ Normannische Schweiz mit Clécy und Thury-Harcourt-le-Hom im Norden, Falaise-Suisse Normande mit der gleichnamigen Stadt und Pont-d’Ouilly östlich darunter und Pays de Vire mit Condé-en-Normandie und Pontécoulant im Westen. Im Süden gibt es dann die Montagnes de Normandie rund um Athis-Val-de-Rouvre mit der beeindruckenden Felsformation La Roche d’Oëtre. Und schließlich ganz im Südosten folgt noch Val d’Orne mit dem hübschen kleinen Städtchen Putanges-la-Lac.
Insgesamt ist die Normannische Schweiz sehr ländlich geprägt. Die genannten Städte sind eher kleine Ortschaften. Der traditionell vorherrschende Baustil mit schiefergedeckten Bruchsteinhäusern ist wunderschön (und erinnert uns an die →Britischen Inseln).
Im Mittelpunkt steht ganz klar die Natur. Wandern, Paddeln und andere Outdoor-Erlebnisse sorgen für einen sanften Tourismus. Der lässt sich prima mit dem Aspekt der Nachhaltigkeit verbinden und sorgt gleichzeitig für eine angenehme Dichte von Cafés und Restaurants. Zwischen den pickepackevollen Küstenstädten an der Baie de Somme und dem Härtetest →Paris genießen wir hier herrlich ruhige Tage ohne zu viel Trubel.
Normandie abseits der Massen mit E-Auto?
Kurz ein Wort zur Ladeinfrastruktur in der Normandie und speziell in der Normannischen Schweiz – einfach deshalb, weil wir mit E-Auto unterwegs sind und es dazu noch nicht so ganz viele Informationen gibt. Während es in den Urlaubsorten an der Küste kein Problem ist, eine Ladesäule zu finden (höchstens eine freie, wenn man zur Stoßzeit unterwegs ist), muss man in der Provinz schon ein bisschen gucken. Unserer Erfahrung nach ist das vergleichbar mit der Situation im ländlichen Deutschland. Mit etwas vorausschauender Planung ist das kein Problem. Preislich kann man – wie in Deutschland auch – entweder pfennigfuchsen oder einfach achselzuckend die bequemste Ladesäule nutzen. Es gibt ähnlich große Preisunterschiede.
Welche Apps wir verwenden und welche Erfahrungen wir bisher im europäischen Ausland gemacht haben, berichte ich in diesem Artikel: →Reisen mit E-Auto – So funktioniert Elektromobilität im Urlaub.
Pont-d’Ouilly: Beste Basis
Der kleine Ort mit rund 1000 Einwohnenden liegt da, wo der Fluss Noireau in die Orne mündet. Hier beziehen wir für vier Nächte unsere Basis in der Normannischen Schweiz. Dazu eignet sich die Gemeinde gerade für Familien hervorrangend, denn sie liegt sehr zentral in der Region. Es gibt nicht nur reichlich Idylle am Wasser, sondern auch einen großen Spielplatz. (Letzteres ist unserer Erfahrung nach eher selten in Frankreich.)
Unsere etwas skurrile Ferienwohnung finden wir über →AirBnB. Wer bereit ist, etwas mehr auszugeben als wir, findet zum Beispiel bei Booking* ein paar schöne Unterkünfte. Es gibt auch einen Campingplatz.
Pont-d’Ouilly ist außerdem ein guter Ausgangsort für Wasserwanderungen. Ein Kanuverleih ermöglicht Touren auf der Orne. (Das haben wir leider nicht ausprobiert. Auch in den Kletterpark haben wir es nicht geschafft.)
Echte Sehenswürdigkeiten haben wir nicht gefunden. Es gibt einen Hofladen mit lokalen Produkten (sehr teuer), eine hervorragende Bäckerei und mehrere Restaurants.
Clécy: Herz der Normannischen Schweiz
Noch schöner, etwas größer und lebendiger ist Clécy, wo knapp 1300 Menschen wohnen. Hier lohnt sich ein kleiner Rundgang von der Kirche zum Marktplatz mit Brunnen, Touristinformation und Restaurants.
Unser Kind ist selig mit dem einsamen Wipptier, das wir statt Spielplatz finden.

Frankreich ist schon ein tolles Reiseland, das so viele Entdeckungen bereithält (hier in Clécy, Normandie).
