Familienurlaub an der Ostsee: ein Traum! Aber welche Ausflugsziele zwischen Kühlungsborn und Warnemünde sind für Familien mit Kindern wirklich empfehlenswert? Seit über 20 Jahren verbringen wir unseren Urlaub häufig an der Ostsee rund um →Bad Doberan. Als Reiseführer-Autorin habe ich in der Region gründlich recherchiert. Hier kommen also meine Ausflugstipps zwischen Kühlungsborn und Warnemünde.
Kurz und knapp: Das Beste mit Kindern zwischen Kühlungsborn und Warnemünde
- Dampfeisenbahn Molli
- Klettern in Kühlungsborn und/oder Hohe Düne
- Sommerrodelbahn Bad Doberan
- Ausflüge nach →Rostock in den Zoo, zum Erdbeerhof oder in den →Vogelpark
- >5 Wander- und Entdeckungstouren in unserem Familien-Reiseführer „Ostseeküste Mecklenburg-Vorpommern mit Kindern„*
- zur Vorbereitung oder unterwegs: Vorlesebuch „Abenteuer an der Mecklenburgischen Ostsee„*
- familienfreundliche Ferienwohnungen* und Hotels*
Erprobte Ausflugstipps für die Ostsee
Wir haben großes Glück: Oma und Opa wohnen an der Ostsee. In →Bad Doberan steht uns jederzeit ein Gästezimmer zur Verfügung. Das nutzen wir natürlich regelmäßig. Unsere beiden großen Jungs sind quasi wochenweise dort aufgewachsen. Jetzt haben wir noch mal ein kleines Mädchen und erleben alle Ausflugsziele erneut.
Deshalb kennen wir uns in der Region gut aus und können unsere Erfahrungen weitergeben.
Inzwischen ist sogar ein ganzer Ostsee-Reiseführer für Familien* erschienen, an dem wir kräftig mitgearbeitet haben. Auch darin gibt es natürlich jede Menge Tipps für Ausflugsziele zwischen Kühlungsborn und Warnemünde. In dem kompakten Buch stehen jedoch vor allem Naturerlebnisse abseits der Massen im Mittelpunkt. Mehr dazu gibt es unten in diesem Artikel.

Das bin ich mit Mann Martin und Tochter auf Nachrecherche für die zweite Auflage unseres Ostsee-Reiseführers.
Hier in meinem Reiseblog widme ich mich eher den klassischen Ausflugstipps für den Familienurlaub an der Ostsee zwischen Kühlungsborn und Warnemünde. Diesen Artikel habe ich erstmalig 2015 veröffentlicht. Seitdem aktualisiere ich ihn regelmäßig.
Alternativ-Programm zum Ostseestrand
Fertig mit Baden und Buddeln am Strand? Zu kalt? Gar ein Regentag an der Ostsee? Oder einfach reif für einen Ausflug ins Hinterland? Das machen wir, wenn uns an der Ostsee langweilig wird…

Ein Spaziergang durch den Küstenwald – der in →Nienhagen Gespensterwald heißt – ist auch immer eine gute Idee, wenn’s am Strand zu langweilig wird.
Kletterpark Kühlungsborn
Kletterparks gibt es mittlerweile wie Sand am Meer. Der Kletterwald von Kühlungsborn hat seinen nächsten Konkurrenten schon auf der anderen Warnow-Seite: →Kletterpark Hohe Düne bei Warnemünde. Trotzdem gönnen wir uns in regelmäßigen Abständen das Klettervergnügen in Kühlungsborn. Die Parcours im Küstenwald gehören einfach zu den schönsten, die wir kennen! (Und wir kennen mittlerweile echt so einige, z.B. im →Allgäu, im →Sauerland, im →Vogtland, in →Verden, →Dänemark und in →Schottland.)
Ein großer Pluspunkt ist, dass man hier durch einen echten Wald balanciert, rutscht und hüpft. Auch kleinere Kinder ab fünf Jahren dürfen dabei schon mitmachen. Auch für die Großen gibt es aber echte Herausforderungen.
Hier ist unser Erfahrungsbericht: →Kletterpark Kühlungsborn.
