Orte, die die Seele berühren: Für mich gibt es in Schottland besonders viele davon. Weil ich immer mal wieder nach meinen absoluten Lieblingsorten in Schottland gefragt werde – und weil es da diesen tollen Reiseführer unter diesem Titel gibt – teile ich hier meine persönlichen „Soul Places“ mit euch.
Was sind Soul Places?
Klar, es ist vor allem ein Begriff, der sich gut vermarkten lässt. Trotzdem ist das Gefühl real. Es gibt sie, die Orte, die die Seele zum Schwingen bringen.
Sandra Wickert, Großbritannien-Bloggerin bei A decent cup of tea, hat ein ganzes Buch darüber geschrieben. Ihr alternativer Reiseführer „Soul Places Schottland“* ist im Reise Know How Verlag erschienen, wo es wiederum eine ganze Serie mit dieser Herangehensweise an potenzielle Reiseländer gibt.
Ist dieser Beitrag deshalb Werbung? Vielleicht, weil ich euch das Buch tatsächlich ans Herz lege, als Ergänzung zum klassischen Reiseführer und zu meinem eigenen Outdoor-Reiseführer „Schottland mit Kindern“*, und/oder einfach so zum Schmökern. Aber eigentlich nehme ich Sandras Buch nur als Inspiration für meine ganz persönliche Sammlung von Soul Places.
Das Gute für euch: Während sich Sandras und meine Lieblingsorte zu einem gewissen Teil überschneiden, liegen meine Highlights oft auch genau da, wo sie offenbar nicht so ausführlich unterwegs war. Seht meine Liste also einfach als Erweiterung der 80 Soul Places im Buch!
Mehr und vor allem „echte“ Rezensionen für Bücher mit Bezug zu Schottland habe ich hier:
- Schottland in Büchern: Romane zur Urlaubsvorbereitung
- Kinderbücher über Schottland: Reisevorbereitung für Familien

Ein besonderer Reiseführer, der auf persönliche Empfehlungen mit Kurzportraits besonderer Orte setzt. (Sehr viel professioneller als ich hier in diesem Blogbeitrag, übrigens. Ich treffe meine Auswahl ja wirklich ganz unwirtschaftlich nach meinem Geschmack und meine einzige Begründung ist meist: „Irgendwie gefällt’s mir da voll.“ Sandra liefert schon überzeugendere Argumente und auch eine sehr bunte Mischung.)
Meine persönlichen Soul Places in Schottland
Ich liebe Schottland! Das muss man auch, um trotz des Preisniveaus, trotz der Entfernung und trotz des unbeständigen Wetters immer wieder hinzufahren. Obwohl wir als Familie leidenschaftlich gern neue Orte erkunden und 34 Länder in ganz Europa bereist haben, ist Schottland das eine Land, das mich immer wieder anzieht. In den Sommerferien fahren wir das achte Mal in Großbritanniens Norden.
Im Folgenden liste ich all die Orte auf, die mich auf diesen Reisen wirklich im Innersten berührt haben. Natürlich ist die Liste nicht vollständig. Alles, was sich zu sehr mit Sandras Soul Places doppelt, habe ich aussortiert. Und dann noch ein paar Orte, die ich einfach für mich behalten möchte, weil sie nicht mehr als eine Handvoll Zufallsentdeckungen vertragen. Damit die Liste nicht zu lang wird, habe ich mich auf meine echten Highlights beschränkt.
Eine ganze Weile habe ich überlegt, nach welchem System ich meine Liste ordnen soll. Geografisch? Als Ranking? Ging irgendwie beides nicht auf. Jetzt lasse ich die Reihenfolge so, wie sie mir bei meinem Brainstorming eingefallen ist. So hat sie was von beiden Herangehensweisen.
Kilmartin Glen: Hügelgräber, Steinkreise und leckerer Kuchen
Kilmartin Glen ist der eine Ort, der mir sofort einfällt, wenn ich nach meinem Lieblingsplatz in Schottland gefragt werde. Wahrscheinlich liegt das daran, dass die kleine Siedlung im Westen Argylls zwei meiner liebsten Dinge überhaupt verbindet: Geschichte und ein schönes Café.