Für uns alle spannend ist der urige Laden „Chez Loulou et Loulette“. Dort gibt es Dekokrempel in allen Variationen, von günstiger China-Ware bis zu hochpreisigem Flohmarkttrödel und lokalen Delikatessen. Von der Decke hängt eine Sammlung kunterbunter Teekannen. Das kleine Bruchsteinhaus ist auf zwei Etagen vollgestopft – inklusive Badezimmer, das ebenfalls als Ausstellungsfläche dient.
Familienspaß am Viadukt von Clécy
Etwas außerhalb des Ortes befindet sich am alten Eisenbahn-Viadukt ein beliebtes Ausflugsziel für Familien mit Kindern. An der Sommerrodelbahn feiern wir Frankas sechsten Geburtstag mit ein paar rasanten Abfahrten. (Allerdings ist die Strecke nicht mit denen zu vergleichen, die wir aus dem →Sauerland, dem →Vogtland oder selbst →Bad Doberan an der Ostsee kennen.)
Noch mehr Spaß hat unsere Tochter auf der (kostenlosen) Hüpfburg. Das Tubing probieren wir nicht aus, weil sie noch zu jung dafür ist (und die Preise auch recht happig). Wie es sich anfühlt, mit einem Gummireifen über eine Sprungschanze auf ein großes Luftkissen zu sausen, finden wir deshalb nicht heraus.

Vom Weg aus nicht gut zu fotografieren: Man rutscht über die grüne Sprungschanze und landet dann samt Reifen auf dem Luftkissen.
Direkt am Parkplatz von Sommerrodelbahn und Viadukt startet auch eine herrliche und dabei kindertaugliche Wanderung an den Rocher de Parc (siehe unten).
Falaise: „Die mittelalterlichste Stadt der Normandie“
Um Enttäuschungen vorzubeugen: Der touristische Slogan bezieht sich auf die geschichtliche Bedeutung der kleinen Stadt und nicht auf ihr heutiges Erscheinungsbild. Mit etwas weniger als 8000 Einwohnenden ist Falaise fast schon eine Metropole für die Region. Die Kleinstadt an sich ist sehenswert, auch wenn der Stadtbummel mangels Fußgängerzone immer von Autolärm begleitet ist. (Wir haben uns wahrscheinlich vor allem deshalb irgendwie an →Irland erinnert gefühlt.)
Ein nettes kleines Café ist das Pistache in der Rue Saint-Gervais. Hier essen wir gut und verhältnismäßig günstig zu Mittag. Es gibt auch sehr leckeren Kuchen.
Erstaunlich viel Zeit verbringen wir in einem Laden namens „Depuis Decoration“ in der Rue de la Pelleterie. Dort gibt es unten hübschen Dekokrempel in allen Variationen und oben hochwertige Spielwaren.
Ein kurzer Blick lohnt sich außerdem in die Église Saint-Gervais-Saint-Protais. In der Kirche zeigt ein Diorama das Ausmaß der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg. Die sogenannte Kesselschlacht von Falaise, in der zwei nazideutsche Armeen vernichtet wurden, spielt im lokalen Bewusstsein eine große Rolle.
Dazu passend gibt es im Stadtzentrum das Memorial des Civils dans La Guerre. Dieses Museum widmet sich explizit der Geschichte von Zivilist*innen im Krieg. Mit älteren Kindern ist das bestimmt eine gute Idee. (Wir kennen dieses Museum nicht von innen, aber das ähnlich aufgemachte →Mémorial Alsace Moselle im Elsass. Das jedenfalls hat uns nachhaltig beeindruckt.) Mehr Infos – sogar auf Deutsch – gibt es auf der Museums-Website.
Château de Falaise
Wichtigste Sehenswürdigkeit und der Hauptgrund für einen Ausflug nach Falaise ist die mittelalterliche Burg. Sie liegt direkt neben dem Ortskern. Hier wurde Wilhelm der Eroberer geboren, der 1066 nach England übersetzte und die normannische Vorherrschaft über den angelsächsischen Adel begründete. Dieser Fakt lockt viele Gäste aus Großbritannien an und sorgt dafür, dass es täglich eine Führung auf Englisch gibt (um 14 Uhr).

Frankreich ohne Französisch ist – nicht uneinnehmbar, aber schwierig. Auf der Burg in Falaise gab es immerhin einmal täglich eine Führung auf Englisch. (Aber da ist auch William the Conqueror geboren.)