Der Kletterpark an der Hohen Düne bei Warnemünde ist ebenfalls sehr nett. Pluspunkt (und Kostenfaktor): Die Anreise erfolgt aus Richtung Kühlungsborn über die kleine Warnow-Fähre. (Umweg über die Brücke ist aber auch möglich.) Während Kühlungsborn vor allem für ältere Kinder und Teens attraktiv herausfordernd ist, empfehle ich den Kletterwald Hohe Düne vor allem mit kleinen Kindern. Die Niedrigseilparcours für Kinder ab vier sind hier wirklich nett gemacht. Mückenschutz mitnehmen! →Hier steht mein Erfahrungsbericht von 2026 aus dem Kletterwald Hohe Düne.
Sommerrodelbahn Bad Doberan
Die kleine Kurstadt Bad Doberan ist mit ihrem stattlichen Backstein-Münster und der hübschen Innenstadt einen Ausflug wert. Damit das nicht nur die Eltern, sondern auch die Kinder unterschreiben, lohnt sich ein Abstecher zur nahen Sommerrodelbahn. Die ist nun vielleicht nicht mit den waghalsigen Abfahrten in den Bergen zu vergleichen. (Wir erinnern uns da an eine tolle →Sommerrodelbahn im Vogtland. Auch im Harz, im →Sauerland, im →Allgäu und in der →Normandie sind wir schon begeistert gerodelt.) Für eine Flachland-Bahn kommt aber reichlich Schwung auf. Dafür sorgt eine Kreisel-Rampe, nach der die Schlittenwagen für die gut 500 Meter lange Strecke genügend Fahrt aufnehmen.
Drum herum gibt es mehrere andere kleine Attraktionen für Kinder, die teils kostenpflichtig (Trampoline), teils gratis sind.
Mehr darüber habe ich in meinem →Doberan-Artikel geschrieben.
Fahrt mit dem Molli
Die Bäderbahn „Molli“ gehört zu den beliebtesten Ausflugstipps zwischen Kühlungsborn und Warnemünde. Der alte Dampfzug verkehrt seit 1886 zwischen Bad Doberan und Kühlungsborn Ost. So alt sind die heute noch fahrenden Züge natürlich nicht. Aber das Nostalgie-Gefühl stimmt. Beliebt ist die recht kurze Strecke von Bad Doberan bis ins Seebad Heiligendamm. Dort lässt sich dann mit einem Eis in der Hand wunderbar an den renovierten Villen entlang bis zur Seebrücke spazieren. Der Molli fährt im Stundentakt und nimmt sogar Fahrräder mit.
Wenn ihr einmal in Heiligendamm seid, stellt ihr wahrscheinlich eher früher als später fest, dass es dort außer herrlichem Sandstrand eher wenig Attraktionen gibt. Deshalb am besten entweder die Badesachen mitnehmen – oder unseren Reiseführer. Der beschreibt euch ganz genau einen schönen Spaziergang durch die geschichtsträchtige „Weiße Stadt am Meer“ und zu all den kleinen Geheimtipps und interessanten Ecken, die man sonst nicht so ohne Weiteres findet.
Den aktuellen Fahrplan gibt es auf der Molli-Website. Und mehr über Heiligendamm steht in diesem Artikel: →Heiligendamm: Die weiße Stadt am Meer.
Ausflugsziele jenseits von Kühlungsborn und Warnemünde
Wer seine Urlaubsbasis irgendwo zwischen Kühlungsborn und Warnemünde bezogen hat, möchte bestimmt auch ein paar Ausflugstipps über den Tellerrand hinaus. Für diese Ausflugsziele lohnt sich unserer Meinung auch ein weiterer Anfahrtsweg.
Familienausflug nach Rostock
Die nächste „Großstadt“ ist durchaus auch mit Kindern einen Ausflug wert. Am günstigsten parkt es sich im Stadthafen. Ein kurzer Fußmarsch führt dann ins Zentrum. Wir empfehlen zum Beispiel:
- die astronomische Uhr in der Marienkirche
- das Stadtmuseum im Kloster (kostenlos)
- die zoologische Sammlung mit den vielen ausgestopften Tieren (auch gratis)
- das „Café kloster“ (schräg gegenüber vom Museum)
- den kleinen Spielplatz direkt dahinter.