Das Tal um Kilmartin ist superreich an Funden aus Neolithikum und Bronzezeit. Hier könnt ihr eine Wanderung zwischen mehreren guterhaltenen Hügelgräbern, zwei Steinkreisen und etlichen Standing Stones unternehmen – und seid am Ende nicht mehr als familienfreundliche viereinhalb Kilometer gelaufen. (Klar: Die Tour ist eine der 66 Wander- und Entdeckertouren in meinem Reiseführer „Schottland mit Kindern“.*)
Passend dazu gibt es das Kilmartin Museum, das Grabbeigaben in Sichtweite ihrer Fundorte präsentiert und die Geschichte des grandiosen Ortes rekonstruiert. Das wiederum beherbergt ein Museumscafé – und hier im Wintergarten mit Blick auf die Grabhügel zu sitzen, mit einem Flat White und einem Stück Carrot Cake auf dem Teller, ist für mich das absolut Höchste der Schottland-Gefühle.
Ausführlich stelle ich das Ausflugsziel hier vor: →Kilmartin Glen – das „heilige Tal“ voller Grabhügel und Steinkreise.
Kintyre: die Festland-Insel
Es muss gar nicht unbedingt das Mull of Kintyre sein – zumal wir uns diesem Ohrwurm ohnehin nicht entziehen können, sobald wir die 80 Kilometer lange Halbinsel betreten. Der Leuchtturm an ihrem Ende ist ein schöner Aussichtspunkt mit Sicht bis nach Nordirland, aber die Stichwanderung erfolgt auf einem geteerten Serpentinenweg. Noch viel schöner lässt sich der McCartney-Song an dessen altem Cottage am Strand schmettern. Oder in der Halbinselhauptstadt Campbeltown mit ihrem grandiosen Jugendstil-Kino. Wunderschön ist auch Southend mit dem steinernen Fußabdruck des Heiligen Columba und Robben, die direkt neben der Straße gemütlich am Strand chillen. Wahrhaft einsam und einfach nur „hach“ wird es dann an der Ostseite der Halbinsel, wo nur eine single track road winzige Dörfer miteinander verbindet. Das Flair zwischen weltabgewandter Abgeschiedenheit und sanftem Tourismus muss man mögen. Ich liebe es!
Mehr zu meiner liebsten Halbinsel Schottlands gibt es in diesen beiden Artikeln:
Isle of Arran: Alles, was ich an Schottland liebe
Die kleine Insel südlichwestlich von →Glasgow gehört zu meinen absoluten Favoriten, weil sie auf engstem Raum all das vereint, was ich an Schottland so mag. Im Hauptort Brodick gibt es das absolut sehenswerte Brodick Castle inklusive tollen Gärten, einem zauberhaften Feenpfad und einem supercoolen Abenteuerspielplatz. Direkt daneben wartet noch ein kleines Freilichtmuseum. Dann sind da die Glenashdale Falls, ein beeindruckender Wasserfall, der sich von dem malerischen Dorf Lamlash und seinen weißen Cottages aus erwandern lässt. Auf der anderen Seite der Insel warten mehrere Steinkreise und andere vorzeitliche Sehenswürdigkeiten sowie eine tolle kleine Wanderung zur King’s Cave, in der sich Robert the Bruce einst versteckt haben soll. Wunderschön ist auch das Sannox Glen, wo ihr unterhalb des Carrock Fell über die Felsen im Fluss klettern könnt.
Mein absoluter Soul Place befindet sich ganz im Norden der Insel. An der Burgruine von Lochranza Castle startet eine kleine Tour, die vorbei an geologischen Besonderheiten zu einem „Feentor“ führt – an einen Ort am Bach, der sich total verwunschen anfühlt.
Mehr über meine schottische Lieblingsinsel lest ihr hier: →Isle of Arran mit Kindern – Schottland im Hosentaschenformat.
Birks of Aberfeldy: Von einem Wasserfall zum nächsten
Unweit des Örtchens →Pitlochry liegt das noch kleinere Aberfeldy. Und just außerhalb dieses Dorfes reihen sich in einem Waldgebiet so viele Wasserfälle und Wasserfällchen aneinander, dass es einfach nur magisch wirkt. Die Landschaft hat schon Schottlands Nationaldichter Robert Burns bezaubert. Er widmete den Birks of Aberfeldy ein gleichnamiges Gedicht.