Zu sehen gibt es eine sehr gut erhaltene bzw. in Teilen wieder aufgebaute mittelalterliche Burg. Drei Wohntürme stammen aus unterschiedlichen Bauphasen. Mich persönlich interessieren ja die Geschichten der Menschen, die in der Burg gelebt haben, viel mehr als all die Schlachten und Dynastien. Mit Wilhelm/Guillaume/William kann das Château de Falaise da punkten. Der spätere König von England wurde in Falaise als Sohn einer Gerbertochter geboren. (Sein Vater war der Herzog der Normandie und das hatte unter den normannischen Gebräuchen schon alles seine Richtigkeit. Aber der vorige Satz stimmt. Und mit diesem Take lassen sich natürlich viel coolere Geschichten erzählen.)
Das Familienticket (bis vier Kinder) kostet 24 Euro. Ihr könnt wählen, ob ihr eine Führung mitmachen oder eine individuelle Tour mit einem geliehenen Tablet machen wollt. Der Preis ist derselbe. Wir entscheiden uns für die Tour und sind sehr zufrieden damit. Die individuelle Lösung ist aber gerade mit Kindern bestimmt auch gut.
Wenn ihr von der sparsamen Sorte seid, könnt ihr das Außengelände der Burg auch ohne Ticket besichtigen. Als jemand, die schon reichlich Burgen auch von innen gesehen hat (allein in Schottland eine →zweistellige Anzahl), kann ich euch aber versichern, dass die Burg von Falaise ein besonders schönes und lohnenswertes Exemplar ist. Die Ausstellung im Museumsbereich ist schön aufbereitet und besitzt auch viele interaktive Elemente. Für Kinder müsst ihr aufgrund der Sprachbarriere nur leider übersetzen. (Aber das gilt im Familienurlaub in Frankreich halt immer und überall. Und in Falaise ist immerhin alles auch in Englisch, im Gegensatz zum Rest des Landes.)
Wandern in der Normannischen Schweiz
Die Suisse Normande empfiehlt sich als Urlaubsregion vor allem für Outdoor-Fans. Die abwechslungsreiche Landschaft ist zum Wandern schlichtweg ein Paradies. Obwohl wir nur drei volle Tage in der Region verbringen, unternehmen wir zwei Wanderungen. Und die gehören zu den Schönsten, die wir in Frankreich kennen!
Eine große Hilfe bei der Planung und Umsetzung, gerade auch mit Kindern, sind dabei generell die Reiseführer aus dem Naturzeit Verlag. (→Drei davon hab ich zur Hälfte mitgeschrieben.) Eine gute Handvoll perfekt vorbereitete Wanderungen in familienfreundlicher Länge für die normannische Schweiz bietet der Normandie-Titel* von Regina Stockmann.

Ich bin da als Autorin voreingenommen, aber ich habe angefangen, für den Verlag zu schreiben, weil ich als Nutzerin so begeistert von dem Konzept war.
An der Schleife der Orne
Wunderschön ist die Runde, die die Ortschaften La Roche Bouquet, Le Hom, Métairie und Le Moulin Fouloir verbindet (Tour 19 im Reiseführer). Auf knapp sieben Kilometern queren wir mehrmals die Orne und blicken von oben auf ihre stattliche Schleifenwindung hinab. Highlight unseres gerade sechsjährigen Wandermädchens sind die (sehr kurzen und nicht weiter tragischen) Kletterpartien über nackten Fels.
Und außerdem durchqueren wir das Schlaraffenland in Form eines Mirabellenhains am Wegesrand. (Da die ersten Früchte schon überreif zu Boden fallen und es nicht so aussieht, als würde sie jemand kommerziell ernten wollen, haben wir kein schlechtes Gewissen, einen ausgiebigen Nachtisch für unser Picknick zu pflücken.)
Rochers des Parcs
Unsere zweite, vielleicht noch schönere Wanderung beginnt direkt am Viadukt von Clécy (Tour 20 im Buch). Hier laufen wir eine gekürzte Variante der vorgesehenen Neun-Kilometer-Strecke. Zuerst führt uns der Weg direkt am Wasser entlang, dann steil bergauf.
Die Mühe lohnt sich absolut für die Aussicht, die mit jedem Höhenmeter spektakulärer wird. Schließlich wandern wir auf dem Kamm der Felsen Rochers de Parc und seufzen alle paar Meter selig. (Also, ich mache das. Das Kind schwebt als Fee durchs Märchenland. Der Ingenieur rollt mit den Augen über uns und hält einen Vortrag über Eisenbahnviadukte. Aber selbst der Teenager macht Fotos und erntet bewundernde Kommentare seiner Kumpels.)