Noch viel mehr Tipps für die Hansestadt gibt es hier: →Rostock mit Kindern.
Zoo Rostock mit Darwineum
Der Rostocker Zoo zählt zu den schönsten in Europa. Das wird ihm immer wieder von unabhängiger Stelle bestätigt. Auch von uns bekommt der weitläufige Tierpark definitiv einen Daumen nach oben. Ein Zoobesuch zählt deshalb zu meinen heißesten Ausflugstipps zwischen Kühlungsborn und Warnemünde.
Einen ausführlichen Erfahrungsbericht habe ich hier geschrieben: →Zoo Rostock mit Darwineum: Eisbären, Gorillas und Mammuts

Neben vielen sehr lebendigen Zoobewohnern gibt es auch welche, die die Evolution verbildlichen.
Vogelpark Marlow
20 Jahre hat es gedauert, bis ich meinen Fuß in den vermeintlich stinklangweiligen Vogelpark gesetzt habe. Was für ein Fehler! Die recht weite Anfahrt lohnt sich total. In Marlow gibt es nämlich nicht nur Vögel zu sehen, sondern eine toll gestaltete Parklandschaft voller Erlebnisse. Gerade für Kinder ist der Ausflug ein Genuss, denn hier liegt ein toller Spielplatz neben dem nächsten. Selten war ich von einem Ausflugsziel so positiv überrascht.
Mein ausführlicher Erfahrungsbericht aus dem Jahr 2021 steht hier: →Vogelpark Marlow: Tolles Ausflugsziel für alle
Deutsches Bernsteinmuseum in Ribnitz-Dammgarten
Von Bad Doberan aus fährt man ungefähr eine Stunde. Der weite Weg lohnt sich auch hier, wenn die Familie Museen gegenüber auch nur einigermaßen aufgeschlossen ist. Wir haben arg viel gelernt über das merkwürdige Material, seine Geschichte und seine Verwendungsmöglichkeiten. Und tolle Basteleien durften die Kinder auch noch mit nach Hause nehmen.
Auch davon gibt es einen kleinen Bericht: →Das Deutsche Bersteinmuseum in Ribnitz-Damgarten.
Ostsee-Ausflugsziele, von denen wir die Finger lassen
Ich will hier nicht alles schlechtreden. (Andererseits: Erfahrungsgemäß funktioniert das wunderbar und steigert die Klickrate.) Insofern: Hier kommt meine ehrliche Meinung. Aber mir ist klar, dass ich auf sehr hohem Niveau meckere.
Und nur weil wir diese lästige Menschenallergie haben, heißt das noch lange nicht, dass ihr diese Orte meiden solltet. Wir selbst lieben sie ja irgendwie auch – nur nicht im Sommer…
Karls Erdbeerhof Rövershagen
Oder, besser gesagt, Karls Erlebnisdorf, wie es neuerdings heißt. Der „Erlebnis-Bauernhof“ ist eigentlich eher ein Erlebnis-Shoppingparadies mit diversen Kinder-Attraktionen. Er war bei unseren Jungs extrem beliebt, als sie noch etwas kleiner waren. Inzwischen verschmerzen sie es, wenn Muttern streikt. Und genau das tu ich – zumindest im Sommer. Es ist einfach zu voll.
Außerhalb der Saison macht es Spaß, nach ein paar unnützen neuen Dingen zu stöbern, während die Kinder sich auf der Streichelwiese, der Riesenrutsche oder bei einer Runde Treckerfahren vergnügen. Der Eintritt ist kostenlos – und trotzdem wird es immer teurer, als man denkt. (Das Geschäftsmodell ist wild und faszinierend. Neulich habe ich einen echt spannenden Podcast mit Erdbeerhof-Chef Roland Dahl gehört. Nur so als Tipp am Rande.)

Symbolfoto aus Karls Erdbeerdorf auf →Usedom. Alle Dependancen ähneln sich. Auch im Stammsitz in Rövershagen gibt es so eine Riesenerdbeere und darüber hinaus jede Menge andere Attraktionen.
Tipp: Brunchen bei Karl’s eignet sich ganz gut, wenn man Kleinkinder hat und mit der ganzen Familie Essen gehen möchte.