Dass hier reihenweise Feen und Kobolde wohnen, davon haben wir uns schon auf unserer →allerersten Recherchetour hier mit den den inzwischen großen Jungs Geschichten erzählt. Mittlerweile kennt die auch unsere Jüngste und trägt ihren eigenen Teil dazu bei. Wer die malerische Runde dreht, braucht gar nicht erst zu fragen, wie viel Wahrheit da wohl drin steckt. Das kleine Tal der Wasserfälle ist definitiv einer dieser Orte, an denen die Fantasie lebendig wird.
Noch ein Tipp in der Nähe: →The Scottish Crannock Centre – Leben auf dem Loch
Cruach Tairbeirt: Logenplatz über dem Loch Lomond
Dass der Cruach Tairbeirt im Herzen unserer Familie einen Ehrenplatz innehat, liegt vermutlich vor allem daran, dass wir schon so oft hochgeklettert sind. Das wiederum liegt auch an meiner Orientierungslosigkeit. Denn im Zuge der Recherche für meinen Reiseführer habe ich mich einmal so verfranzt, dass wir wiederkommen mussten. Und bei der Nachrecherche für die zweite Auflage waren wir auch intensiver unterwegs als geplant, weil uns ein typisch schottischer Kahlschlag einen Strich durch die Rechnung machte. So kenne ich den 415 Meter hohen Hügel inzwischen ziemlich gut. Vom Tourenanfang direkt am Bahnhof von Arrochar geht es knackig bergauf, doch die Aussicht über den Lomond ist jede Schweißperle wert. Im Gegensatz zum beliebten Conic Hill auf der Ostseite des Sees seid ihr auf dem Tairbeirt oft zumindest streckenweise völlig allein unterwegs.
Mehr Tipps für den Nationalpark rund um den beliebtesten schottischen See habe ich hier: →Loch Lomond mit Kindern.
Isle of Mull: Zwischen Schokoladentorte, Naturkunst und Traumstränden
Die Isle of Mull ist eine wunderbare Ferieninsel, die vor allem bei Familien aus Großbritannien hoch im Kurs steht. Buchstäblich aus dem Bauch heraus ist mein absoluter Lieblingsort dort der Tea Room auf der Cheese Farm nahe dem bunten Küstenstädtchen Tobermory. Hier haben wir die weltbeste →Guinness-Schokoladentorte gegessen.
Ein echter Ort zum Seele streicheln auf Mull ist außerdem der Calgary Beach mit dem „Art in Nature Trail“. Der verbindet eine ganze Reihe Kunstwerke aus Naturmaterialien. Wirklich inspirierend!
Eigentlich schon einen eigenen Eintrag verdient hätte das Ross of Mull, die lange schmale Halbinsel, die im Süden an der Insel angewachsen ist. Wo die meisten nur auf dem Weg zur Fähre nach →Iona durchbrettern, haben wir ein paar besonders schöne Orte gefunden. Da ist etwa die Ardalanish-Weberei, wo an uralten mechanischen Webstühlen traditionell Tweed hergestellt wird, nachdem die Wolle mit selbst angebauten Pflanzen eingefärbt wurde. Die kleine Gezeiteninsel Erraid lockt Sinnsuchende in die eingeschworene Gemeinschaft, die ein Ableger der legendären Findhorn Foundation ist (deren Hauptquartier wiederum Sandra in ihrem Buch vorstellt). Wo genau unser persönlicher Ort der Glückseligkeit auf Mull zu finden ist, verrät nur unser Reiseführer (auf Tour 28).
Über Mull habe ich bisher viel zu wenig gebloggt – aber immerhin ausführlich über →Tobermory: Die schönsten Ecken und das beste Café auf der Isle of Mull.