Geheimtipp: Märchenhafte Pferde-Show im Théâtre Équestre de la Pommeraye
Ein absoluter Tipp für die Region ist das „Théâtre Équestre de la Pommeraye“. Dabei handelt es sich um eine bezaubernde Mischung aus Pferde-Show, Theater und Akrobatik an einem geradezu magischen Ort.
Hier lang geht’s ins Märchenland.
Bevor die Vorstellung beginnt, dürfen wir über das pittoresk verwilderte Gelände streifen. Überall begegnen wir halbwilden Meerschweinchen. Foodtrucks bieten verschiedene Verpflegungsmöglichkeiten. Am Lagerfeuer oder an kleinen Gartentischen stimmt sich das Publikum auf den Abend ein, bevor wir im großen Zirkuszelt Platz nehmen.
Dass wir alle nicht besonders gut Französisch verstehen, ist zwar schade, verhindert den Genuss der Vorstellung aber keineswegs. Worum es bei der Geschichte geht, können wir einer Art Libretto entnehmen. Die zauberhafte Choreografie mitsamt liebevoll zusammengestellter Kostümpracht spricht aber ohnehin für sich. Franka ist hinterher überzeugt, wirklich Elfen, Hexen und Einhörner in der Manege gesehen zu haben.
Wichtig: Wenn ihr euch einen magischen Abend hier gönnen wollt, müsst ihr unbedingt rechtzeitig vorbuchen! Die Vorstellungen gibt es nur von Mitte Juli bis Ende August zu bestimmten Terminen. Die Shows sind auch bei Einheimischen extrem beliebt und die Karten mehrere Wochen im Voraus ausverkauft. Für mich ist der Zauber eine Zufallsentdeckung über Google Maps, für die ich mich im Prozess unserer Reiseplanung spontan entscheide. Erst vor Ort wird mir klar, wie viel Glück wir gehabt haben, dass ich genau zum richtigen Zeitpunkt darüber gestolpert bin.
Aktuelle Infos und die Möglichkeit zu buchen findet ihr auf der Website.
Mehr Tipps für die Normandie mit Kindern
Traditionell reisen Familien und auch Familienreiseblogger*innen vor allem ans Meer, wenn sie die Normandie bereisen. Da waren wir auch schon und es ist wunderschön da! Ich hätte euch gerne auch mehr Tipps fürs Inland verlinkt. Leider habe ich nix dazu gefunden. Deshalb wäre ich euch total dankbar, wenn ihr mir eure eigenen Tipps für die Region in den Kommentaren verratet.
Lesenswerte ausführliche Reiseberichte anderer echter Familien über die Normandie (am Meer) findet ihr unter anderem hier:
- Christina aus der Reisemeisterei berichtet vom Familienurlaub zwischen Etretat und Honfleur
- Ausreisserein Nicole war mit ihren Kindern an der Alabasterküste unterwegs.
- Kathrin von Avecmarie schreibt über die Alabasterküste und Calvados.
- Steffanie von Salut Bonn war mit Baby an der Blumenküste.
- Nadine von Planet Hibbel zeigt von Dieppe bis Étretat richtig schöne Fotos.
Ein Reiseblog gibt es aber doch, das über die Suisse Normande berichtet – nur leider nicht mit Kindern.
- Das fantastische Blog Mein Frankreich von Hilke zeigt viele andere tolle Orte in der Region, in die wir nicht gekommen sind.
Mehr Tipps für Frankreich mit Kindern
In meinem eigenen Reiseblog gebe ich auch noch Tipps und Erfahrungswerte für weitere Regionen in Frankreich.
- Frankreich-Roadtrip: 2 Wochen Normandie, Paris und mehr
- Paris mit Kindern: Tipps + unsere liebsten Spielplätze und Karussells
- Champagne mit Kindern: Ein Tag in Épanay
- Calais mit Kindern: Ein Tag am Meer
- Familienurlaub in Elsass und Lothringen: Herrliche Herbstferien
- Straßburg mit Kindern: Städtetrip ins Elsass
- Nancy mit Kindern: 3 Tage in Lothringens schönster Stadt
- Reisevorbereitung: Nach Frankreich in Büchern
- Eine Woche Korsika mit Kindern
- Balagne: Tipps für den Familienurlaub im Norden von Korsika
- Les Andelys in der Normandie
- Ein Tag in Carcassonne
- Genfs französische Vorstadt Annemasse
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