Aber an einem bedeckten Tag zur Sommerferienzeit meiden wir sogar die Vorbeifahrt wegen akuter Staugefahr.
Wenn sich denn ein Besuch im Sommer partout nicht vermeiden lässt, empfehle ich, ihn zur Frühstückszeit zu absolvieren. Ab acht Uhr öffnet der Konsumtempel seine Tore. Und auch wenn viele Attraktionen erst ab 9 Uhr oder sogar 10:30 Uhr starten, kann man sich das durchaus hübsch zurechtgemachte Gelände schon mal ansehen (und im „Bauernmarkt“ Geld ausgeben), bevor der Massenandrang startet.
Gespensterwald Nienhagen
Auf Instagram werden die Bilder mystisch verformter Baumgestalten an der Steilküste über dem Meer gehypet. Früher war der Ort in der Tat spektakulär. Heute ist er vor allem überlaufen. Auf dem kurzen Küstenstück westlich des kleinen Seebads Nienhagen steigen Fotografierende über die inzwischen mehr als nötigen Absperrungen und latschen sich gegenseitig ins Bild, während sie dem Küstenwald durch ihre schiere Anwesenheit zusetzen. Es sind einfach zu viele Menschen!
Tipp: Der Küstenwald westlich von Heiligendamm ist genauso schön! Und deutlich weniger besucht…
Ausführlich habe ich in diesem Beitrag darüber geklagt und Alternativen aufgezeigt: →Nienhagen am Gespensterwald.

So abgelatscht ist die Steilküste mittlerweile. (Nein, auf dem Foto ist es nicht voll. Als Beinahe-Einheimische habe ich das Privileg, außerhalb der Saison herzukommen. Das war im Frühsommer 2020.)
Quellental Bad Doberan
Die Künstlerkolonie war früher ein sehr angenehmer Ausflugsort. Die Jungs liebten es, den Glasbläser*innen bei der Arbeit zuzusehen. Der Garten hinter der Töpferei war zwar schon immer eintrittspflichtig, aber es ging um einzelne Euro. Inzwischen ist alles größer, kommerzieller, überlaufener und unfreundlicher.
2021 haben wir wieder mal einen Anlauf gewagt. Den habe ich hier in einem Erfahrungsbericht verarbeitet: →Glashagen im Quellental: Kunst, Kommerz und komische Käuze
Warnemünde
Rostocks – und halb Berlins – Hausstrand ist im Sommer voll belegt. Dann wird es auch in den Gassen rund um den Alten Strom so voll, dass ich Platzangst bekomme.
Außerhalb der Saison dagegen legen wir gerne einen Spaziergang durch das malerische ale Fischerdorf ein. Dann flanieren wir durch die Hintergassen, in denen die alten Kapitänshäuser noch zu erkennen sind. Auch ein Abstecher ins Heimatmuseum lohnt sich.
Inzwischen habe ich einen ganzen Blogbeitrag, der ausführlich von →Warnemünde mit Kindern handelt.

Hübsch ist es in Warnemünde! Nur eben in der Saison auch sehr voll.
Kühlungsborn
Früher, als alles besser war, sind wir nach Kühlungsborn gefahren, wenn uns nach ein bisschen Leben war. Die Strandpromenade war damals schon schick, und der große Molli-Spielplatz ist für Kinder der Hit. Heute ist allein schon das Parken so teuer, dass wir einen Bogen um die Ortschaft machen. Das meiste ist eh nur Urlauber-Retorte.
Aber ein paar hübsche neue Spielplätze gibt es. Und zumindest außerhalb der Saison haben wir hier schon manchen tollen Tag verbracht, zum Beispiel diesen: →Kühlungsborn im Winter.

Der Strand von Kühlungsborn (in der Vorsaison).
Mehr Ausflugstipps zwischen Kühlungsborn und Warnemünde
In dem Reiseführer, den ich zusammen mit Stefanie Holtkamp geschrieben habe, gibt es noch viel mehr Tipps für die Region. Das Buch umfasst 55 Wander- und Entdeckertouren zwischen Wismar, Rügen und Usedom, also entlang der gesamten Mecklenburger Ostseeküste. Fünf davon sind zwischen Kühlungsborn und Warnemünde zu finden, und mindestens noch eine Handvoll zusätzlich in Reichweite für Tagesausflüge.