Orkney Islands: Uralte Orte mit Gefühl
Eigentlich glaube ich nicht an vergangene Leben und all dieses Reinkarnationsgedöns. Aber wenn ich doch schon mal in früheren Zeiten gelebt habe, dann höchstwahrscheinlich auf den Orkneys. Da die Inselgruppe vor der Nordküste des schottischen Festlands in der ausgehenden Jungsteinzeit und bis zum Ende der Bronzezeit ein echter Hotspot war, wäre das zumindest statistisch nicht völlig unwahrscheinlich. Auf jeden Fall fühle ich mich auf den Orkneys auf diese merkwürdige Art zu Hause – trotz des uns waagerecht um die Nase pfeifenden Eisregens im Juli, in dem wir die Insel bisher nur kennen.
Zu den allgemein anerkannten Soul Places auf Mainland Orkney gehören die Standing Stones of Stenness – Schottlands wohl ältester Steinkreis – und der (jüngere, dafür besser erhaltene) Ring of Brodgar. Die archäologischen Ausgrabungen des Tempel(?)-Komplexes am Ness of Brodgar sind nur zu ganz bestimmten Terminen öffentlich zugänglich. (Und ich könnte mir in den Hintern beißen, dass ich das nicht gecheckt habe, bevor ich mit der Planung von unserem diesjährigen Schottlandurlaub begonnen habe. Wir verpassen den Slot um genau einen Tag.) Rund ums Jahr zu sehen und ohnehin viel besser aufbereitet für interessierten Besuch ohne Fachkenntnisse sind die jungsteinzeitlichen Ruinen von →Skara Brae. (Die sind aber auch ein Soul Place im Buch – und die wollte ich ja nicht kopieren.)
Warum sich ein Abstecher in den hohen Norden Schottlands lohnt und was man selbst auf einem Tagesausflug alles mitnehmen kann, steht hier in meinem Reiseblog: →Mainland Orkney an einem Tag.

Große Steine in Heidelandschaft am Meer. Der Ring of Brodgar sieht auch nach gut 4000 Jahren noch schick aus.
Glen Affric: Highland-Natur zum Niederknien
Das wunderschöne grüne Tal liegt ein Stück westlich des Loch Ness, etwa eine Stunde Autofahrt von →Inverness entfernt. Es gehört zu den landschaftlich schönsten Spots, die ich in Schottland kenne. Unser Reiseführer bietet drei kurze Wanderungen im Glen Affric, die alle herrlich sind. Mein Favorit: Tour 64 am River Affric mit den herrlichen Klettersteinen.
Ein bisschen mehr über Glen Affric schreibe ich in unserem Reisebericht zu unserer zweiten Nachrecherche: →Die Highlands rund um Inverness.
St. Conan’s Kirk: Wilde Eklektik am Loch Awe
Für die Seele ist in diesen Gefilden traditionell die Kirche zuständig. Mit der hab ich’s nicht so. Aber eine Kirche gehört doch unbedingt in meine persönliche Liste der Soul Places in Schottland. Direkt am Loch Awe, verkehrsgünstig an der Durchgangsstraße von →Glasgow nach →Oban gelegen, steht die St. Conan’s Kirk. Sie war das Herzblutprojekt eines einzelnen Mannes. Sir Walter Douglas Campbell fasste im 19. Jahrhundert den Plan zum Kirchenbau. Obwohl kein studierter Architekt, zeichnete er die Pläne und setzte sie teils eigenhändig um. Jede einzelne Stilrichtung, in der in Schottland je eine Kirche errichtet wurde, sollte dabei vertreten sein. Herausgekommen ist ein putziges, irgendwie total gemütliches Gotteshaus.
Mehr über die Geschichte und unsere persönlichen Eindrücke bei unserem ersten Besuch habe ich hier geschrieben: →St. Conan’s Kirk – die gemütlich-verrückte Kirche am Loch Awe.
Kerrera: Insel-Auszeit mit Burgruine und Tea Room
Die kleine Insel liegt in der Bucht vor →Oban. Eine Fußgängerfähre bringt euch rüber für einen wunderbar entschleunigten Tagesausflug. Ein zwölf Kilometer langer Wanderweg führt euch einmal komplett um das Eiland herum. Dabei begegnet ihr natürlich den in Schottland allgegenwärtigen Schafen, aber auch Rindern und Schweinen sowie allerlei Vögeln. Wer nicht so weit laufen möchte, macht sich auf den direkten Weg zur Burgruine – und zum Kerrera Tea Garden. Das urige Café ist eins von der Sorte, die ich so liebe: mit wild zusammengewürfelten Stühlen, allerlei Kinkerlitzchen zum Gucken und leckerem Kuchen sowie tray bakes, also krachsüßen Schnittchen wie Millionair’s Shortbread oder Rocky Road.