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Mehr Erfahrungsberichte zwischen Kühlungsborn und Warnemünde
Folgende Artikel hier in meinem Reiseblog möchte ich euch für die Region noch ans Herz legen:
- Ausflugsziele zwischen Rostock und Darß
- Bad Doberan als Urlaubsziel
- Nienhagen: Urlaub am Gespensterwald
- Roggow am Salzhaff
- Deutsche Ostsee: Wo ist es wie voll/schön/kinderfreundlich?
- Familienurlaub an der Ostsee: Unsere Tipps von Wismar bis Usedom
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Ja, da empfehlen sich doch die Küsten der polnischen und litauischen Ostsee. Oder besser die estnischen Inseln…
Die estnischen Ostseestrände sind definitiv meine liebsten. Aber auch in Heiligendamm und umzu ist es wunderschön! – Im Herbst, wenn es leerer wird. :) Aber auch so geht es schon. Es ist nicht vergleichbar mit italienischen Badestränden, wo man wirklich Handtuch an Handtuch liegt, bzw. Liege an Liege.
Hach… bei Karls war ich erst vorgestern und heute hab ich zu meiner Frau gesagt „ich könnte schon wieder an die Ostsee fahren!“ :)
Wie war denn der Füllstand bei Karls? Ernsthaft okay? Oder bist du einfach abgehärtet? ;)
Ich bin abgehärtet :)
Ich wollte da gar nicht hin, Freunde von uns haben für uns einfach das Brunch gebucht.
Schlussendlich wars aber gar nicht sooo voll. Anstehen musste man praktisch gar nicht, und auch das Restaurant habe ich schon voller erlebt.
Vor 3 oder 4 Wochen waren wir in der Woche mal dort, da war es kurioserweise voller. Kein Plan warum.
Ja, für eine Brunch-Einladung hätte ich mich auch ins Gewühl gestürzt. ;)
Ich glaube, die generelle Formel lautet während der Ferienzeit: Je besser das Wetter, desto leerer (da alle am Strand).
Danke für die Verlinkung Lena, Karls kann ich wirklich empfehlen, allerdings war ich nur im Winter hier. Die Sommerbesuche überlasse ich auch der Oma. In ein paar Tagen bin ich wieder in meiner alten Heimat, freu mich schon sehr. Auch auf Kühlungsborn, da habe ich meine halbe Kindheit verbracht und der Kletterpark ist jeden Sommer für die Kinder Pflicht. LG Ines
Viel Spaß! Vielleicht trau ich mich an Kühlungsborn im Herbst mal wieder ran. Mal sehen. :)
[…] PS: Rund um Warnemünde gibt es noch mehr zu erleben. Lena gibt dir auf family4travel.de ein paar Tipps für die Gegend zwischen Warnemünde und Kühlungsborn. […]
Parken in Kühlungsborn ist teuer? Finde ich gar nicht. 50 Cent für eine Stunde bzw. 4 Euro Tageskarte … günstiger geht’s kaum. Ich bin immer wieder überrascht, dass es Urlaubsorte mit so geringen Gebühren gibt. Das kenne ich von Fischland/Darß ganz anders (12-15 Euro Tageskarte), selbst zuhause in Thüringen ist es teurer.
Stimmt. Die Gebühren, die du nennst, finde ich auch völlig in Ordnung. Ich kann jetzt gerade nicht sagen, was mich damals bewogen hat, das so zu formulieren. Ob das damals im Verhältnis noch anders war, weiß ich nicht. Aber ja, im Juni haben wir auf Fischland 10 Euro Parkgebühr für ein Tagesticket auf einem Wanderparkplatz (kilometerweit vom nächsten Strandaufgang entfernt) bezahlt, DAS fand ich teuer. Gut zu wissen, dass Kühlungsborn vergleichsweise günstig ist. Vielleicht fahren wir dann tatsächlich mal wieder hin. :)
Da sind echt viele schöne Tipps für einen Familienurlaub dabei. Besonders hilfreich finde ich, dass auch ehrlich gesagt wird, welche Orte im Sommer ziemlich voll sind und wo es ruhigere Alternativen gibt.
So der Gedanke. :)