Kulturell wohl noch wertvoller ist die Ruine von Gylen Castle. Die ist frei zugänglich und hat es sogar aufs Titelbild unsere Reiseführers geschafft. Tipp: Steigt auf jeden Fall bis zum Wasser hinab. Dort wartet eine kleine geologische Überraschung!

Eigenwerbung: Ein Klick führt hier direkt zur Bestellmöglichkeit bei Amazon.* Unser Reiseführer ist aber auch in jeder anständigen Buchhandlung erhältlich (meist auf Vorbestellung).
Alle meine Soul Places in Schottland?
Nein, das war’s natürlich nicht. Eigentlich. Da wäre noch die wunderbare →Isle of Jura, wo mehr Rotwild lebt als Menschen zu Hause sind.

Diesen verwunschenen Picknickplatz haben wir auf Jura bei einer Wanderung direkt vom Fähranleger aus entdeckt.
→Islay, die Whisky-Insel, hat ebenfalls ihre seelentröstenden Ecken. Aber Bridgend wirkt so richtig nur im Frühling, wenn die Blausterne blühen, fürchte ich. Und die Liste soll ja auch nicht endlos lang werden.

Das unglaubliche Blau der schottischen Glockenblumen im April und Mai lässt sich nur schwer mit der Kamera einfangen. In echt ist es noch viel intensiver und einfach bezaubernd schön!
Sonst hätte ich auch gerne noch →New Lanark mit aufgeführt. Der malerische Ort in den Lowlands ist Unesco-Welterbe, Freilichtmuseum der Industriegeschichte und außerdem wunderschön mit den nahegelegenen Falls of Clyde am Fluss.
Auf Lewis and Harris fielen mir auch noch mehrere Orte mit stark erhöhtem „Hach“-Fachtor ein. Die habe ich schweren Herzens aussortiert, weil die →Äußeren Hebriden so abgelegen sind, dass ihr euch wahrscheinlich dreimal überlegt, ob ihr da wirklich hin wollt.
→Inveraray liegt dagegen wunderbar verkehrsgünstig. Mit der Trias aus dem coolen Gefängnismuseum, der sehenswerten Burg und dem ausgesprochen authentischen →Freilichtmuseum Auchindrain ist es eine dicke Empfehlung als Ausflugstipp – aber wirklich ein echter Soul Place?
Gleiches gilt für den →Queen Elizabeth Forest Park in den Trossachs. Auch mit diesem Landschaftsschutzgebiet verbinde ich wunderbare Erinnerungen auf herrlichen kurzen Wanderungen und im Kletterpark Go Ape mit Zipline über den Wasserfall. – Aber zu einem Platz in den Top Ten meiner Soul Places fehlt dann vielleicht doch noch ein Tick.
Bevor ich mich hier völlig verzettele, mache ich lieber Schluss. Schließlich fahren wir bald schon wieder los nach Schottland. Ich wette, ich komme mit einem ganzen Sack weiterer Soul Places zurück. (Folgt mir dabei supergerne! Ich nehme euch „live“ mit in meinen Storys bei →family4travel auf Instagram.)
Welches sind eure absoluten Lieblingsorte in Schottland, die eure Seele berühren? Verratet es mir doch in den Kommentaren!

Und noch ein Bild in der Nähe meines ABSOLUTEN Soul Place in Schottland – aber wo genau der ist, verrate ich nicht. :)
Transparenz-Hinweis: Ich habe das Buch „Soul Places Schottland“* von Sandra Wickert als kostenloses Rezensionsexemplar erhalten, um die Schottland-Reiseführer aus dem Reise Know-How Verlag gesammelt auf Instagram bezahlt bewerben zu können. Wenn man so will, ist dieser Post ein Abfallprodukt eines bezahlten Werbeauftrags. Dieser Blogbeitrag war weder mit dem Verlag noch mit Sandra (die ich bei früheren Blogger-Veranstaltungen auch persönlich kennengelernt habe) abgesprochen.
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